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TSV Gilching-Argelsried verliert mit 2:3 gegen FSV Pfaffenhofen

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Marvin Fauth traf zum zwischenzeitlichen 2:1 für Gilching.
Marvin Fauth traf zum zwischenzeitlichen 2:1 für Gilching. © TSV

Der TSV Gilching-Argelsried hat sein Testspiel gegen den Bezirksligisten FSV Pfaffenhofen mit 3:2 verloren. Trainer Schmidt zeigte sich dennoch nicht unzufrieden.

Die Landesliga-Fußballer des TSV Gilching-Argelsried haben bei Bezirksligist FSV Pfaffenhofen überraschend mit 2:3 (2:2) verloren und so ihre erste Pleite in der Vorbereitung kassiert. „Ich bin dennoch nicht unzufrieden. Wir haben gesehen, welche Schwachstellen wir noch haben“, resümierte Trainer Peter Schmidt. So sollte sein Team in den kommenden Spielen von Beginn an hellwach sein.

Maximilian Hölzl: Drei Tore im letzten Testspiel - jetzt folgt das Eigentor

Bereits in der dritten Minute gingen die Hausherren in Front. Vorausgegangen war ein schwerer Fehler in der TSV-Defensive. Die Antwort des Favoriten ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Bei einer Ping-Pong-Situation im Pfaffenhofener Strafraum stand Murat Ersoy goldrichtig und beförderte den Ball ins Netz (11.). Sechs Minuten später gelang Marvin Fauth nach schöner Einzelaktion das 2:1 für den Landesligisten. Beim 2:2 reklamierten die Gilchinger vergeblich auf Abseits (36.). Der Siegtreffer für den FSV resultierte aus einem scharf getretenen Freistoß, den ausgerechnet Maximilian Hölzl mit dem Kopf ins eigene Netz beförderte (60.). Der Kapitän hatte beim 5:1 im ersten Test gegen Raisting dreimal auf der richtigen Seite vollstreckt. „Er trifft zurzeit einfach immer“, scherzte Schmidt. Seine Elf wirkte danach kräftemäßig überlegen, verpasste aber mehrmals das 3:3. Die beste Chance vergab der eingewechselte Neuzugang Yenal Strauß, der seinen Alleingang nicht erfolgreich abschließen konnte. „Der Pfaffenhofener Torwart war nicht mehr zu überwinden“, sagte Schmidt. Ihr Debüt im TSV-Trikot feierten die Neuzugänge Maximilian Süli und Julian Birkner. „Die Bindung zu den Mitspielern war noch nicht optimal, was aber natürlich kein Wunder ist“, befand Schmidt, dessen Mannschaft bereits heute Abend erneut im Einsatz ist.  

(Tobias Huber)

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