„Es wäre ganz wichtig, das Derby zu gewinnen“

Der Druck beim EHC steigt weiter - und jetzt kommt ausgerechnet Augsburg

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Unter Druck: Konrad Abeltshauser (re.) und ­Danny aus den Birken.

Beim Meister kriselt es etwas - und das ausgerechnet zum Start in den Advent. Der Druck steigt beim EHC Red Bull München und jetzt kommt es ausgerechnet zum Prestigeduell.

Von vorweihnachtlicher Stimmung ist beim EHC Red Bull München momentan wenig zu spüren… Erst das Null-Punkte-Wochenende, dann am Mittwoch in Bremerhaven die verspielte 2:0-Führung – das sitzt tief. „Wir haben wirklich gut angefangen, aber im letzten Drittel aufgehört zu spielen. Da hat Bremerhaven eiskalt zugeschlagen“, sagt Goalie Danny aus den Birken. Besonders in der Kritik steht derzeit die Münchner Defensive: 13 Gegentore allein in den vergangenen drei Partien! Von internen Schuldzuweisungen wollen die Münchner dennoch nichts wissen. Kony Abeltshauser zur tz: „Es weiß jeder selbst am besten, was er anders machen muss. Unsere Stärke ist, dass wir auch in schwierigen Situationen als Team auftreten.“

Allen ist aber klar: Es muss eine Steigerung her. Vor allem, weil es heute Abend um 19.30 Uhr im Heimspiel gegen Augsburg geht (mit der Premiere des EHC-Buchs „111 Gründe, den EHC Red Bull München zu lieben“). „Es wäre ganz wichtig, das Derby zu gewinnen“, meint Stürmer Jerome Flaake und Frank Mauer fügt hinzu: „Jetzt heißt es: Arschbacken zusammenkneifen und wieder angreifen. Wir werden gegen Augsburg eine Antwort geben.“

Lena Meyer

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