Jackson-Schützlinge wollen den Matchball

Auf zu Sieg Nummer drei - kann Christensen spielen?

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Mads Christensen bekam in Wolfsburg eine mit.

München - Aller guten Dinge sind drei! Das gilt Dienstag auch für den EHC Red Bull München im dritten Finale gegen Wolfsburg, in dem der Matchpuck im Titel-Kampf eingetütet werden soll.

Aller guten Dinge sind drei! Das gilt Dienstag auch für den EHC Red Bull München. Das Team von Cheftrainer Don Jackson startet um 19.30 Uhr daheim ins dritte Final-Duell gegen die Grizzlys Wolfsburg (bei uns im Live-Ticker) – und hat dabei die Gelegenheit, einen weiteren riesigen Schritt in Richtung Titel zu machen. Denn nach dem 2:1-Heimsieg n.V. am vergangenen Freitag und dem 5:4-Erfolg am Sonntag in Wolfsburg führen die Roten Bullen die Serie mit 2:0 an (Modus: best of seven). Ein weiterer Triumph und die Münchner könnten am Freitag zum Matchball nach Wolfsburg reisen.

EHC-Kapitän Michael Wolf ist daher mehr als stolz auf sein Team. „Jeder kämpft für den anderen. Wir sind nicht nur spielerisch stark, sondern können auch kämpferisch überzeugen. Aus diesem Grund haben wir uns die Führung in der Serie bisher verdient“, so der bisherige Leistungsträger der Playoffs. Mit insgesamt sieben Treffern ist er der Toptorjäger seiner Mannschaft. Ein Treffer in der Finalserie fehlt allerdings noch.

EHC-Crack Toni Söderholm (l.) und Tyler Haskins im Duell.

Obwohl die Münchner am Sonntag am Anfang der Partie eine Schwächephasen hatten und zu Recht in einen 0:2-Rückstand gerieten, sind die EHC-Helden mit ihrer bisherigen Leistung zufrieden. Auch Trainer Jackson lobte die Art und Weise, mit der sich seine Mannschaft auf dem Eis präsentierte: „Insgesamt haben wir bisher sehr geduldig gespielt. Das hat uns sehr geholfen.“ Vor allem das Unterzahlspiel habe sein Team gut gemeistert, so der Coach. Deshalb sind er und seine Schützlinge zuversichtlich, was die verbleibenden Spiele angeht. Tobias Wörle meint: „Egal wie, wir haben am Sonntag erneut ein wichtiges Spiel gewonnen. Wenn wir am Dienstag wieder unsere Stärken ausspielen und defensiv gut stehen, ist der dritte Sieg möglich.“

Wolfsburg fühlte sich benachteiligt - zu unrecht

Das wollen die Grizzlys verhindern. Das Team von Pavel Gross geht mit Wut im Bauch ins dritte Duell mit den Münchnern. Denn die Wolfsburger fühlten sich am Sonntag von den Schiedsrichtern benachteiligt. Beim Stand von 2:3 hatten die Refs nämlich beim vermeintlichen Ausgleich kurz vor Ende des zweiten Drittels den Videobeweis bemüht und gegen Wolfsburg entschieden, da Vincenz Mayer die Scheibe angeblich mit dem Schlittschuh ins Tor bugsiert haben soll. „Die Mannschaft wird sich nicht hängenlassen. Wir werden weiter marschieren“, kündigte Gross vor Spiel drei gegen die Red Bulls drei an.

Ein Bulle könnte am Dienstag fehlen. Mads Christensen verletzte sich bei einem Check gegen die Bande am Sonntag. Sichtlich benommen wurde er vom Eis gebracht. Wie schwer die Blessuren sind, ist unklar. Eine genaue Diagnose steht noch aus…

Lena Meyer

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