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1:2-Niederlage zum Abschluss

TSV Neuried bietet Spitzenteam SC Olching im letzten Testspiel Paroli

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Im defensiven Mittelfeld überzeugt hat Carlo Schick (M.) beim 1:2 im abschließenden Test gegen den SC Olching.

Der TSV Neuried hat ein versöhnliches Ende der Vorbereitung hingelegt. Gegen Favorit SC Olching führte der TSV zur Pause und musste sich am Ende knapp geschlagen geben.

Neuried – Abstiegskandidat gegen Spitzenteam: Ein solches Duell steht dem TSV Neuried zum Rückrundenstart gegen den FC Deisenhofen bevor. In ihrem letzten Testspiel trafen die Grün-Weißen mit dem SC Olching, Tabellenvierter der Landesliga Südwest, ebenfalls auf einen starken Gegner. Nach dem 1:2 (1:0) auf dem heimischen Kunstrasen sagte Trainer Christopher Utz am Samstag: „Ein Sieg hätte uns gutgetan, aber wir haben nicht gegen irgendjemanden gespielt. Wir gehen optimistisch in die Rückrunde.“

Vor allem im ersten Durchgang zeigte der Tabellenletzte der Landesliga Südost eine ordentliche Leistung. „Wir hatten viel Kontrolle über das Spiel, auch ohne Ballbesitz“, analysierte Utz später. Auch Gäste-Trainer Dario Casola, Würmtaler Fußballfans als Ex-Coach des SV Planegg-Krailling ein Begriff, lobte die Heimelf: „Neuried war in der ersten Halbzeit sehr kompakt.“ Kurz vor dem Pausenpfiff gelang Yusuf Aykac nach einem langen Ball von Paul Greger die Führung für den TSV (42.).

Nach dem Seitenwechsel verloren die Neurieder jedoch ihre Sicherheit. Beinahe folgerichtig drehten die Gäste die Partie durch Tore von Maximilian Murphy (64.) und Stefanos Bavas (83.), der wie Casola eine Planegger Vergangenheit hat. Der zweite Treffer gelang Olching trotz Unterzahl. Roman Fuchs hatte nach einem Wortgefecht mit dem Schiedsrichter einen Platzverweis hinnehmen müssen (77.).

Bei den Gastgebern überzeugte besonders der zuvor meist als Außenverteidiger aufgebotene Carlo Schick. Er sorgte mit seiner Zweikampfstärke für Stabilität im defensiven Mittelfeld. Utz ließ durchblicken: „Das ist für nächste Woche definitiv eine Option.“ Wichtiger als die Aufstellung sei es jedoch, zum Rückrundenauftakt mit der gleichen Einstellung aufzutreten, so der Coach.

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Quelle: Merkur.de

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