SCF wird zuhause zum Remis-Spezialisten

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Als Zaungäste hinterm Kasten haben SCF-Vizepräsident Andreas Conrad und Geschäftsführer Thomas Skobowsky verfolgt, wie Torwart Lukas Welzmüller die größte Chance von Ichenhausen vereitelte, als er mit dem Fuß den Schuss von Maximilian Fiedller abwehrt.

SC Fürstenfeldbruck - Tore gab es beim Duell des SC Fürstenfeldbruck mit Tabellenführer Ichenhausen keine zu sehen. Trotzdem waren alle zufrieden – obwohl es auch im vierten Heimspiel wieder nur zu einem Remis reichte.

An fehlenden Großchancen hat es jedenfalls nicht gelegen, dass der Torjubel unter den 150 Zuschauern im Technomarktstadion ausblieb. Marian Meier setzte ein Solo neben das Tor, Christian Rodenwals verpasste einen Freistoß von Sebastian Kraus direkt vor dem Tor denkbar knapp, Nickoy Ricter verdribbelte sich bei einem Alleingang. Dazu scheiterten Julian Maurer und Uli Fries am starken Gästekeeper Simon Zeiser.

Auf der anderen Seite rettete auch Lukas Welzmüller seiner Elf zweimal den Punktgewinn. Ein drittes Mal musste er nicht eingreifen, als ein freistehender Ichenhausener das Leder über das Tor jagte. „Das war eines der guten 0:0-Spiele“, sagte Brucks Trainer Tarik Sarisakal. Er war mit der Leistung seiner Truppe gegen den Spitzenreiter zufrieden, sah seine Akteure sogar leicht im Vorteil. „Wenn einer als Sieger vom Platz geht, dann hätten das aufgrund der Chancen wir sein müssen.“

Letztlich war die Punkteteilung aber gerecht. Denn während sich die Brucker etwas mehr Chancen erarbeiteten, zeigten die Gäste auf dem spielerischen Sektor, dass sie in der Landesliga nicht zu unrecht ganz vorne stehen. Dennoch gelang dem SCF das zweite „zu Null“ in Folge. Schlüssel hierfür war laut Sarisakal auch die Leistung des SCF-Mittelfelds, das den Ichenhausenern nicht viel Raum ließ. „Kompliment an meine Mannschaft, die da sehr gut gestanden ist und taktisch sehr diszipliniert gespielt hat.“

Ärgerlich allerdings: Auch im vierten Heimspiel blieben die Brucker ohne Sieg. Vier Auftritte vor eigenem Publikum, viermal Remis. Mit solchen Heimergebnissen setzen sich die Brucker für die Auswärtsspiele selbst unter Druck. Deshalb sagt Sarisakal auch: „Jetzt müssen wir am kommenden Wochenende in Planegg nachlegen.“

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Quelle: fussball-vorort.de

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