SB DJK unterliegt 1860 im Rosenheim-Derby

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Günter Güttler sieht die SB DJK Rosenheim nach zwei Spieltagen schon mit dem Rücken an der Wand.

SB DJK Rosenheim - Der TSV 1860 Rosenheim hat das Rosenheimer Stadtderby am zweiten Spieltag der Fußball-Bayernliga Süd für sich entschieden. Beim SB/DJK Rosenheim behielten di...

SB DJK Rosenheim - Der TSV 1860 Rosenheim hat das Rosenheimer Stadtderby am zweiten Spieltag der Fußball-Bayernliga Süd für sich entschieden.

Beim SB/DJK Rosenheim behielten die Sechziger mit 3:1 die Oberhand und holten sich die ersten Bayernliga-Punkte in dieser Saison. Der SBR hingegen steht nach dem zweiten Spieltag mit leeren Händen da – und damit schon „mit dem Rücken zur Wand“, wie es Trainer Günter Güttler formulierte.

Die erste Möglichkeit der Partie gehörte dem SBR durch Dominik Reichmacher, danach näherten sich die Sechziger in Form von Markus Einsiedler mit zwei guten Distanzschüssen erstmals dem gegnerischen Gehäuse an. Die Führung für 1860 fiel dann etwas glücklich, wobei Kapitän Frederik Schramme geschickt den Fuß in einen Schuss hielt und der Ball ins lange Eck rollte. Die große Ausgleichschance gab es dann für Christian Schnebinger, der aus wenigen Metern frei am Tor vorbeiköpfte. Besser machte es auf der anderen Seite Marvin Torvic, der nach einem Eckball unter die Latte traf – das 0:2. Noch vor dem Seitenwechsel kam der SBR aber noch einmal heran, als Maxi Höhensteiger den Anschluss markierte.

Das große Aufbäumen war dann im zweiten Durchgang nicht vorhanden. Sicher hatte Höhensteiger die Riesen-Ausgleichschance zum 2:2, die er nicht nutzte – mehr Chancen waren aber nicht vorhanden. Immer wieder verhedderten sich die Sportbündler in ihren Angriffsbemühungen. 1860 hingegen konterte und hatte durch Schramme das dritte Tor auf dem Fuß. Er nutzte seine Chance nicht, bediente aber wenige Minuten später Charly Kunze, der dann mühelos das 1:3 markierte.

„Aufgrund unseres heftigen Auftaktprogramms tut dieser Sieg schon gut“, meinte 1860-Teamchef Thomas Siegmund, dessen Team nun vor den nächsten schweren Aufgaben gegen zwei Top-Teams steht. Die Sportbündler treffen nun auf drei Aufsteiger – angesichts der Personalsorgen und der Tabellensituation ebenfalls mehr als schwierig.

Quelle: fussball-vorort.de

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