EHC besiegt Schweningen

Reimer tanzt sich frei!

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München - Der Torwart des EHC München hält beim 5:1 gegen die Schwenninger Wild Wings satte 39 Schüsse – und damit auch internem Druck stand.

Jochen Reimer gab vor der Nordkurve den Siegestanz. Und weil das 5:1 des EHC München gegen die Schwenninger Wild Wings ein besonders wichtiger Erfolg für ihn war, bot er den Fans sogar eine kleine Zugabe zum Standardprogramm. Reimer tanzt sich frei!

Frei vom Druck nämlich. Unter der Woche hatte der EHC überraschend einen weiteren Torwart verpflichtet. Und Mika Noronens Vita liest sich so eindrucksvoll, dass das übliche Zusammenspiel Reimer-Siegestanz nicht restlich selbstverständlich war. Doch der Allgäuer Publikumsliebling bewies, dass er den Nummer-Eins-Status verdient hat. Konkurrent Noronen sagte: „Ich bin hier, um zu spielen. Wenn Jochen aber so weiterspielt, kann es sein, dass er alle Spiele macht.“

39 Schüsse der Gäste entschärfte Reimer, gerade im ersten Drittel hatte er gut zu tun. Weil er sich bis auf das Überzahltor des Schwenningers Tyler Beechey in der 12. Minute aber schadlos hielt und der EHC eine kurze Drangphase davor durch Daniel Sparre zur Führung genutzt hatte, gingen die Mannschaften mit 1:1 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel stabilisierte sich die Münchner Defensive, offensiv schoss der EHC, der ohne den fiebrigen Top-Angreifer Alex Barta antrat, nun klar mehr als Schwenningen, das aber gefährlich blieb. Seine Zuspitzung fand das Spiels in der 39. Minute im Duell der Überlaufer: Sean O’Connor, den der EHC vor eineinhalb Monaten gefeuert hatte, verzog gegen seinen Ex-Klub. Auf der Gegenseite traf Matt MacKay zum 2:1. Der Stürmer war nach O’Connors Abgang nach München gekommen – aus Schwenningen.

Im Schlussdrittel machten Danny Bois (43.), in Überzahl Danny Richmond (44.) und Thomas Holzmann (60.) den 5:1-Sieg klar. Und danach schwang Reimer das Tanzbein. Work hard, party hard.

wim

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