Unterammergau peilt ersten Saisonsieg gegen Eglfing an

Hutter warnt vor stürmischem Herbst

+
Ludwig Hutter zieht eine eher negative Bilanz. 

Nach drei Spieltagen noch ungeschlagen ist der WSV Unterammergau. Trotzdem sind die Verantwortlichen der Ammertaler mit dem Auftakt nicht so ganz zufrieden.

Unterammergau – Was daran liegt, dass der WSV auch noch nicht gewinnen konnte. „Ich sehe die Bilanz in der Tat eher negativ als positiv“, räumt Ludwig Hutter vor dem Heimspiel am Sonntag (14 Uhr) gegen den ASV Eglfing ein.

„Wir sollten jetzt schon langsam mal in die Gänge kommen, denn sonst kann es ganz schnell einen richtig stürmischen Herbst geben – und das würde ich gerne vermeiden.“ Der Sportliche Leiter der Gastgeber weiß, dass es gegen Eglfing nur mit vereinten Kräften gelingt, den ersten Dreier einzufahren. „Vergangene Saison konnten wir zwar beide Vergleiche mit dem ASV für uns entscheiden“, erinnert sich Hutter an den 3:0-Heimsieg und das 5:3 in Eglfing, „aber es waren sehr umkämpfte Spiele.“ Trotz der 2:4-Niederlage in der Nachholpartie der Gäste bei der SG Eurasburg-Beuerberg fühlt sich Hutter in seinen Worten bestätigt. „Die haben da lange Zeit ein 2:2 gehalten und das sagt schon was aus.“

Von der Vorgabe, drei Punkte zu holen, weicht Hutter aber nicht ab. „Wir müssen jetzt endlich mal gewinnen.“ Betreut wird das Team derzeit von Peter Wagner, der den im Urlaub weilenden Sebastian Kleiner im Training und an der Seitenlinie vertritt. Verzichten muss der Interimscoach auf Sebastian Moser (verletzt) und Elias Hartwig (Urlaub). Zur Verfügung steht wieder Fabian Spindler, der in Huglfing nicht mitwirken konnte.

 ak

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

TSV Zorneding: Festakt zum 100-jährigen Bestehen abgesagt
TSV Zorneding: Festakt zum 100-jährigen Bestehen abgesagt
Schwabl: „Wir werden noch verstärkter in das NLZ investieren“
Schwabl: „Wir werden noch verstärkter in das NLZ investieren“
BFV-Präsident Koch: „Abbruch ist allerletzte Option“
BFV-Präsident Koch: „Abbruch ist allerletzte Option“
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“

Kommentare