2:2 gegen den Bezirksligisten

SV Planegg-Krailling überzeugt bei Debüt von Coach Eisgruber gegen SC Unterpfaffenhofen

45 Minuten pro Spieler: Der SV Planegg-Krailling um Ricardo Wassermann trat mit voller Kapelle zum ersten Test an.
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45 Minuten pro Spieler: Der SV Planegg-Krailling um Ricardo Wassermann trat mit voller Kapelle zum ersten Test an.

Der SV Planegg-Krailling hat dem SC Unterpfaffenhofen beim Debüt von Coach Manuel Eisgruber ein Unentschieden abgetrotzt. Insgesamt kamen 20 Spieler zum Einsatz.

Planegg – Im Großen und Ganzen ist Manuel Eisgruber mit seinem Einstand als Trainer des SV Planegg-Krailling zufrieden. „Für den ersten Auftritt war das ordentlich. Es waren Spielzüge aus dem Training dabei“, sagte der neue Coach des Fußball-Kreisligisten nach dem 2:2 im Testspiel gegen Bezirksligist SC Unterpfaffenhofen-Germering. Natürlich sei aber „noch Luft nach oben.

Man hat die Corona-Pause und die intensive Woche gespürt“. Fünf Wochen hatten die Schwarz-Blauen vor ihrem ersten offiziellen Vorbereitungsspiel trainiert, dazu ein vereinsinternes Duell abgehalten.

SV Planegg: Neun Wechsel zur Halbzeit - Spielfluss leidet nicht

In der Anfangsphase im neuen „Georg-Heide-Stadion“ (wir berichteten) hatte der SVP den klassenhöheren Gast im Griff und belohnte sich mit dem 1:0 durch Muhammad Korodowou, der aus rund 30 Metern über den herausgeeilten SCUG-Keeper Fatih Özcakir ins Netz traf (12.). „Da hätten wir sogar noch mehr Tore schießen können“, so Eisgruber. Stattdessen waren es die Bezirksliga-Fußballer mit dem Ex-Coach des TSV Gräfelfing, Franco Simon, an der Seitenlinie, die trafen: Tobias Harmatiuc besorgte nach 25 Minuten den Ausgleich in der zunehmend ausgeglichenen Partie.

Zur Pause tauschte der SVP-Trainer, der mit einem 20-Mann-Kader an den Start gegangen war, fast sein komplettes Team samt Torhüter aus. Nur Maximilian Hartmann und Patrick Ochsendorf durften über 90 Minuten gehen, der Rest bekam 45 Minuten Spielzeit und zudem in der jeweils anderen Halbzeit ein rund 30-minütiges Intervallprogramm als Ausgleichsbewegung. Nach Harmatiucs zweitem Tor (66.) sorgte Ochsendorf nach einem Steckpass in der Schlussminute für den gerechten Endstand.  (Michael Grözinger)

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