Unterbiberg könnte sich absetzen

- Spitzenspiel gegen Verfolger FC Phönix - Auch FCD und Höhenkirchen zuhause

FC Unterbiberg: Dem FC Unterbiberg bietet sich an diesem Sonntag (14.30 Uhr) die große Gelegenheit, sich an der Tabellenspitze von der Konkurrenz abzusetzen. Mit dem FC Phönix tritt nämlich der im Moment härteste Verfolger des Tabellenführers beim FCU an. Vier Punkte lautet der Vorsprung der Unterbiberger auf den Tabellenzweiten aus München. Bei einem Sieg hätte die Mannschaft von Trainer Franz Faber also einen sehr beruhigenden Vorsprung. "Das wird allerdings alles andere als eine leichte Sache für uns", weiß FCU-Manager Georg Simbeck. Als Beispiel nennt er den 3:2-Sieg des FC Phönix beim FC Deisenhofen. "Dort haben die erfahrenen Spieler des FC Phönix ständig brandgefährliche Konter gesetzt." Was den FCU hart trifft: Torjäger Tamer Soezen hat sich am Knie verletzt, eine Operation ist unumgänglich. Vielleicht kann Soezen vor der OP allerdings noch einmal eingesetzt werden. Zudem fallen auch Christoph Karl (Kniebeschwerden), Andi Beier (Studium in Köln) und Christian Richter (beruflich verhindert) aus. Milan Perakovic wird voraussichtlich angeschlagen (Leiste) ins Spiel gehen. "Dennoch bin ich zuversichtlich", sagte Simbeck. "Wir haben jetzt zehn mal hintereinander nicht verloren. Die Serie soll noch eine Weile halten."

FC Deisenhofen: In Lauerstellung befindet sich der FC Deisenhofen. Derzeit belegt die Mannschaft von Spielertrainer Michael Niklaus den dritten Tabellenplatz, vier Zähler hinter Unterbiberg und punktgleich mit dem FC Phönix. Die Deisenhofner empfangen am Samstag um 14.30 Uhr den Tabellenletzten ASV Glonn. Eine gute Gelegenheit für die Deisenhofner Mannschaft, die peinliche 2:7-Niederlage vom vergangenen Wochenende vergessen zu machen. Positiv: Jürgen Hinterkircher hat seine Grippe auskuriert und ist gegen Glonn wieder dabei.

SpVgg Höhenkirchen: Eine wahre Leistungsexplosion hat die SpVgg Höhenkirchen hinter sich. Der Lohn: Die bereits abgeschlagenen Höhenkirchner haben mittlwerweile die Abstiegsplätze verlassen und den Anschluss ans Tabellenmittelfeld hergestellt. An diesem Sonntag (14.30 Uhr) erwarten sie vor heimischem Publikum den Tabellensechsten SV Ata Spor, und der Höhenkirchner Trainer Lutz Schwarze hofft, dass seine Mannschaft den zuletzt so deutlichen Aufwärtstrend fortsetzen kann.rg

Quelle: Merkur.de

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