BCF-Coach mit klarer Devise

Stier: "Müssen zeigen, dass wir zu Recht Bayernligist sind"

Angelo Hauk und sein Coach Marco Stier müssen eine Extra-Schicht einlegen. F: Riedel

Immerhin half auch dem BCF dieses Remis insofern weiter, als damit der direkte Abstieg abgewendet ist. Die Relegation ist zwar dadurch nicht mehr zu vermeiden, zumindest aber hat die Stier-Elf nun Gewissheit, dass sie die Liga über eine Zusatzschicht erhalten kann. 

„Als ich hier angefangen habe“, bilanzierte der 33-jährige BCF-Coach schon mal, „war das Ziel ganz klar: Platz 17“. Nach sieben Niederlagen zum Auftakt hatte die Vereinsführung tabula rasa gemacht, Stier ersetzte den glücklosen Patrik Peltram. Seither wurden unter dem Ex-Profi immerhin 28 Zähler in 25 Partien gesammelt, Zuletzt allerdings blieb die Stier-Elf siebenmal in Folge ohne Sieg. Die mangelnde Effektivität ziehe sich „wie ein roter Faden durch unsere Saison“, haderte der Übungsleiter. Auch gegen das Spitzenteam aus Pipinsried hätte seine Elf „mega gespielt, wir waren klar die bessere Mannschaft, wenn wir das 3:1 machen, ist das Spiel vorbei“. Nach dem Feldverweis für den Gegner aber habe sich seine Mannschaft „selber wild gemacht, wir haben nicht einfach ruhig weitergespielt“. Nun gelte es, so Stier, möglichst „das letzte Spiel zu gewinnen, um mit einem guten Gefühl in die Relegation zu gehen“. Wer dort auch immer der Gegner sein wird, „es wird nicht einfach“, ahnt der BCF-Coach, „wir müssen zeigen, dass wir zu Recht Bayernligist sind“.

Quelle: fussball-vorort.de

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