VfR unterliegt dem Lieblingsgegner

Weber: "Das schnelle 2:0 war der Genickbruch"

Für Manuel Eisgruber (r.) und Kollegen war in Schweinfurt nicht viel zu holen. F: Scheuring

Nach zuvor vier Siegen in vier Vergleichen musste sich der VfR zum ersten Mal den Schweinfurtern beugen. Wegen des morgigen DFB-Pokal-Zweitrunden-Duells der Unterfranken mit der Frankfurter Eintracht hatten die Garchinger einem Tausch des Heimrechts zugestimmt.

Im ersten Abschnitt hielt Daniel Webers Team noch stand, erst ein Foul von Florian Mayer an Kevin Fery brachte die Gäste auf die Verliererstraße. Steffen Krautschneider versenkte den fälligen Strafstoß eiskalt (58.) und komplettierte nur zwei Minuten später seinen Doppelpack (60.), Christopher Kracuns Treffer besiegelte den Endstand (70.). „Wir hätten mehr verdient gehabt“, ärgerte sich der 44-jährige VfR-Coach, „das schnelle 2:0 nach einer Ecke von uns war der Genickbruch“. Ohne den urlaubenden Kapitän Dennis Niebauer blieb die Garchinger Offensive ohne Durchschlagskraft. Ersetzt werden soll der Leitwolf vornehmlich von seinem 23-jährigen Bruder Mike, der in Schweinfurt allerdings schon im ersten Abschnitt verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Trotz dieser Niederlage führt die Weber-Elf unverändert die Auswärtstabelle der bayerischen Regionalliga an. Zum Abschluss möchte der VfR-Coach der ohnehin schon exzellenten Hinrunde nun „noch das i-Tüpfelchen“ hinzufügen und „in beiden Spielen was holen“.

Quelle: fussball-vorort.de

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