Zweikampf auf dem Weg aus der roten Zone

Westermair: "Spielerisch sind wir sicher besser"

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Auch ohne Ugur Alkan und Tamas Madar ist SCF-Coach Westermair vor dem FC Hertha nicht bange. F: Metzler

Mit der Leistung, die der SC Fürstenfeldbruck beim 0:2-Hinspiel gegen Hertha München gezeigt hatte, bräuchte die Bezirksliga-Elf von Trainer Michael Westermair erst gar nicht zur Neuauflage am Samstag, 14.30 Uhr, auf der Bezirkssportanlage am Surheimer Weg antreten. 

Im Juli war das Spiel bereits nach 13 Minuten entschieden. Doch nicht nur dafür möchte sich Westermair revanchieren. Vielmehr soll sich seine Elf mit einem Sieg über die auf einem direkten Abstiegsplatz stehenden Gastgeber weiter aus der roten Zone schießen.

Die Brucker haben mit dem jüngst glücklichen 2:1-Sieg gegen Penzing ihren Negativlauf von drei verlorenen Spielen in Serie beendet. „Wenn wir wieder keinem Zweikampf aus dem Weg gehen und ein wenig mehr Aggressivität an den Tag legen, dann sollte was drin sein für uns. Spielerisch sind wir sicher besser. Wir dürfen uns nur nicht den Schneid abkaufen lassen“, meint Westermair.  Aber der FC Hertha wird nach der 0:4-Pleite in Oberalting, wo Oberweikertshofens Ex-Trainer Christian Feicht einen gelungenen Einstand als Trainer gefeiert hat, zu Hause alles daran setzen, um weitere wertvolle Zähler einzusammeln. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel“, vermutet Westermair.

Beim SCF hat sich nach Sportdirektor Ugur Alkan mit Tamas Madar ein weiterer wichtiger Stammspieler in den Urlaub abgemeldet. Dafür kehrt Nickoy Ricter in die Start-Elf zurück. Und auch Ilija Sivonjic, der nach seiner Einwechselung maßgeblichen Anteil am Sieg gegen Penzing hatte, steht parat. Und Westermair hat Alternativen: „Auch unsere jungen Spieler, die ein großes spielerisches Potenzial haben, drängen sich auf. Sie haben gut trainiert und brennen auf einen Einsatz.“

Quelle: fussball-vorort.de

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