Ex-Haching-Talent wechselt zum Kreisligisten

TSV Ottobrunn startet verstärkt in die Saison - Auftakt gegen Grüne Heide

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Tim Müllmaier und sein Team haben sich über die Sommerpause ordentlich verstärkt.

Für den Fußball-Kreisligisten TSV Ottobrunn beginnt die neue Saison am Samstag um 14.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Grüne Heide Ismaning, das nach der 0:3-Heimniederlage gegen den SV Waldperlach noch ohne Punkte ist.

Ottobrunn Die Ottobrunner Mannschaft von Tim Müllmaier geht jedenfalls frohen Mutes die Saison an, hat sie sich doch gegenüber der vergangenen Spielzeit gut verstärkt. Den beiden studienbedingten Weggängen von Dominik Steffen und Markus Weth sowie dem Wechsel von Torwart Miges Cara nach Sauerlach stehen mit Alex Weßel vom SV Neuperlach II ein 20 Jahre altes Torwarttalent entgegen, sowie Markus Achatz vom Regionalligisten Pipinsried, der aus beruflichen Gründen etwas kürzer treten will und sich „für uns entschieden hat“, freut sich Müllmaier.

Außerdem zur Mannschaft gestoßen sind der 19-jährige Julian Othmer vom SV Nord-Lerchenau. Er lernte das Fußballspielen bei der SpVgg Unterhaching und hat für Ottobrunn in drei Testspielen sechs Tore geschossen. Mark Bukovec, Verteidiger aus Augsburg, der nach seinem berufsbedingten Umzug nach München ebenfalls in Ottobrunn gelandet ist, zählt für den TSV-Trainer auch als „absolute Verstärkung“. Nicht zuletzt haben es Chris Reichel und Nico Gassner von der Reserve in die Erste geschafft, und von der Jugendabteilung des FC Perlach hat es Nathanael Qquieka in den Kreisligakader geschafft.

Damit ist das erste Saisonziel, nach den Personalproblemen in der vergangenen Saison, den Kader in der Breite, aber auch qualitativ besser aufzustellen, erreicht. Jetzt geht’s darum, die Stärke auch auszuspielen. Da kommt der erste Gegner Grüne Heide Ismaning, Absteiger aus der Bezirksliga, gerade recht, um die Qualität unter Beweis zu stellen.

Für Tim Müllmaier allerdings ist es in erster Linie wichtig, dass „wir uns auf uns selbst konzentrieren“. Der Spielertrainer hat sich vorgenommen, den Gast früh unter Druck zu setzen, und das eigene Spiel aufzuziehen. Für die Ottobrunner Fußballfans sicher ein Leckerbissen, zumal im Anschluss auch noch das Kreisklasseteam seinen Auftritt hat.  

Quelle: Merkur.de

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