In Unterhaching wächst ein Team zusammen

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Bereit zum Feiern: Die Hachinger Profis (hier Birner, Stegmayer, Jerat, Amachaibou, Avdic, Mimm und Hefele/im Uhrzeigersinn) sind für den Wiesn-Besuch ausgestattet.

Unterhaching – Klaus Augenthaler geht lieber zum Fischen als aufs Oktoberfest: „Ich mag keine Menschenaufläufe, habe lieber meine Ruhe, aber mit meiner Mannschaft gehe ich zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder auf die Wiesn.“

Vielleicht gibt es nach dem Heimspiel heute (19 Uhr) gegen Babelsberg bereits Grund zum Feiern. Der Coach sieht sein Team im Aufwind: „Ich bin überzeugt, dass wir die Woche mit einem Heimsieg abschließen. Es könnte aber ein Geduldsspiel werden, Babelsberg wird sehr defensiv auftreten.“ Letztmals trafen die Hachinger in der Zweiten Liga auf die Berliner, 2001/02 gewann man 4:1 und 3:1. Augenthaler erklärt seinen Optimismus so: „Wir können uns immer mehr einspielen, die Neuen fügen sich besser ein, es geht aufwärts, wir müssen nur stabiler werden.“

Aber auch nach drei Spielen ohne Niederlage will er nicht vom einem Spitzenplatz träumen. Vielmehr freut sich der Coach über einen neuen Konkurrenzkampf, denn nur noch Daniel Pedro Minorelli (Sprunggelenksblessur) fällt aus: „Es kann sich keiner mehr verstecken, ich habe jetzt viele Alternativen.“

von Klaus Kirschner

Quelle: fussball-vorort.de

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