Sascha Mölders spätes Tor trifft Unterhaching schwer

Sascha Mölders trifft doppelt: „Das tut weh, wenn man so spät das 2:3 kassiert“

„Ein nicht ganz unverdienter Löwen-Sieg“: Enttäuschung bei Haching-Trainer Claus Schromm. Foto: Robert Brouczek

Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel: „Das tut weh, wenn man so spät das 2:3 kassiert und mit einer Niederlage heimgeht. Bis zum 1:0 waren wir gut im Spiel, dann haben wir nachgelassen. Erst nach dem 1:2 sind wir wieder aufgewacht. Ich denke, dass beide mit einem Punkt zufrieden gewesen wären und das Spiel keinen Gewinner verdient hatte. Die Kulisse war geil, aber eingeschüchtert hat uns das sicher nicht.“ 

Unterhaching – Die Verantwortlichen beider Klubs waren sich nach dem Derby einig: Der Sieg der Löwen ging in Ordnung. „Der war nicht unverdient, Sechzig hatte die klareren Chancen“, musste SpVgg-Präsident und Ex-Löwe Manfred Schwabl zugeben. „Wir hätten natürlich gerne einen Punkt mitgenommen. Aber jetzt müssen wir das erst mal sacken lassen und dem Gegner gratulieren.“

Haching-Trainer Claus Schromm: „Ein nicht ganz unverdienter Löwen-Sieg. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr viele zweite Bälle verloren. Dann gehen wir zwar in Führung, haben aber nur kurz die Hand dran. 1860 hatte in der zweiten Hälfte noch ein paar Chancen, sogar das 1:3 zu machen, insofern hätten wir mit einem 2:2 gut leben können.“

Michael Köllner, der in seinem zweiten Spiel als 1860-Trainer den ersten Sieg feiern konnte: „Die Fans haben ein packendes und rassiges Drittliga-Spiel gesehen und wir haben ein richtig gutes Spiel gezeigt. Das war auch fußballerisch gut. Wir haben die Dinge eigentlich schon relativ früh gut erledigt, Haching aber aus wenigen Chancen zwei Tore gemacht. Wir hätten den Sack früher zumachen müssen.“

Torschütze und Ex-Löwe Moritz Heinrich: „Aktuell kriegen wir es nicht hin, über 90 Minuten konsequent und zielstrebig aufzutreten, sonst hätten wir heute unentschieden gespielt. Unsere Chancen hatten wir ja. Wenn du schon einen Rückstand drehst, aber nicht wach genug bist, um das durchzuziehen, und am Ende unkonzentriert bist, ist das sehr schade. Wir wollten oben dranbleiben, das haben wir wieder nicht geschafft.“

Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel: „Das tut weh, wenn man so spät das 2:3 kassiert und mit einer Niederlage heimgeht. Bis zum 1:0 waren wir gut im Spiel, dann haben wir nachgelassen. Erst nach dem 1:2 sind wir wieder aufgewacht. Ich denke, dass beide mit einem Punkt zufrieden gewesen wären und das Spiel keinen Gewinner verdient hatte. Die Kulisse war geil, aber eingeschüchtert hat uns das sicher nicht.“ 

Quelle: Merkur.de

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