Kaderplanung der SpVgg Unterhaching

Unterhaching: Was wird aus Nicu, Piller und Taffertshofer?

Fotos: Bro

Unterhaching – Eine wichtige, wenn auch nicht mehr überraschende Entscheidung dieser Spielzeit war schon vor dem Anpfiff im Unterhachinger Sportpark gefallen: Durch die Niederlage des Chemnitzer FC stand der Klassenerhalt der SpVgg auch rechnerisch schon am Samstag fest.

Das offizielle Saisonziel des Aufsteigers war damit also erreicht. "Dazu habe ich der Mannschaft vor dem Spiel gratuliert", sagte Präsident Manfred Schwabl. Und nicht nur das: "Ich habe den Jungs auch gesagt, dass jetzt die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt, und ich werde da ganz genau hinschauen, wer sich wie präsentiert."

Auch die ersten Personalentscheidungen werden nun zügig bekanntgegeben, gefallen sind sie schon, wie Schwabl berichtete: "Ein paar Spieler wissen Bescheid, dass wir ihre Verträge nicht verlängern." Der Abschied von Stürmer Vitalij Lux ist bereits fix, spekuliert wird auch über die Zukunft von Routinier Maximilian Nicu, Alexander Piller und Ulrich Taffertshofer. HSV-Leihgabe Finn Porath müsste im Falle des Abstiegs in die Zweite Liga vermutlich vorzeitig nach Hamburg zurückkehren.

Die ganz großen Änderungen im Kader sind allerdings nicht geplant, Verstärkungen sucht der Verein laut Schwabl nur punktuell: "Wir werden uns nicht in der Breite verstärken." Drei bis fünf Spieler sollen für die neue Saison ausgetauscht werden, das betrifft "jeden Mannschaftsteil". Sicher ist, dass das Torhüter-Trio Lukas Königshofer, Korbinian Müller und Nico Mantl so zusammenbleiben und einen laut Schwabl "offenen Dreikampf" um den Platz im Tor der SpVgg führen soll.

Quelle: fussball-vorort.de

Auch interessant

Meistgelesen

David Becker: Schiedsrichter ohne Gehör
David Becker: Schiedsrichter ohne Gehör
TSV Erling-Andechs nutzt Corona-Pause zum Blutspenden und zur Typisierung
TSV Erling-Andechs nutzt Corona-Pause zum Blutspenden und zur Typisierung
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“
Veronika Wöhrl vermisst eine „richtige Mannschaft“
Veronika Wöhrl vermisst eine „richtige Mannschaft“

Kommentare