FCI will sich weiter absetzen

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FC Ismaning – Schrittweise holen die Landesliga-Fußballer des FC Ismaning Teile ihrer ruhmreichen Vergangenheit zurück.

Alexander Buch im vergangenen Sommer war der erste Schritt und Rückkehrer Anton Siedlitzki in der Winterpause der nächste. Megatransfer Mijo Stijepic ist noch Zukunftsmusik, aber zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte am Samstag (14 Uhr) in Hebertsfelden steht ein weiterer Ex-Ismaninger im Kader. Der Brasilianer Luan da Costa Barros ist ab sofort wieder für den FCI spielberechtigt.

In der Saison 2012/13 stieg er auf zur ersten Mannschaft und machte in der Regionalliga Bayern bei 16 Einsätzen ein Tor. Nach dem Abstieg wechselte der schnelle Angreifer zum TSV 1860 Rosenheim, wo 20 Einsätze und ein weiteres Tor in der Regionalliga zu Buche standen. Diese Spielzeit nun war er vereinslos und hielt sich erst bei einem anderen Klub fit. Vor der Winterpause trainierte er bereits beim FC Ismaning mit und stieg jetzt wieder voll ein. „Im Dezember war er noch weit weg“, sagt Trainer Xhevat Muriqi über das Leistungsniveau seines Neuen, der sich zuletzt heranarbeitete. In Hebertsfelden steht er im Kader, wird aber nicht von Beginn an spielen. „Mit ihm haben wir eine weitere Option im Sturm“, sagt der Trainer.

In der Landesliga Südost haben sich die ersten fünf Mannschaften ein Stück abgesetzt und werden das Rennen um die Meisterschaft wohl unter sich ausmachen. Deshalb ergibt sich für Muriqi die Blickrichtung in der Tabelle von selbst: „Nach vorne geht nichts mehr, also schauen wir nach hinten.“ Und dort steht der nächste Gegner SV Hebertsfelden auf dem Relegationsrang 13. Sechs Punkte davor befindet sich der FCI und ist damit noch nicht gesichert. Muriqi weiß gut, dass es in jeder Liga Mannschaften gibt, die mit einem Stotterstart nach der Winterpause in den Keller durchgereicht werden können.

Seine Mannschaft warnt er davor, die Gefahr aus der Abstiegszone zu unterschätzen. Wer diese Thematik auf die leichte Schulter nehme, werde sich ganz schnell auf der Ersatzbank wieder finden. Angesichts von fünf Zugängen und nur zwei Abgängen in der Winterpause hat der Trainer mehr Möglichkeiten zur Reaktion. In Hebertsfelden kann die Mannschaft mit einem Dreier auch schon einen sehr großen Schritt hin machen zu einem stressfreien Saisonende im Tabellenmittelfeld.

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Quelle: fussball-vorort.de

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