Teil drei des Heimspiel-Marathons

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Einer von vielen Verletzten beim SC Fürstenfeldbruck: Janis Crone.

Fürstenfeldbruck – Der vier Partien umfassende Heimspiel- Marathon des SC Fürstenfeldbruck geht in die dritte Runde. Heute ist um 19.30 Uhr die Drittliga-Reserve von Wacker Burghausen zu Gast im Technomarkt-Stadion.

Auch wenn der SCF auf einem Abstiegsplatz rangiert: In der eigenen Arena dürfen die Brucker durchaus mit Selbstvertrauen auftreten. Immerhin hat die Mannschaft zehn ihrer elf Punkte auf dem heimischen Rasen eingefahren. Die Marschrichtung ist für Trainer Dirk Teschke darum klar, zumal es in der unteren Tabellenregion eng hergeht und neben Bruck auch noch drei weitere Teams elf Zähler auf dem Konto haben: „Wir haben nichts mehr zu verschenken.“

Wenn schon die Ergebnisse bislang eher ernüchternd waren, so kann Teschke zumindest aus den gezeigten Leistungen noch Hoffnung schöpfen. Immerhin war seine Elf spielerisch meist ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. „Ich habe noch keinen Gegner gesehen, vor dem wir uns verstecken müssen.“ Das gilt auch für den favorisierten Tabellendritten vom Inn. Gegen den will Teschke wieder mit zwei Spitzen agieren. Das hat bereits gegen Markt Schwaben, Eichstätt und Affing zum Erfolg geführt.

Onyemaeke hat noch nicht ins Schwarze getroffen

Zwar knabbert Sturm-As Wilson Onyemaeke weiter daran, dass er noch nicht ins Schwarze getroffen hat. Mit einem Nebenmann hat er nun aber jemanden, dem er seine brandgefährlichen Zuspiele auflegen kann. Zuletzt war das Koray Altinay, der den Siegtreffer gegen Affing nach einem Traumpass des Nigerianers besorgte. „Das funktionierte ganz gut mit ihm“, freute sich Onyemaeke nach dem Spiel.

von Andreas Daschner

Quelle: fussball-vorort.de

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