Und wieder keine Punkte für den SVH

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Seit 6 Spielen sieglos: Heimstettens Coach Vitomir Moskovic.

SV Heimstetten - Im sechsten Spiel unter Trainer Vitomir Moskovic kassiert der SV Heimstetten die fünfte Niederlage. Beim FC Augsburg II verlor der Regionalligist am Freitagabend mit 1:2.

Seit genau 33 Tagen hat Trainer Vitomir Moskovic das Sagen bei den Regionalliga-Fußballern des SV Heimstetten. Und trotz dieser kurzen Zeit dürfte ihm die gestrige Partie beim FC Augsburg II wie ein Déjà-vu vorgekommen sein: Wieder hielt sein SVH über weite Strecken ordentlich mit, wieder schöpfte Moskovic nach einem Tor von Sammy Ammari Hoffnung – doch wieder stand Heimstetten am Ende ohne Punkte da.

Mit 1:2 verliert die Elf beim FCA und ist nun seit acht Partien sieglos. „Augsburg waren heute kein Übergegner, wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt“, findet Michael Matejka. Die Einstellung seiner Elf, die der Manager zuletzt bemängelt hatte, wollte er diesmal nicht kritisieren. „Aber momentan machen wir uns das Leben durch individuelle Fehler selbst schwer.“ Im Rosenaustadion stand die SVH-Abwehr anfangs unter Druck. Nach sieben Minuten klärte Maximilian Hintermaier in höchster Not auf der Linie. Der Ex-Kirchheimer stand genauso in der Anfangself wie Sebastiano Nappo; dafür saß Simon Seferings nur auf der Bank.

Von dort musste Moskovic mit ansehen, wie sein Team in der 18. Minute in Rückstand geriet. Zuvor hatte Marijan Krasnic noch einen Gewaltschuss von Erik Thommy gekonnt entschärft – doch bei Valonis Kadrijajs Kopfball war Heimstettens Torwart machtlos. „Augsburg hat stark begonnen und uns hinten reingedrückt“, berichtet Matejka. Allerdings habe der Treffer aus einem Abspielfehler resultiert – „wieder einmal“, so der Manager.

Nach dem Gegentor reagierten die Heimstettner zunächst verunsichert, doch je länger der Durchgang dauerte, desto besser fanden sie in Spiel. Die beste Möglichkeit der Gäste vergab Daniel Steimel zwei Minuten vor der Pause: Aus halbrechter Position visierte er das kurze Eck an, fand aber im Augsburger Torhüter seinen Meister. Besser machte es nach dem Wechsel Ammari – die wandelnde Lebensversicherung des SVH. Scheinbar mühelos umkurvte er drei Augsburger und traf mit einem trockenen Linksschuss zum 1:1 – Ammaris achtes Saisontor. Nur fünf Minuten später parierte Krasnic einen Thommy-Freistoß glänzend – offenbar ein Warnschuss für Moskovic. Für Nappo und Majdancevic brachte er die defensivstärkeren Seferings und Paul. In der Folge plätscherte die Partie vor sich hin, ehe Kadrijaj in der 75. Minute zum zweiten Mal an diesem Tag die Arme hochriss. Nach einer klasse Vorarbeit von Thommy schob der Angreifer das Leder zum 1:2 über die Linie.

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Quelle: fussball-vorort.de

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