Der Kopf entscheidet mit

Volleyballerinnen der DJK Darching gehen verbessert ins Spiel

Bereit für erfolgreiche Spiele: Die Volleyballerinnen der DJK Darching und ihr Trainer Jürgen Primbs haben die spielfreie Zeit genutzt, um Defizite zu beheben.
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Bereit für erfolgreiche Spiele: Die Volleyballerinnen der DJK Darching und ihr Trainer Jürgen Primbs haben die spielfreie Zeit genutzt, um Defizite zu beheben.

Manchmal läuft es richtig rund, manchmal herrscht noch „Verwirrung“, wie Trainer Jürgen Primbs es beschreibt. Die Volleyballerinnen der DJK Darching durchlaufen derzeit eine Entwicklung, die typisch ist für eine junge Mannschaft.

„Die Grundlagen sind aber gelegt“, stellt der Coach fest.

Er und seine Trainerkollegin Maria Lindmeier sind nun gespannt, ob im Darchinger Spiel am Wochenende schon etwas mehr Struktur zu erkennen ist. Die DJK – aktuell Tabellenfünfter in der Bezirksliga Ost – ist am Samstag ab 14.30 Uhr beim Tabellenachten VC DJK München-Ost/ Herrsching III zu Gast und trifft dort außerdem auf den Tabellensechsten TSV Gars. Weil alle drei Mannschaften im Mittelfeld der Tabelle stehen, ist der Spieltag eine gute Gelegenheit, sich etwas nach oben zu orientieren.

Drei Wochen sind die letzten Spiele der DJK Darching her. Die Mannschaft hat die Zeit genutzt, um am System zu arbeiten. „Insbesondere der Annahme-Riegel und das Abwehrsystem standen auf dem Plan“, sagt Primbs, fügt aber noch einen anderen Faktor hinzu, der wichtig sein wird: „Der Kopf entscheidet über die Punktevergabe. Die Liga ist sehr ausgeglichen. Und mit den beiden Top-Teams Eiselfing und Rosenheim ist diese Klasse stärker, als es der Name Bezirksliga vermuten lässt. Daher ist es entscheidend, wie die psychische Einstellung zu einem plötzlichen Kampfspiel ist.“

Der VC DJK München-Ost/Herrsching III steht in der Tabelle zwar hinter der DJK Darching, hat zuletzt aber überraschend den Tabellenzweiten TSV Rosenheim II mit 3:1 geschlagen und auch gegen Spitzenreiter TSV Eiselfing einen Satz geholt. „Wir vermuten, dass wir auf ein junges Team treffen“, sagt Primbs.

Aus eigener Erfahrung weiß er, dass junge Mannschaften nicht immer konstant gut spielen, aber Ausschläge nach oben jederzeit möglich sind. Über den zweiten Gegner Gars hat Primbs herausgefunden, dass sie dem Gegner gerne ihren Spielstil aufdrücken. „Wir werden die Mannschaft in ihrem ersten Spiel gut beobachten und versuchen, von Anfang an das Spiel zu zeigen, was ihnen am wenigsten liegt.“

Quelle: Merkur.de

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