Buchbach mit 1:1 gegen Greuther Fürth II

TSV-Coach Bobenstetter mit Remis "hochzufrieden"

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Zufrieden mit dem Unentschieden: Buchbachs Coach Anton Bobenstetter.

TSV Buchbach - Der TSV Buchbach hat sich mit dem 1:1 gegen Greuther Fürth II einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt gesichert.

Nach dem 1:1 des TSV Buchbach gegen die SpVgg Greuther Fürth 2 gab sich Trainer Anton Bobenstetter „hochzufrieden. Man hat gesehen, dass Fürth geile Kicker in seinen Reihen hat, aber wir haben sehr gut Paroli geboten und haben nach der Pause Druck aufgebaut“. Sein Team hatte ohne die gesperrten Aleks Petrovic und Patrick Walleth sowie den verletzten Markus Grübl auskommen müssen. Auch Fürths Trainer Thomas Kleine war letztlich mit dem Punkt zufrieden: „Dass es hier gegen eine erfahrene Mannschaft immer schwer ist, wussten wir. Aber wir haben den Kampf angenommen, allerdings haben wir es in der zweiten Hälfte nicht mehr geschafft, richtig ins Spiel zu kommen.“

Mit der ersten guten Möglichkeit waren die Hausherren in Front gegangen, als Maxi Bauer und Ludwig Dotzler nach Einwurf von Simon Motz auf Kapitän Maxi Hain weiterlegten, der Christian Brucia starten sah: Der rechte Außenverteidiger zündete den Turbo und zimmerte den Ball aus 14 Metern in die Maschen (23.). Die Antwort folgte schnell: Nach Freistoß-Flanke von Kevin Guerra war Torjäger Stefan Maderer mit dem Kopf zur Stelle.

Insgesamt hatten die Gäste mehr vom Spiel, die Rot-Weißen verteidigten tief und lauerten auf Tempo-Gegenstöße. Aus einem dieser Konter resultierte ein Freistoß durch Maxi Drum, aber Dotzler verpasste aus kurzer Distanz den zweiten Treffer. In den zweiten 45 Minuten wollten die Buchbacher die Entscheidung herbeiführen: Nach einer ersten Möglichkeit durch den Fürther Tom Trybull (51.) hatten die Buchbacher Fans in der 58. Minute den Torschrei schon auf den Lippen, doch der Freistoß von Drum rauschte haarscharf am langen Pfosten vorbei. Auch Bauer hatte den Führungstreffer auf dem Fuß, als er an Keeper Mark Flekken scheiterte (73.). Der Fürther Schlussmann musste in der 82. Minute eine Glanzparade auspacken, als Löffler nach Ablage von Stefan Denk abzog. Machtlos war Flekken in der Schlussminute nach einem Denk-Kopfball, aber Schiedsrichter Johannes Hartmeier hatte eine Abseitsstellung erkannt. „Letztlich hat vielleicht das nötige Quäntchen Glück gefehlt. Wir hatten die besseren Chancen“, bilanzierte Buchbachs Co-Trainer Walter Werner.

Quelle: fussball-vorort.de

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