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Duell der Tabellennachbarn

Sulzemoos muss gegen Schwabing „alles geben“

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Trainer Peter Held und seine Mannschaft spielten im Hinspiel beim FC Schwabing 0:0.

Der SV Sulzemoos geht selbstbewusst, aber mit Respekt in die Partie gegen den FC Schwabing. Beide Teams trennt in der Tabelle nur ein Punkt. 

„Es ist ein sehr wichtiges Spiel“, sagte SVS-Teammanager vor dem Duell am Sonntag. Sulzemoos steht mit 20 Punkten auf Platz elf – punktgleich mit dem Team auf dem ersten Abstiegsrelegationsplatz. Der Gegner aus der Landeshauptstadt hat einen Punkt mehr geholt und liegt auf Platz zehn. 

„Schwabing ist gut drauf. Sie waren in den vergangenen Wochen erfolgreich“, so Wagenpfeil beim Blick auf die Ergebnisse der Münchner. Die holten aus ihren letzten vier Spielen neun Punkten und schickten am vergangenen Wochenende den formstarken FSV Pfaffenhofen mit einer 5:2-Packung nach Hause. An der Seitenlinie steht bei den Schwabingern seit zwei Wochen nicht mehr Tarik Sarisakal. Der ehemalige Jetzendorf-Coach musste nach der 0:5-Niederlage gegen Dornach gehen. 

Seitdem hat die Mannschaft das Toreschießen für sich entdeckt: Acht und damit knapp ein Drittel ihrer 25 Saisontore erzielten die Schwabinger in den vergangenen beiden Partie unter dem neuen Coach Fabian Herrmann. Als sportlicher Leiter bringt sich Steven Zepeda ein, der bis Anfang September Trainer des Landesligisten ASV Dachau war. 

Tobi Schöler und Aykut Sahin fallen aus

Die Sulzemooser sind gewarnt – und haben sich laut Wagenpfeil „gewappnet“ für das wichtige Duell. Die 1:3-Niederlage beim Spitzenteam FC Moosinning haben die Sulzemooser aus verarbeitet. „Wir haben gut trainiert und das Beste herausgeholt, obwohl die Bedingungen auf dem Platz nicht einfach waren“, berichtet Wagenpfeil. 

Nicht optimal ist aus Sulzemooser Sicht, dass mit Tobi Schöler (Urlaub) und Aykut Sahin, der nach einer Bänderverletzung bis zur Winterpause fehlen wird, zwei Spieler ausfallen. „Das ist sehr schade. Trotzdem wollen wir natürlich zu Hause gewinnen“, sagt Teammanager Wagenpfeil. Dann fügt er an: „Wir wissen, dass wir dafür alles geben müssen.“

Quelle: Merkur.de

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