„Wir können nur positiv überraschen.“

TSV Gräfelfing II hofft auf einen Überraschungssieg beim FC Fürstenried

Die Gräfelfinger Zweite muss beim Tabellenzweiten ran.
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Die Gräfelfinger Zweite muss beim Tabellenzweiten ran.

Die Gräfelfinger Reserve will mit einer guten Defensivarbeit für eine Überraschung gegen den favorisierten FC Fürstenried sorgen.

Gräfelfing – Nach drei Niederlagen in Folge ist es um das Selbstvertrauen der zweiten Mannschaft des TSV Gräfelfing nicht gerade gut bestellt. Nun müssen die kleinen Wölfe auch noch zum Tabellenzweiten der Kreisklasse 3, dem FC Fürstenried (Sonntag, 10.45 Uhr, Herterichstraße). Gegen den Aufstiegsaspiranten kassierte das Team von Trainer Thomas Ochsenkühn im Hinspiel eine 1:8-Klatsche.

Mut macht dem Gräfelfinger Übungsleiter relativ wenig vor dem Auswärtsspiel, zumal auch noch einige Spieler aufgrund der Dauerbelastung auf dem Kunstrasen mit Knieproblemen ausfallen, unter anderen der von seinem Trainer als „Mittelfeld-Boss“ bezeichnete Arthur Wittmann. Die größte Hoffnung beruht darauf, „dass die uns vielleicht unterschätzen“ (Ochsenkühn).

TSV Gräfelfing II setzt auf stabile Defensive

Die möglicherweise mit dem einen oder anderen A-Jugendlichen verstärkten kleinen Wölfe werden wohl auf eine kompakte Defensive setzen, um dem Favoriten immerhin einen Punkt abzutrotzen. Das klappte gegen stärkere Mannschaften wie die SpVgg Thalkirchen oder den SV Pullach bisher recht ordentlich, in beiden Spielen unterlag man jeweils nur knapp mit 0:1. Gegen die direkte Konkurrenz vom ESV München setzte es in der Vorwoche dagegen eine 1:4-Niederlage. Im Vergleich dazu müsse „vieles besser werden“, so Ochsenkühn, vor allem aber müsse sein Team die individuellen Fehler abstellen. Ein Gutes hat die Ausgangslage jedoch. Ochsenkühn: „Wir können nur positiv überraschen.“  te

Quelle: Merkur.de

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