Toto-Pokal - Vorrunde in Pliening

Spannendes Finale um den letzten verbliebenen Platz im Kreisfinale

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Daumen hoch vor der Vorrunde des Toto-Cups in Pliening.

Ein spannendes Spiel um den letzten noch freien Platz im Kreisfinale des Toto-Cups hatte die Vorrunde in Pliening zu bieten. Während drei Mannschaften schon qualifiziert waren, musste der TSV Steinhöring und der ATSV Kirchseeon den letzten Platz im direkten Duell ausspielen.

Die letzte Partie des Merkur CUP-Vorrundenturniers in Pliening hatte es in sich. Während die E-Junioren der SpVgg Markt Schwabener Au, des TSV Ebersberg und ausrichtenden TSV Pliening-Landsham bereits genug Punkte für den Einzug ins Kreisfinale gesammelt hatten, war in der Begegnung zwischen dem TSV Steinhöring und dem ATSV Kirchseeon für beide Kontrahenten noch alles drin.

Ein Tor wollte in den zwei Halbzeiten aber keines fallen. So zogen am Ende die U11-Kicker aus Steinhöring mit einem Punkt mehr ins Kreisfinale ein. Auch wenn den ATSV-Buben die verpasste Chance schmerzte, konnten sie doch stolz sein: Gegen den Nachwuchs des TSV Aßling gewannen sie problemlos, dem der SpVgg Markt Schwabener Au waren sie nur knapp unterlegen.

„Am wichtigsten ist mir, dass zwei faire Mannschaften auf dem Platz stehen und die Kids Spaß am Spielen haben“, sagte Spielleiter Christos Sofis am Rande der CUP-Vorrunde. Der 38-Jährige ist der Nachfolger von Ex-Kreisjugendleiter Florian Weißmann, der mittlerweile zum Verbandsjugendleiter aufgestiegen ist. Sofis musste sich allerlei Fragen der anwesenden Jugendtrainer stellen. „Meistens geht es um den elektronischen Spielbericht. Den habe ich zwar schon oft erklärt, aber das ist offensichtlich noch nicht bei allen angekommen.“

Sofis ist zuständig für 169 Vereine im Kreis München. Dazu gehören auch die Vereine aus dem Landkreis Ebersberg. Den Merkur CUP nutzt Sofis unter anderem dazu, um mit den Trainern ins Gespräch zu kommen. „Mich interessiert, welche Sorgen sie haben, und wo es schon ganz gut läuft.“ Dass seine Infos bezüglich des elektronischen Spielberichtsbogens nicht bei allen Mannschaftstrainern ankommen, sieht er gelassen. Als Kreisjugendleiter müsse man „ein ruhiger Typ sein und viel Geduld und ein dickes Fell haben“.

Der gebürtige Grieche hatte die Vorrunde des Merkur CUP souverän im Griff. „Es ist einfach schön, wenn es keine Probleme gibt.“ Damit dies weiterhin so bleibt, wird er noch viel Zeit in sein Ehrenamt investieren. Nur zwei Tage nachdem die Teilnehmer für das Kreisfinale (Sonntag, 19. Mai) feststanden, meldete sich Sofis per E-Mail bei den Landkreisvereinen: „Ein jeder qualifizierter Verein hat die Chance, sich bei mir zu bewerben“, steht dort.

Denn auch für die Ausrichter wartet der Münchner Merkur mit Schmankerl. Sie erhalten beispielsweise die brandneuen CUP-Spielbälle, die auf Wunsch der Teilnehmer des vergangenen Jahres und in Zusammenarbeit mit Sportartikelhersteller Macron mit einer neuartigen Mikronoppenbeschichtung versehen wurden. Sie soll dafür sorgen, dass die U11-Kicker noch besser mit dem runden „Leder“ umgehen können.

Das Ergebnis des Bewerbungsverfahrens gibt Christos Sofis am Montag, 22. April, bekannt. Dann wird auch feststehen, wer in der Gruppenphase des Ebersberger Kreisfinals aufeinander treffen wird.

Der 25. Merkur CUP 2019

ist das weltweit größte E-Jugendturnier. Es wird vom Münchner Merkur sowie dem BFV veranstaltet und von den Premiumsponsoren ESB Energie Südbayern, CEWE Fotobuch, frostkrone Tiefkühlkost sowie dem Ausrüster macronstore München gefördert. Außerdem unterstützen der FC Bayern München, die SpVgg Unterhaching und der TSV 1860 das Turnier. Weitere Förderer: FC Bayern Erlebniswelt, Allianz Arena, Howe, Busreisen Geldhauserund Alpenbauer Bonbons. ESB ist auch 2019 Fairplay-Partner des Merkur CUP.

Quelle: Merkur.de

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