1:1 - Weber muss auf die Tribüne

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VfR-Coach Daniel Weber.

VfR Garching - In der ersten Erregung echauffierte sich VfR-Coach Daniel Weber, seine Elf sei „von vorne bis hinten beschissen worden“. Als er nach einem vermeintlichen Foul an...

VfR Garching - In der ersten Erregung echauffierte sich VfR-Coach Daniel Weber, seine Elf sei „von vorne bis hinten beschissen worden“.

Als er nach einem vermeintlichen Foul an Mike Niebauer vehement einen Strafstoß gefordert hatte, war er in der 70. Minute vom Unparteiischen auf die Tribüne verwiesen worden. Selbst diese Szene war strittig, so dass Webers Kritik kaum gerechtfertigt war und wohl den Emotionen direkt nach dem Schlusspfiff geschuldet war. Verübeln konnte man es ihm nicht. Hatte seine Elf doch nur kurz zuvor nach überlegen geführtem Spiel in der letzten Szene der Begegnung den immens schmerzhaften Ausgleich hinnehmen müssen. Später hatte sich der 41-Jährige wieder halbwegs beruhigt und richtete seine Kritik an die richtige Adresse: Die eigene Mannschaft. Diese war zwar durch Stefan Prunitsch verdient in Führung gegangen (37.), verpasste es aber, den zweiten Treffer nachzulegen. So blieb Weber nur die Erkenntnis, dass „wir zu viele Spiele nicht gewinnen, in denen wir die bessere Mannschaft sind“. Auch angesichts des Restprogramms sprach er von einer „frustrierenden Situation“.

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Quelle: fussball-vorort.de

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