Stars heben mit Red Bull ab

EHC-Interview am Himmel!

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Mads Christensen (4. v.l.) und Martin Hinterstocker (3. v.l.) mit „ihrer“ Crew.

Salzburg - Red Bull verleiht ja bekanntlich Flügel… Seit Sonntag können das zwei Spieler des EHC bestätigten! Mads Christensen und Martin Hinterstocker hoben ab. Und das mit einer originalen Douglas-DC6B. Die tz war dabei.

Red Bull verleiht ja bekanntlich Flügel… Seit Sonntag können das zwei Spieler des EHC bestätigen! Mads Christensen und Martin Hinterstocker hoben ab: Mit einer originalen Douglas-DC6B, Eigentum ihres Arbeitgebers und Red-Bull-Chefs Dietrich Mateschitz. Und sie waren nicht allein. Mit den Spielern flogen ein paar Dauerkartenbesitzer, die beim Kauf ihres Tickets für die kommende Saison per Los bestimmt worden waren.

Der Ausblick während des Fluges konnte sich sehen lassen.

Auch die tz war dabei und begleitete die beiden Profis bei dem in Salzburg gestarteten Rundpflug über Bayern. Lederbezogene Sitze, ein royalblauer Samtteppich, das laute Geräusch der Propeller beeindruckten Spieler und Fans. Das Interview über den Wolken.

Herr Hinterstocker, Herr Christensen, wir sitzen in einer 46 Jahre alten Propellermaschine. Ein irres Gefühl, oder?

Hinterstocker: Absolut! Das ist wirklich der Wahnsinn und für mich eine Premiere. Da wir so tief fliegen, kann man viele schöne Plätze ganz genau erkennen. Das da eben war der Schliersee (lacht).

Christensen: Für mich ist das Ganze auch etwas Neues. Geflogen bin ich zwar schon häufig, aber noch nie in einer so alten und komfortablen Maschine.

Allerdings ist dies nur ein kurzer Ausflug mit einigen Fans. Auf dem Boden geht es dann sofort wieder an die Vorbereitung auf die neue Saison.

Hinterstocker: Stimmt. Wir trainieren momentan wirklich hart, um einen guten Start in die Saison zu erreichen. Ich denke, vom Kader her haben wir die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Spielzeit. Jetzt geht es darum, diese bestmöglich zu nutzen.

Ihnen bleiben noch drei Wochen. Was ist die größte Baustelle momentan?

Christensen: Sicherlich die Abstimmung und das Zusammenspiel untereinander. Besonders in der Defensive muss diese am Ende einwandfrei stimmen. Aber ich bin guter Dinge.

Herr Christensen, Sie sind erst seit ein paar Wochen in München. Wie gefällt es Ihnen?

Christensen: Bisher kann ich nur Gutes berichten. Meine Teamkollegen sind sehr freundlich, einige kannte ich ja bereits. Die Stadt gefällt mir ebenfalls. Ganz besonders die vielen Grünanlagen.

Was sind Ihre Ziele für die kommende Saison?

Christensen: An allererster Stelle spielt man immer, um zu siegen, das heißt, Meister zu werden. Als Profisportler muss das der Anspruch sein.

Hinterstocker: Genau. Allerdings darf man nicht vergessen, dass die Saison lang ist und viele Spiele vor uns liegen. Man hat aber im vergangenen Jahr an Ingolstadt gesehen, dass – wenn man die Playoffs erst einmal erreicht – alles möglich ist!

Interview: L.Meyer

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