Gegen Ingolstadt soll wieder ein Sieg her

EHC mit Mut gegen den Freitagsfluch

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Glaubt ans Team: EHC-Coach Don Jackson

München - Und weiter im Programm! Freitag steht für die Spieler des EHC Red Bull München das nächste Heimderby an.

Und weiter im Programm! Freitag steht für die Spieler des EHC Red Bull München das nächste Heimderby an. Es geht ab 19.30 Uhr zum dritten Mal in der laufenden Saison gegen den ERC Ingolstadt. Die bisherige Bilanz ist ausgeglichen: Die erste Partie konnten die Roten Bullen eindeutig mit 6:3 für sich entscheiden, das zweite Spiel ging mit 4:2 an Ingolstadt.

Trotzdem starten die Münchner mit Rückenwind in die anstehende Partie. „Wir konnten dank des Sieges gegen Mannheim am Dienstag (1:0) neues Selbstvertrauen tanken“, sagt EHC-Coach Don Jackson. Das war auch nötig. Schließlich wollen die Roten Bullen endlich den Freitagsfluch brechen. Die letzten sieben Spiele am Ende der Arbeitswoche wurden verloren, die letzte gewonnene Freitagspartie – und da schließt sich der Kreis – war das erste Heimspiel gegen Ingolstadt im Oktober.

„Wir dürfen das Team trotzdem nicht unterschätzen“, warnt Yannic Seidenberg. „Seit dem Trainerwechsel haben sich die Ingolstädter ein wenig gefangen.“ Derzeit stehen die oberbayerischen Nachbarn auf dem zwölften Tabellenplatz, der EHC auf Rang fünf. Und wie lautet der Schlüssel zum überfälligen Freitagssieg? „Wir müssen ihnen unser Spiel aufzwingen und so auftreten wie gegen Mannheim“, erklärt Seidenberg. Na dann, mutig auftreten – und dann wird der Fluch besiegt. 

Lena Meyer

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