Derby am Freitag

EHC sinnt in Ingolstadt auf Revanche: „Haben etwas gutzumachen“

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Maxi Kastner will mit dem EHC in Ingolstadt punkten.

Derbyzeit für den EHC Red Bull München, es geht am Freitag nach Ingolstadt - und mit den Schanzern hat der Meister noch eine Rechnung offen.

Achter DEL-Heimsieg in Folge, Tabellenführung zurückerkämpft – für den EHC Red Bull München lief vieles nach Plan am Mittwoch, allerdings nicht alles. Denn der Titelverteidiger musste gegen Krefeld in die Verlängerung, gewann 3:2. „Wir sind glücklich, dass wir den Extrapunkt geholt haben“, sagte Brooks Macek, der das Siegtor erzielte. Vor 3090 Zuschauern trafen zuvor Steven Pinizzotto (21.) und Maximilian Kastner (24.) für München sowie Krefelds Jordan Caron (28.) und Martin Schymainski (50.).

Mit 34 Punkten liegt der EHC einen Zähler vor den Berlinern und zwei vor den Nürnbergern. Der Vierte Ingolstadt – dort spielt der EHC am Freitag um 19.30 Uhr – hat acht Zähler Rückstand auf die Münchner. „Gegen die haben wir etwas gutzumachen“, sagte Kastner mit Blick auf die 0:4-Heimniederlage gegen die Ingolstädter. „Wir müssen härter spielen, mehr laufen und einfacher spielen.“ 

Vor dem Spiel gegen Krefeld wurde EHC-Kapitän Michael Wolf für seinen 600. Scorerpunkt in der DEL geehrt, den er per Vorlage gegen Berlin erzielt hatte. In Führung liegt der bis Sommer für Düsseldorf aktive Daniel Kreutzer (791 Scorer-Punkte).

Neuigkeiten gibt’s auch beim Tabellenletzten Straubing. Nach der Trennung von Chefcoach Bill Stewart setzen die Niederbayern auf einen Deutschland-Rückkehrer. Tom Pokel (50, zuletzt Bozen) übernimmt. Er arbeitete bereits in Bietigheim, Schwenningen und Ingolstadt.

tz

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