SV Riedmoos im Halbfinale

Das Bezirksfinale vom Merkur-Cup ist für den SV Riedmoos die Endstation

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Vierter Platz in Attaching: die Riedmooser E-Jugend.

Der Dachauer Champion im Merkur CUP war am Ende erst vom FC Bayern zu stoppen: Beim Bezirksfinale des Wettbewerbs in Attaching.

Der SV Riedmoos erreichte das Halbfinale, wo dann der FC Bayern allerdings zwei Nummern zu groß war.

Die Riedmooser hatten eine ziemlich offene Vorrundengruppe mit Gastgeber Attaching, Antdorf und Penzberg. Die Grün-Weißen waren im ersten Spiel gegen Attaching beim 0:2 noch chancenlos, aber dann gewann man die entscheidenden Matches. Erst sorgte Egzon Dula mit seinem Treffer für den 1:0-Sieg über den SV Antdorf. Damit hatte man das Weiterkommen ins Halbfinale selbst in der Hand.

Das letzte Gruppenspiel wurde auch dank der Treffer von Emilijan Miletic, Egzon Dula und Bruno Tänzer 3:2 gegen den ESV Penzberg gewonnen.

In dieser Vorrundengruppe war Riedmoos dann auch das einzige Team, welches einen Bonuspunkt bekam für drei geschossene Tore in einem Spiel. Damit hatte man sieben Zähler und wurde punktgleich mit den im direkten Vergleich siegreichen Attachingern Zweiter.

Damit wartete im Halbfinale der FC Bayern München und gegen einen der Seriensieger in der Geschichte des Merkur CUP gab es dann eine derbe 1:14-Niederlage. Lennard Kröninger war immerhin einer der Helden des Turniers, denn der kleine Riedmooser schenkte den Bayern ihr einziges Gegentor im gesamten Bezirksfinalturnier ein. Der spätere Turniersieger hielt sich sogar in den beiden Elefantentreffen gegen die SpVgg Unterhaching schadlos.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Offensivspektakel. Die Riedmooser hauten im kleinen Finale um den dritten Platz alles raus, lagen dreimal mit zwei Toren zurück und kämpften sich immer wieder heran. Am Ende hieß es aber 3:4 bei den Toren von Egzon Dala, Bruno Tänzer und Lennard Kröninger.

„Für uns ist dieses Turnier ein riesiger Erfolg“, sagt der Riedmooser Trainer Besim Dula. „Wir haben uns sehr stark präsentiert“, sagte er, „gegen Bayern wollten wir defensiver auftreten, aber das hat nicht so geklappt.“

Quelle: Merkur.de

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