Heimstetten glaubt an Aufstiegschance

Vujanovic: "Können noch ein Wörtchen mitreden"

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Lukas Riglewski und der SVH kamen über ein torloses Remis gegen Rain nicht hinaus.

SV Heimstetten - 16 Punkte Rückstand auf den FCU weist mittlerweile der SV Heimstetten auf. Dennoch glaubt der Verein noch an seine Aufstiegschance.

Zwar hat Borislav Vujanovics Team noch drei Nachholspiele in der Hinterhand, das torlose Remis am Samstag auf eigenem Platz gegen den TSV Rain/Lech jedoch half „keinem so richtig weiter“, wie auch der 39-jährige SVH-Coach befand. Schon früh hatte Torjäger Orhan Akkurt alleinstehend vor dem gegnerischen Schlussmann die beste Chance der Heimelf vergeben (9.), insgesamt war die Punkteteilung in einer mäßigen Begegnung durchaus leistungsgerecht. Vujanovic, der zuvor Co-Trainer war und die Mannschaft nach Heiko Baumgärtners freiwilligem Rückzug erst im Winter übernommen hatte, wird wie Baumgärtner im Sommer ebenfalls aus freien Stücken wegen beruflichen Gründen den Trainerposten aufgeben. Mit Ex-Spieler Christoph Schmitt steht der Nachfolger bereits fest, Abteilungsleiter Michael Matejka spricht von einer bevorstehenden „Umstrukturierung“. Umso mehr würde sich Vujanovic gerne mit dem „perfekten Abgang verabschieden“. Sprich: Mit der Rückkehr in die Regionalliga. „Es ist ein enges Verfolgerfeld“, so der auch nach drei Spielen unbesiegte SVH-Coach, „wir können noch ein Wörtchen mitreden“.

Text: Matthias Horner

Ein ausführlicher Bericht folgt im Laufe des Tages.

Quelle: fussball-vorort.de

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