Thomas Tuchel ist nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund

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Wegweiser: SVH empfängt den Club

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Da müssen wir hin: Trainer Moskovic und der SVH können sich vor der Pause auf einen Nichtabstiegsplatz schieben.

SV Heimstetten - Kommt die Winter-Tabelle der Regionalliga an den Weihnachtsbaum oder lieber zum Altpapier? Diese Frage entscheidet sich für den SV Heimstetten am Samstag, wenn er den 1. FC Nürnberg II zum Kellerduell empfängt.

Als die Fußballer des SV Heimstetten vor knapp vier Monaten zum Hinspiel beim 1. FC Nürnberg II reisten, da konnten sich nicht mal die notorischen Schwarzseher ausmalen, was auf den Regionalligaclub zukommen sollte. Immerhin hatte der SVH bis dahin sieben Punkte aus vier Spielen geholt und lag auf Tabellenrang vier. Doch dann kassierte die Elf in Nürnberg drei Gegentore in der ersten halben Stunde und verlor mit 1:3 – der Auftakt einer grausigen Serie: zehn sieglose Spiele, nur ein magerer Punkt, der Absturz auf den letzten Tabellenplatz und zwischendrin noch der Rauswurf von Trainer Rainer Elfinger.

Nun also treffen Heimstetten und Nürnberg am Samstag um 14 Uhr im Rückspiel aufeinander – und erneut könnte die Begegnung wegweisend für den Verein aus dem Münchner Osten sein. Denn inzwischen hat sich der SVH wieder gefangen; bei einem Sieg über den Tabellennachbarn im letzten Spiel des Jahres würde er sich gar auf einen Nichtabstiegsplatz schieben und dort drei Monate lang überwintern, ehe die Saison im März fortgesetzt wird. „Das ist diesmal wirklich ein Sechs-Punkte-Spiel“, sagt Manager Michael Matejka, der sonst mit derlei Begriffen sparsam umgeht. „Für den Kopf wäre es wichtig, wenn wir positiv in die Winterpause gehen würden – und über dem Strich stehen.“

Trainer Vitomir Moskovic warnt derweil vor dem Gegner, der über „eine ziemlich starke Mannschaft“ verfüge. Zudem wisse man nie, ob die Reserve Verstärkung aus dem Zweitligakader erhalte. Dennoch steht auch für den Coach fest: „Wir wollen zu Hause noch mal drei Punkte holen, um mit 24 Punkten in die Winterpause zu gehen.“ Personell muss Moskovic erneut auf Kapitän Christoph Schmitt verzichten; dazu fehlen die Langzeitverletzten Nils Ehret und Simon Seferings (beide Schambeinentzündung). Wieder mit dabei ist dagegen Valentin De La Motte nach seiner Gelbsperre, und auch Bernd Häfele hat eine Gehirnerschütterung aus dem Schalding-Spiel so weit auskuriert, dass er im Kader steht. Nach dem Auftritt gegen Nürnberg wird Moskovic seine Kicker noch einmal zusammentrommeln, ehe er sie ab Mitte nächster Woche in die Ferien entlässt – „wohl verdient nach dieser langen Saison“, wie der Coach betont. Am 19. Januar startet der SV Heimstetten dann in die Vorbereitung, ehe es am 7. März bei den Würzburger Kickers wieder ernst wird.

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Quelle: fussball-vorort.de

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