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Nach Titel-Hattrick jetzt Champions League im Visier

EHC-Kampfansage im Video: „Werden nicht aufhören, bis die europäische Krone uns gehört“

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Konrad Abeltshauser mit EHC-Flagge vor dem Schloss Nymphenburg.

Der EHC Red Bull München hat die Saison 2018/19 mit einem Video eingeleitet, dass Lust auf die Champions Hockey League macht, aber auch die Münchner Ambitionen unterstreicht.

München - Dieses Video verschafft den Fans Gänsehaut - und macht die Ambitionen des EHC Red Bull München in der am 31. August startenden Champions Hockey League (CHL). Der dreifache deutsche Meister startete den Karten-Vorverkauf für die Gruppenphase, in der es gegen Yunost Minsk (Weißrussland), TPS Turku (Finnland) und die Malmö Redhawks (Schweden) geht und läutet die Saison mit einem zweiminütigen Clip ein. Tickets kosten zwischen 18 und 34 Euro (jeweils Vollzahler)

Konrad Abeltshauser ist der Protagonist, der im Stile eines bayerischen Königs vor dem Siegestor, dem Schloss Nymphenburg, vor und in der Ludwig-Maximilian-Universität zu sehen ist. Fast schon episch erklingen aus den Off die Worte: „Seit Jahrhunderten hat sich unsere geliebte Hauptstadt Bayerns auf diesen Moment vorbereitet - und jetzt ist er da!“ Die Parole, die die Red Bulls in der vergangenen Saison zum Titel-Hattrick in der Deutschen Eishockey-Liga geführt haben, darf in dem Video nicht fehlen: „Spielt hart! Spielt klug! Spielt als ein Team! Verfolgt Perfektion - für immer!“

Nachdem der EHC die deutsche Liga in den letzten Jahren dominiert hat, soll jetzt der nächste große Schritt folgen. Die Marschroute: „Wir haben den nationalen Meistertitel dreimal in Folge errungen. Wir werden nicht aufhören, bis die europäische Eishockey-Krone uns gehört!“ EIne ambitionierte Aufgabe, nachdem den Meister mit Dominik Kahun und Brooks Macek zwei Olympia-Zweite in Richtung NHL verlassen haben.

Bislang war für den EHC Red Bull München bei seinen drei Auftritten in der CHL stets in der ersten K.o.-Runde Schluss. 2015/16 war gegen Lukko Rauma aus Finnland Schluss (3:5, 0:3), 2016/17 waren die Växjö Lakers zu stark (1:1, 3:4). In der vergangenen Saison scheiterten die Red Bulls trotz eines Sieges in der Schweiz am Ende doch noch am SC Bern (3:2, 2:5).

fw

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