Verheerender Anschlag in Ägypten: Zahl der Toten auf 155 gestiegen

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Besuch beim Training der EHC Red Bulls

So macht Jackson seine Jungs fit

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Don Jackson & seine Red Bulls

München - Nie zurücklehnen und nie aufhören, an sich zu arbeiten. Die Erwartungen des EHC-Trainer Don Jackson sind hoch. Der Erfolg gibt ihm Recht. Ein Besuch beim Training der Roten Bullen.

Morgens halb zehn in der Münchner Eissporthalle. Eine kurze Ansprache des Trainers Don Jackson und dann ab aufs Eis. Für die Spieler heißt es: Warmmachen für das Training, das um Punkt 10.15 Uhr beginnt. Und warmmachen für das Spiel am Freitag in Düsseldorf (19.30 Uhr). Die tz hat Jackson dabei über die Schulter geschaut…

Vor der ersten Partie nach dem Deutschland Cup standen erst einmal mehrere Skate-Übungen auf dem Programm. Etwas, auf das der Coach besonders Wert legt: „Heute kam hinzu, dass wir das erste Mal nach dem Deutschland Cup wieder komplett auf dem Eis waren. Die Nationalspieler hatten zwei Tage frei.“ Zu sehen war davon nichts. Jackson: „Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft. Die Chemie stimmt, die Einstellungen der Spieler auch.“ Derzeit liegen die Roten Bullen auf Rang zwei der Tabelle, den wollen sie in Düsseldorf natürlich verteidigen. Die erste Begegnung konnten die Münchner im September daheim mit 4:3 für sich entscheiden. „Uns erwartet eine sehr physische Partie“, erklärt der Coach im Vorfeld. „Die Düsseldorfer haben einige gute Spieler – unter anderem Michael Davies, den derzeitigen Topscorer der DEL. Wir sind gewarnt.“ Auf eines legt Jackson besonders Wert. Man habe einen guten Saisonstart gehabt, trotzdem gebe es weiterhin Verbesserungspotenzial, so der Erfolgstrainer. Jackson: „Unsere Statistiken sind in allen Bereichen okay. Unsere Defensive funktioniert gut. Nun arbeiten wir daran, das Ganze sehr gut zu machen.“

Ob Daryl Boyle dabei helfen kann, steht noch nicht fest. Jackson: „Wenn Daryl nicht spielen kann, ist das Team noch mehr gefragt.“ Dafür steht wahrscheinlich ein Altbekannter mit auf dem Eis: Matt Smaby soll zurück zum EHC um die angeschlagene Defensivabteilung zu stärken. Jacksons Credo bleibt aber so oder so gleich: Ein Team darf sich nie zurücklehnen und aufhören, an sich zu arbeiten. „Das tun die anderen Mannschaften auch nicht“, lacht Jackson. Und deshalb wurde das Abschlusstraining vor dem Düsseldorfspiel wieder hochkonzentriert und mit vollem Einsatz absolviert.

Lena Meyer

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