Spannende Schlussphase

Haching gewinnt irren Pokalfight gegen Türkgücü in letzter Minute

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Haching und Türkgücü liefern sich einen harten Kampf.

Am Mittwochabend steht in Heimstetten der Toto-Pokal-Kracher zwischen Türkgücü München und der SpVgg Unterhaching an. Das Achtelfinal-Duell im Live-Ticker.

Die Fußball-Fans aus dem Großtraum München sind im Fieber. Am Mittwochabend um 19 Uhr kommt es im Sportpark Heimstetten zum mit Spannung erwarteten Achtelfinale im Toto-Pokal zwischen Regionalligist Türkgücü München und Drittligist SpVgg Unterhaching. 

Vorbericht

Bayernliga-Meister Türkgücü ist in den letzten beiden Spielzeiten von der Landes- in die Regionalliga durchmarschiert. Seit dieser Saison agiert Ex-Löwen-Dompteur Reiner Maurer an der Seitenlinie. Nach neun Spieltagen steht der 59-Jährige mit seiner Mannschaft auf Rang drei und ist mit drei Punkten Rückstand in Schlagweite zu Spitzenreiter 1. FC Schweinfurt. Im Kader der Münchner stehen etliche Ex-Spieler der SpVgg Unterhaching. Auch die Regionalliga soll nur eine Zwischenstation sein. Präsident Hasan Kivran hat ehrgeizige Ziele und strebt mit Türkgücü München den nächsten Aufstieg in die 3. Liga an. Der Verein hat bereits auf Profi-Fußball umgestellt und trotz des Aufstiegs beinahe das gesamte Personal ausgetauscht. 

Die Hachinger spielen bereits in der 3. Liga und peilen nach der Umwandlung in eine AG mittelfristig den Aufstieg in die 2. Bundesliga an. Aktuell rangiert die Mannschaft von Trainer Claus Schromm in der 3. Liga auf Platz vier, punktgleich mit dem Tabellendritten FC Ingolstadt. Dieser Rang würde am Ende der Saison die Qualifikation zum DFB-Pokal bedeuten. Die SpVgg will aber auf Nummer sicher gehen und peilt den Sieg im Toto-Pokal an. Dafür müssen die Vorstädter allerdings erst den Regionalliga-Aufsteiger aus dem Weg räumen. 

Am Dienstagabend gab es bereits einige spannende Spiele mit oberbayerischer Beteiligung. Der TSV 1865 Dachau zeigte eine bärenstarke Leistung und unterlag erst im Elfmeterschießen dem TSV 1860. Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt hatte weniger Glück als die Löwen. Regionalliga-Spitzenreiter 1. FC Schweinfurt zwang den Tabellendritten der 3. Liga ebenfalls im Elfmeterschießen in die Knie. Während sich der SV Heimstetten bei Bayernligist DJK Vilzing mit 2:0 ins Viertelfinale kämpfte, musste der VfR Garching trotz Führung beim 1:4 gegen den SV Schalding-Heining die Segel streichen.

Quelle: Merkur.de

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