Es kann losgehen!

EHC: Start in die "Mission Meister"

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Auch einige Fans durften in der DC-6B mitfliegen.

München - Fertig machen zum Abheben! Die EHC Red Bulls sind wieder da und bereit, den Kampf um die Meisterschaft erneut in Angriff zu nehmen.

Knapp vier Monate nach dem bitteren Playoff-Aus in Runde eins gegen Wolfsburg sind die Wunden geleckt, der Kader neu aufgestellt und die Bullen heiß aufs Eis und den Neustart in die Meister-Mission.

Bevor am 29. Juli das erste Mannschaftstraining ansteht, ging es für einen Alt- und zwei Neu-Münchner noch einmal in luftige Höhen. Florian Kettemer und die beiden Neuzugänge Danny aus den Birken (Köln) und Frank Mauer (Mannheim) begleiteten einige glückliche Dauerkartenbesitzer, die einen Flug mit einem der größten Flugzeuge des Red-Bull-Bosses Dietrich Mateschitz gewonnen hatten. Am Samstag starteten Fans und Spieler zu einem kleinen Rundflug rund um Salzburg mit der DC-6B aus dem Jahr 1958, die auch Jugoslawiens Marschall Tito als Präsidentenflieger diente. „Toll, dass wir die Möglichkeit hatten, dabei zu sein“, meinte Mauer zur tz. „Schließlich gibt es von diesen Maschinen nicht mehr viele.“ Weltweit sind nur noch etwa ein Dutzend Flugzeuge dieses Typs flugtauglich.

Nach der Ablenkung geht der Blick der Spieler nach vorne. Aus den Birken: „Ich freue mich, dass es nun wieder losgeht. In der kommenden Woche stehen einige Tests in Salzburg an, danach geht es ins Eistraining. Ich konnte mich im Sommer gut erholen, habe viel trainiert und bin bereit.“

Auch Mauer, der sich in der Finalserie am Knie verletzte, ist wieder fit. „Gestern habe ich vom Arzt den Bescheid bekommen, dass alles verheilt ist.“ Mauer, dessen Kniescheibe herausgesprungen war, hat den Sommer größtenteils mit Aufbautraining in München verbracht. „Meine Freundin und ich wollten uns hier ein wenig einleben“, so der 27-Jährige. Florian Kettemer, der seine zweite Saison im EHC-Dress antritt, könnte Mauer helfen. Die beiden kennen sich gut, standen gemeinsam für die Adler Mannheim auf dem Eis und haben etwas gemeinsam: Auch Kettemer nutzte den Sommer in allererster Linie fürs Training. „Ich habe nur einen kleinen Kurztrip nach Mallorca gemacht und meine Schwester besucht, die dort lebt“, so der 29-Jährige. „Aber auch da wurde trainiert.“ Dann kann es ja losgehen!

Lena Meyer

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