Wettberg nach Niederlage: "Vor und nach Halbzeit verschlafen"

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Gelang der Anschlusstreffer zum 2:3, dabei blieb es nach 90 Minuten auch: Bernd Rosinger Foto: Leifer

SV Seligenporten - In manchen Spielen muss der Schiedsrichter öfter eingreifen als ihm recht ist. Eine solche Partie war die Begegnung zwischen den Kickers Würzburg gegen den SV Seligenoprten. Am Ende fielen drei Elfmetertore, der Gastgeber gewann mit 3:2.

Markus Pflaum hatte einiges tun bei diesem turbulenten Spiel. Ganze drei mal sah er sich gezwungen auf den Punkt zu zeigen. Jedesmal folgte ein Tor. Demnach spielte der Schiedsrichter eine besodnere Rolle.

Aber der Reige nach: Den besseren Start erwischten die Gastgeber, in der 14. Minute fiel das 1:0 für die Würzburger. Gerade einmal fünf Minuten später konnte Dominic Stolz per Elfmeter ausgleichen.

Bis zur 40. Minute passierte nicht fiel, dann folgte der nächste Schiri-Pfiff und die erneute Führung für den Gastgeber.

Eine viertel Stunde später erhöhten die Würzburger sogar auf 3:1. In der 72. Minute zeigte der Unparteiische zum dritten und letzten Mal auf den Punkt. Diesmal verwandelte Bernd Rosinger zum 3:2 Endstand. Somit konnte der SV Seligenporten aus sechs Spielen nur einmal gewinnen.

"Wir haben gut angefangen. Die 15 Minuten vor und nach der Halbzeit haben wir verschlafen und der Gegner war aggressiver. Mit der Leistung einiger Spieler meiner Mannschaft war ich nicht zufrieden. Am Ende hatten wir noch die Möglichkeiten zum Ausgleich", kommentierte Karsten Wettberg nach der Partie.

Quelle: fussball-vorort.de

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