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„Wir sind in der Komfort-Zone“: Spitzenreiter Denklingen kommt nach Bernbeuren

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Der Kapitän ist wieder an Bord: Armin Sporer (re.) kehrt nach mehrwöchiger Verletzungspause in den Kader des VfL Denklingen zurück. Im Hinspiel gegen den TSV Bernbeuren (hier Simon Hofmann), das Denklingen 3:2 gewann, erzielte er den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1.

Beim Aufeinandertreffen zwischen Bernbeuren und Denklingen kommt vor der Winterpause nochmal Derbystimmung auf. Auch, wenn die Favoritenrolle klar scheint.

Bernbeuren/Denklingen – Ein letztes Mal in diesem Jahr heißt es Derby in der Fußball-Kreisliga 2. An diesem Sonntag (14.15 Uhr) empfängt der TSV Bernbeuren den VfL Denklingen. Beide Mannschaften wollen sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden. Die Voraussetzungen dafür sind aber sehr unterschiedlich.

„Es ist gut“, sagt TSV-Coach Daniel Deli über die bevorstehende Pause. Die Personalsituation in Bernbeuren sei derzeit „Spitz auf Knopf“. Mit Michael Boos, Marius Birk und Stefan Kelz fehlen wichtige Spieler. Der Kader wird daher mit Spielern aus der zweiten Mannschaft aufgefüllt, da diese den Spielbetrieb für dieses Jahr schon beendet hat.

Bernbeuren geschwächt, Denklingen mit 16 Mann

Anders präsentiert sich die Situation beim VfL. Außer Urlauber Manuel Waibl sind alle Spieler mit dabei. „Wir werden mit einem 16-Mann-Kader nach Bernbeuren fahren“, sagt VfL-Coach Markus Ansorge. „Jeder freut sich. Die Jungs haben herausragend trainiert und sind heiß.“

Dieser Aufgabe wollen sich die Bernbeurener stellen. „Die Denklinger müssen sich auch Gedanken machen, wie sie uns schlagen können“, sagt Deli. „Ich kann mir für jeden Trainer etwas schöneres vorstellen, als hierhin zu kommen.“ Das sieht auch Ansorge so, der ein „extrem schweres Spiel“ erwartet.

Das Hinspiel gewann Denklingen

Im Vergleich zum Hinspiel, das Denklingen mit 3:2 für sich entscheiden konnte, ist die Devise für beide Trainer klar: Eigene Fehler gilt es zu vermeiden. Denn laut Deli habe der VfL drei, vier Ausnahmespieler in seinen Reihen und außerdem die höchste Qualität in der Liga. „Nur wenn wir einen top top Tag haben, ist es möglich, diese Mannschaft zu schlagen“, sagt er. „Unglaublich gut“ sind in den Augen von Ansorge aber auch die Bernbeurener. „Sie haben gute Anlagen und sind stark im Umschaltspiel.“ Auch vor Standardsituationen warnt er. „Wir werden sie auf keinen Fall unterschätzen“, so der Trainer des Tabellenführers.

Auf Platz eins werden die Denklinger auch bleiben, egal wie die Partie endet. „Wir sind in der Komfort-Zone und haben ein gutes Gefühl“ sagt Ansorge. Der TSV Bernbeuren belegt mit 23 Punkten derzeit den sechsten Platz und wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg.

Bernbeuren muss auf seine Stärken setzen

Die Ausgangssituation vor dem Derby ist also recht eindeutig. „Es liegt nur an uns“, sagt Ansorge. Vor allem in Sachen „Chancenverwertung“ müsse sich seine Mannschaft steigern. Für Deli ist klar: „Nur wenn wir unsere Stärken auf den Platz bringen, und diese die Stärken von Denklingen überwiegen, haben wir eine Chance. Ansonsten werden wir verlieren.“

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Quelle: Merkur.de

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