Türkgücü erhält Lizenz für die 3. Liga

Türkgücü München: Nachlizenzierung der 3. Liga bestanden

Hasan Kivran schließt Liquiditätslücke von Türkgücü München.
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Hasan Kivran schließt Liquiditätslücke von Türkgücü München.

Türkgücü München besteht Nachlizenzierungsverfahren für die aktuell laufende Saison. Alle wirtschaftlichen Auflagen sind damit erfüllt.

Türkgücü München besteht Nachlizenzierung der 3. Liga.Rückkehr von Hasan Kivran stopft finanzielles Loch.KFC Uerdingen meldet Insolvenzverfahren an.

München - Die Fans von Türkgücü München können aufatmen. Der Münchner Drittligist hat die Nachlizenzierung der 3. Liga bestanden. Durch die Ankündigung von Präsident Hasan Kivran, bei Türkgücü aussteigen zu wollen, stand die Lizenz für die 3. Liga zuletzt auf der Kippe. 

Rückkehr von Kivran ausschlaggebend

Nachdem Kivran seinen Entschluss mittlerweile allerdings revidierte, handelte es sich bei der Nachlizenzierung nur noch um eine Formalität. Heute bestätigte der DFB dem Verein, dass die Auflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Zuge der Nachlizenzierung vollumfänglich und fristgerecht erfüllt wurden. Damit sind ebenfalls alle wirtschaftlichen Auflagen für die laufende Saison erfüllt. Das schließt auch die Liquiditätslücke ein, die bis zum 21. Januar geschlossen werden musste.

KFC Uerdinen werden drei Punkte abgezogen

Der KFC Uerdingen darf ebenso weiterhin am Spielbetrieb der 3. Liga teilnehmen. Die Krefelder haben, nach dem Ausstieg des Investors Mikhail Ponomarev spätestens zum Saisonende, ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung eingeleitet. Der Spielbetrieb soll derweil weiterlaufen, allerdings werden dem KFC drei Punkte abgezogen.

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