SVP klar favorisiert

SV Planegg gegen Akgüney Spor: Trainer Lelleck fordert drei Punkte als Wiedergutmachung

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Lange verletzt: Patrick Ochsendorf (r.) erlitt einen Syndesmosebandriss.

Auch ohne den lange Zeit verletzten Toptorjäger Patrick Ochsendorf ist Kreisliga-Titelanwärter SV Planegg-Krailling gegen Abstiegskandidat SV Akgüney Spor klar favorisiert.

Planegg – Im letzten Spiel des Kalenderjahres zählt für den SV Planegg-Krailling nur ein Sieg. Natürlich wollen sich die Blau-Schwarzen mit einem guten Gefühl in die Winterpause verabschieden, entscheidender ist für Michael Lelleck aber die Tabellensituation. „Es ist wichtig für unser Ziel, in der Rückrunde lange oben dabeizubleiben“, sagt der Planegger Coach vor dem Auswärtsspiel seines Teams beim SV Akgüney Spor München (Sonntag, 13 Uhr, Westpreußenstraße).

Harter Kampf um die Aufstiegsplätze in der Kreisliga 2 München

Derzeit steht der Meisterschaftsanwärter aus dem Würmtal auf Rang drei, der TSV Großhadern auf dem einzigen direkten Aufstiegsplatz hat sechs Punkte Vorsprung. Auch der Kampf um den einen oder möglicherweise die beiden Relegationsränge dürfte im Frühjahr spannend bleiben. Die DJK Pasing ist punktgleich mit dem SVP Zweiter, dahinter lauert der FC Neuhadern mit einem Zähler weniger. Eine bessere Ausgangslage haben die Planegger am vergangenen Sonntag verspielt. Beim FC Wacker München gab der SVP eine 4:1-Führung aus der Hand und verlor mit 4:6 (wir berichteten). „Das, was bei Wacker passiert ist, war sehr ärgerlich. Das sollte die Mannschaft wiedergutmachen“, sagt Lelleck.

Coach Michael Lelleck hofft auf ein frühes Tor des SV Planegg

Planegg fährt als klarer Favorit zu Schlusslicht Akgüney Spor. Die Münchner sammelten nur vier Punkte in 13 Saisonspielen. Die vergangenen sechs Partien verloren sie allesamt. Im Hinspiel setzte sich der SVP trotz mäßiger Leistung klar mit 4:1 durch, doch Lelleck warnt davor, den Abstiegskandidaten auf die leichte Schulter zu nehmen. „Das ist ein Gegner, bei dem du gewinnen musst. Aber ich rechne mit einem schweren Spiel“, sagt Lelleck. „Mit den Witterungsbedingungen und der Kälte wird es nicht einfach. Wenn wir es schaffen, ein frühes Tor zu machen, könnte es leichter werden.“

Der Coach muss aber auf Toptorschütze Patrick Ochsendorf (elf Tore) verzichten, der sich in der Partie bei Wacker einen Syndesmosebandriss zuzog. Dafür kehrt Benedikt Hort zurück, mit sieben Saisontreffern zweitbester Planegger Schütze. Auch im Hinspiel gegen Akgüney Spor stellte Hort mit einem Doppelpack seine Treffsicherheit unter Beweis.

na

Quelle: Merkur.de

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