Buchbach will den ersten Sieg gegen die Kleinen Bayern

Welcher Buchbacher stoppt Julian Green?

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Ein Bild aus von einem Duell aus der vergangenen Saison.

Buchbach – Egal, ob’s stürmt, regnet oder schneit: Der TSV Buchbach will sein letztes Heimspiel des Jahres am Samstag um 14 Uhr gegen den FC Bayern München 2 durchziehen.

„Wir müssen spielen, der Terminkalender bietet gar keine Alternativen“, sagt Buchbachs Co-Trainer Walter Werner. Die möglichen Nachholtermine am 5. Dezember oder im Februar sind für die Rot-Weißen keine echten Alternativen, weil dann die Platzverhältnisse nicht besser sein werden. Und im April ist Pokal angesagt. „Wir freuen uns auf das Spiel und wollen noch mal alles raushauen, was wir haben“, sagt Werner, der sich sicher ist, dass die Begegnung auch für die Zuschauer hochinteressant ist: „Wann bekommt man denn schon die vielen Bayern-Stars so hautnah präsentiert? Gerade gegen diese Jungstars brauchen wir unsere vielen treuen Fans. Wie wichtig die Unterstützung ist, hat man ja auch in Schalding gesehen.“

Die Fans dürfen sich auf so klangvolle Namen wie Lucas Scholl, Gianluca Gaudino oder Patrick Weihrauch freuen, der beim 3:0 im Hinspiel ebenso getroffen hat wie USNationalspieler Julian Green und Kapitän Kalle Lappe. „Der hat ja schon mit Ingolstadt regelmäßig gegen uns getroffen. Da kommt auf die Abwehr wieder Schwerstarbeit zu“, sagt Werner, der wegen einer Gelbsperre auf Markus Grübl verzichten muss: „Markus wäre natürlich der ideale Gegenspieler für Green gewesen.“ Jetzt soll es voraussichtlich Thomas Leberfinger richten, der nach abgesessener Gelbsperre ebenso ins Team zurückkehrt wie Christian Brucia.

Green, der mit seiner Mannschaft bei zwei ausstehenden Nachholspielen neun Punkte Rückstand auf Jahn Regensburg hat, ist überzeugt, dass die Kleinen Bayern am Ende den Titel holen. Warum? „Weil wir am besten besetzt sind“, sagt er. Wie man der Truppe von Heiko Vogel, der den 2,5-Millionen-Mann Sinan Kurt letzte Woche erst von der Bank gebracht hat, beikommen kann, haben vergangenen Sonntag die Löwen vorgemacht.

Das Team von Trainer Daniel Bierofka hatte zwar weniger Ballbesitz als die Bayern, stand hinten aber gut und schlug vorne zwei Mal eiskalt zu. In den sieben bisherigen Duellen mit dem FCB ist Buchbach kein Sieg gelungen. Immerhin dreimal haben die Rot-Weißen einen Punkt geholt. Auch heute wäre ein Remis schon ein Erfolg. Werner: „Die Bayern können ihre Punkte gerne wo anders holen, wir wollen mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen. Das ist für die Moral immer gut.“

Quelle: fussball-vorort.de

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