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BVB und FCB wollen Nationalspieler

Achraf Hakimi zum FC Bayern? Berater mit klarer Ansage: „Ich kann versichern...“

Der FC Bayern soll an Noch-BVB-Star Achraf Hakimi interessiert sein. Jetzt hat sich der Berater des Marokkaners zu den Transfer-Gerüchten geäußert.

  • Der FC Bayern München sucht nach Verstärkungen.
  • Der deutsche Rekordmeister ist angeblich an Noch-BVB-Star Achraf Hakimi interessiert.
  • Der Berater hat sich nun zu diesen Gerüchten geäußert.   

Update vom 27. Januar 2020, 14.59 Uhr: Der Berater des aktuell von Real Madrid an den BVB ausgeliehenen Rechtsverteidigers Achraf Hakimi hat sich zum angeblichen Interesse des FC Bayern geäußert. "Der FC Bayern ist ein großer Klub, aber wir wissen nichts von einem Interesse. Ich kann versichern: Niemand vom FC Bayern hat Kontakt zu uns aufgenommen", wird Alejandro Camano von Spox und Goal.com zitiert. 

Zuletzt berichtete die in Sachen Real meist gut informierte Sportzeitung Marca mehrfach, dass der deutsche Rekordmeister im Poker um den marokkanischen Nationalspieler einsteigen wolle. Wie die beiden deutschen Portale berichten, soll es in den kommenden Wochen aber zunächst einmal ein „Auslotungsgespräch“ geben zwischen den Verantwortlichen von Real Madrid und denen von Borussia Dortmund. 

Der BVB möchte Hakimi gerne über die im Sommer endende Leihe hinaus halten. Real-Coach Zinedine Zidane habe sich offenbar nicht entschieden, wie er künftig auf der Rechtsverteidiger-Position plant.

Update vom 23. Januar 2020, 12:15 Uhr:  Alvaro Odriozola ist beim FC Bayern München angekommen. Folgt vielleicht schon bald der nächste Madrilene dem Ruf der Roten? Wie die spanische Marca, das Hausblatt der Königlichen, berichtet, plant Real Madrid die kommende Saison mit dem formstarken BVB-Verteidiger Achraf Hakimi. Aber: Es gibt offenbar eine Ausstiegsklausel.

Diese könnte, so heißt es in dem Artikel, von einem interessierten Klub wie zum Beispiel dem FC Bayern München gezogen werden. Allerdings bedeute das nicht zwingend, dass man den Spieler dann auch bekomme, denn: Hakimi wurde in Madrid geboren und ausgebildet, ist in der spanischen Hauptstadt stark verwurzelt. Deshalb dürfe er selbst über seine Zukunft entscheiden

Nun bleibt offen, ob Borussia Dortmund die Klausel zieht oder der FC Bayern noch in den Wechselpoker um Hakimi einsteigt. Pikant: Der BVB hat nach Angaben der Sport Bild ein Vorkaufsrecht.

Wegen Hakimi? FC Bayern-Chefscout beim BVB-Spiel gesichtet

Update vom 18. Januar 2020, 18.14 Uhr: Der FC Bayern konnte diesen Bundesliga-Samstag entspannt verfolgen. Die Münchner sind erst am Sonntag bei Hertha BSC gefordert. Titelkonkurrent Borussia Dortmund siegte dank Neuzugang Erling Haaland mit 5:3 in Augsburg und sitzt den Roten damit weiter im Nacken. Das Torspektakel sah überraschend auch ein Verantwortlicher des FC Bayern.

Marco Neppe, Chefscout des FCB, weilte nach tz-Informationen unter den Zuschauern in der ausverkauften WWK Arena. Warum Neppe die Partie besuchte, ist nicht klar. Womöglich könnte der 33-Jährige einen Spieler beobachtet haben, allerdings ist der Chefscout häufiger bei Spielen in Augsburg - die Anreise ist ja auch recht kurz.

In der Winterpause kamen Gerüchte auf, nach denen sich der FC Bayern mit Dortmunds Achraf Hakimi beschäftigen würde. Wird ein möglicher Transfer nun wieder zum Thema? Vonseiten des Marokkaners hat man zuletzt eher gegenteilige Entwicklungen gehört (siehe Update vom 13. Januar).

Achraf Hakimi zum FC Bayern München? Transfer wohl vom Tisch - zwei Klubs möglich

Update vom 13. Januar 2020, 11.40 Uhr: Die Zukunft von Achraf Hakimi wird bei Borussia Dortmund oder Real Madrid liegen. Nach den jüngsten Aussagen des Marokkaners scheint ein dritter Verein ausgeschlossen zu sein. Zuletzt waren die Bayern ebenfalls als neuer Klub des Außenspielers gehandelt worden.

Nun berichtet auch das Fachmagazin kicker (Montagsausgabe): „Der FC Bayern hat angefragt - aber keine Chance, Hakimi zu bekommen.“ Kein Hakimi und bald auch kein Thomas Müller mehr? Der Weltmeister sprach über den kommenden Transfer-Sommer.

BVB-Star Hakimi beim FC Bayern im Gespräch? Marokkaner spricht Klartext über seine Zukunft

Update vom 12. Januar 2020, 18.33 Uhr: Diesen Winter wurden Gerüchte um ein Bayern-Interesse an Dortmunds Achraf Hakimi laut. Der Marokkaner, der jüngst zum besten Nachwuchsspieler Afrikas gekürt wurde, gehört aber eigentlich Real Madrid, dem neuen Supercup-Sieger Spaniens. An den BVB ist der Außenspieler nur ausgeliehen. Der 21-Jährige könnte daher im Sommer nach Spanien zurückkehren.

Der FC Bayern soll dennoch Interesse haben, doch wie sieht es mit Hakimi selbst aus? Der Marokkaner scheint derzeit keinen Gedanken an den deutschen Rekordmeister zu verschwenden. Angesprochen auf seine Zukunft sagte Hakimi den Ruhr Nachrichten (Artikel hinter Bezahlschranke): „Mein Herz ist geteilt zwischen Madrid und Dortmund.“

Achraf Hakimi zum FC Bayern: Marokkaner hat wohl keine Lust auf München

Bei der Entscheidungsfindung über seine Zukunft will sich Hakimi nicht unter Druck setzen: „Bis zum Sommer dauert es noch sechs Monate, es gibt noch sehr viele Spiele. Letztlich muss ich für mich abwägen. Welche Vorteile sprechen für Dortmund, was erwartet mich in Madrid.“

Dortmund oder Madrid? Es deutet vieles daraufhin, dass Hakimis Zukunft entweder bei den Königlichen oder den „Schwarz-Gelben“ liegt. Über den FC Bayern wird kein Wort verloren und die Roten scheinen sich anderweitig umsehen zu müssen. Ein Barca-Star könnte im Sommer im zweiten Anlauf an die Isar wechseln.

Update vom 9. Januar 2020, 14.24 Uhr: Der FC Bayern sucht in dieser Winter-Transferperiode einen Rechtsverteidiger. Das machte Coach Hansi Flick kürzlich nochmal deutlich. Gerüchten zufolge soll sich der Rekordmeister daher angeblich mit Achraf Hakimi beschäftigen.

Doch wie realistisch ist es, dass der Abwehrspieler des BVB an die Säbener Straße wechselt? Die Chancen für die Bayern stehen nach Infos der Bild gar nicht gut. Denn als die Dortmunder 2018 Hakimi von Real Madrid ausliehen, sicherten sie sich ein sogenanntes „Matching Right“.  

Das besagt, dass die Königlichen den BVB jederzeit informieren müssen, wenn ein anderes Team für Hakimi ein Angebot abgegeben hat - woraufhin die Borussia dann nachlegen könnte. 

Fraglich allerdings, ob der BVB die wirtschaftlichen Möglichkeiten hätte, ein vermeintliches FCB-Angebot zu überbieten... 

Update vom 7. Januar, 10.45 Uhr: Lukas Klostermann (RB Leipzig), Benjamin Henrichs (AS Monaco), Dodô (Schachtar Donezk) oder doch Achraf Hakimi (Borussia Dortmund)? Zumindest Letzterer hat in den Spielzeiten bewiesen, dass er auch auf höchster internationaler Ebene mit den Besten der Welt mithalten kann. Auch Joshua Kimmich blieb das nicht unbemerkt, wie er auf einer Pressekonferenz verriet.

Die Leihe des flinken und dribbelstarken Marokkaners läuft im kommenden Sommer beim Ligakonkurrenten aus Dortmund aus. Nicht nur deshalb wäre Hakimi für Kimmich eine geeignete Option: „Er ist ein sehr dynamischer Spieler, der schon links hinten und rechts hinten gespielt hat und auch offensiv das eine oder andere Spiel bei Dortmund gemacht hat“, hob Kimmich, der von FCB-Coach Hansi Flick vorzüglich im defensiven Mittelfeld eingesetzt wird, hervor. 

Niklas Süle riss sich gegen den FC Augsburg in der Vorrunde das Kreuzband. Nun arbeitet er an seinem Comeback. Eine mysteriöse Botschaft verwundert allerdings. Was hat das zu bedeuten?

Joshua Kimmich würde eine Verpflichtung der BVB-Leihe Achraf Hakimi begrüßen

Nach dem Abgang des Brasilianers Rafinha und dem Verletzungspech in der Defensive drückt der Schuh auf der Position des Rechtsverteidigers bei den Münchnern - ebenso in der Offensive, wo sich eine zeitnahe Verpflichtung des Wunsch-Transfers Leroy Sané von Manchester City zerschlagen haben könnte. 

Mit einer möglichen Verpflichtung Hakimis würde der deutsche Rekordmeister gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen, wie Kimmich findet: „Es ist immer ein Vorteil, Spieler zu holen, die auch variabel einsetzbar sind. Somit ist man immer flexibler“, sagte der 24-Jährige und fügte lobend an: „Was man sagen kann, ist, dass er es bei Dortmund richtig stark macht.“ Anders als Mario Götze, der nach der Verpflichtung von Sturmjuwel Erling Haaland mehr denn je ins Abseits geraten ist.

Währenddessen wurde Oliver Kahn als neuer Vorstand beim FC Bayern München vorgestellt. Bei tz.de* gibt es den Live-Ticker der PK zum Nachlesen. Die Reaktionen der Fans waren eindeutig. Ebenso äußerte sich der Neu-Vorstand des FC Bayern über die aktuell Diskussion Manuel Neuer/Alexander Nübel.

Erstmeldung: Spektakuläres Gerücht aus Spanien! FC Bayern erkundigt sich nach BVB-Supertalent

München - Dass der FC Bayern gerne noch einen Außenverteidiger hätte, ist nun kein großes Geheimnis. Selbst Trainer Hansi Flick äußerte sich kürzlich diesbezüglich fast schon fordernd. „Wir schauen, was wir im Kader noch machen können. Es ist in der Winterpause aber nicht so einfach. Ein Rechtsverteidiger ist wichtig. Das würde uns mehr Optionen bieten“, sagte der FCB-Coach zum Auftakt des Trainingslagers in Doha. 

Flick möchte Joshua Kimmich gerne dauerhaft im Mittelfeldzentrum einsetzten und würde sich daher über einen neuen Außenverteidiger freuen. Zuletzt wurden Lukas Klostermann (RB Leipzig) und Benjamin Henrichs (AS Monaco) gehandelt. 

FC Bayern: Kommt ein BVB-Star als neuer Rechtsverteidiger?

Doch nun tut sich offenbar ein ganz neuer Name auf, den man so nicht zwingend auf dem Zettel hatte! So ist der FC Bayern München laut einem Bericht der spanischen Zeitung Marca zufolge an BVB-Außenverteidiger Achraf Hakimi interessiert. 

Die Münchner sollen bei Real Madrid wegen des nach Dortmund ausgeliehenen Spielers nachfragt haben, schreibt das Blatt ohne Quellenangabe. 

Der 21 Jahre alte Hakimi hat in Madrid einen Vertrag bis 2022 und spielt seit Sommer 2018 für Borussia Dortmund. In dieser Spielzeit überzeugte der Marokkaner mit teils bärenstarken Leistungen. 

FC Bayern/Achraf Hakimi: FCB erkundigt sich bei Real Madrid nach BVB-Youngster

In der Liga kam Hakimi in allen 17 Partien zum Einsatz. Dabei erzielte er zwei Treffer und bereitete sechs Tore vor. In der Champions League lief es für den pfeilschnellen Youngster noch besser. Dort war er in sechs Spielen gar vier Mal erfolgreich. Vor allem seine Leistung mit einem Doppelpack beim 3:2-Comeback-Sieg des BVB gegen Inter Mailand war schlichtweg überragend. 

Hakimi kann nicht nur als rechter Außenverteidiger eingesetzt werden, sondern auch auf der offensiven Außenbahn sowie als Linksverteidiger. 

Inwieweit ein Transfer realistisch ist, bleibt abzuwarten. Erst kürzlich gab es das Gerücht aus Spanien, dass Cristiano Ronaldo gerne zum FC Bayern wechseln würde. 

Darüberhinaus gibt es Neuigkeiten zum möglichen Transfer von Leroy Sané an die Säbener Straße sowie zu einem französischen Offensiv-Juwel Derweil haben die Bundesliga-Stars Robert Lewandowski zum besten Spieler der Hinrunde gewählt

fs/dpa

Rubriklistenbild: © AFP 

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