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Landesliga Südost

Vier weitere Optionen für die Zebras

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Neue Kräfte für den TSV Eching (v. l.): Co-Trainer Florian Bittner, Maximilian Beer, Sertac Albayrak, Anouar Madougou und Trainer Willi Kalichman.

Die Transferfrist ist schon lange durch, aber der TSV Eching hat doch noch eine Überraschung in der Hand. Zwei junge Talente haben sich dem Landesligisten angeschlossen, darüber hinaus wurden zwei weitere Kicker aus der Zweiten befördert.

Eching – Das hat Seltenheitswert: Vor dem Gastspiel bei TuS Geretsried (15 Uhr) hat Trainer Willi Kalichman eine große Auswahl. Die Geschichte der zwei Neuen, Anouar Madougou und Sertac Albayrak, ist fast identisch. Die jungen Kicker waren zuletzt Teil der Bayernliga-A-Jugend des FC Memmingen, spielten dort aber eher unregelmäßig. Unzufrieden mit der Situation, wurden sie beim TSV Eching vorstellig und verstärken nun – weil sie in den vergangenen sechs Monaten keine Spiele bestritten haben – die zuletzt arg ausgedünnte Offensivabteilung.

„Meine Stärken sehe ich in der Schnelligkeit und der Torvorbereitung“, sagt Anouar Madougou, der wie Sertac Albayrak im Raum München lebt. Beide Spieler sehen ihre Heimat auf den offensiven Außenbahnen. Trainer Kalichman kommen die neuen Optionen gelegen, zumal ja noch in Laufe der Saison voraussichtlich der senegalische Flüchtling Hansi Diop Deutschland verlassen muss, es sei denn die Echinger haben mit ihrer Landtagspetition Erfolg.

Kalichman hatte Albayrak und Madougou zuletzt im Probetraining und sieht die Neuen auch als Verpflichtung für die Zukunft: Die 19-Jährigen seien fußballerisch sehr gut geschult „und sie haben während des Probetrainings auch menschlich einen guten Eindruck gemacht“.

Dem Coach war es wichtig, wie die Mannschaft mit den beiden Spielern zurechtkommt. Sein Co-Trainer Florian Bittner befürwortete auch die Verpflichtung des Duos für die offensiven Außenbahnen. Nach den Trainingseindrücken traut er beiden Spielern zu, diese Saison noch dem TSV Eching helfen zu können: „Da fehlt nicht mehr viel zum Landesliga-Format.“

Der Kader soll in den nächsten Jahren aber auch mit eigenen Leuten wachsen. Nico Häcker spielte vergangene Woche erstmals von Beginn an und machte seine Sache gut. Er hat bereits fünf Landesligaspiele absolviert und auch schon ein Tor geschossen. Der Offensivspieler wurde nun auch offiziell von der Zweiten zur Ersten Mannschaft befördert. Und auch Maximilian Beer hat den Ritterschlag für die Erste bekommen. Der Sohn des Zweiten Vorsitzenden Gerd Beer hatte im August gegen Freilassing einen Kurzeinsatz über neun Minuten. Danach kickte er bei der Reserve in der A-Klasse (13 Spiele, drei Tore). Kalichman sieht auch bei ihm Potenzial und eine weitere Option für die zeitweise bedrohlich wackelnde Defensive. Beer ist ab sofort Teil der Ersten Mannschaft beim Projekt „Klassenerhalt“.   

Quelle: fussball-vorort.de

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