Erste Partie nach Wechsel

Schmerzhafte Premiere: Chelsea-Star mit Brutalo-Foul gegen Barca-Neuzugang Antoine Griezmann

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Antoine Griezmann (l.) im Duell mit Chelseas David Luiz.

Antoine Griezmann wechselt nach langem Hin und Her zum FC Barcelona. In seinem ersten Testspiel hat es gleich mächtig gekracht, ein Chelsea-Star räumte ihn ab.

  • Antoine Griezmann wollte Atletico Madrid in diesem Sommer unbedingt verlassen.
  • Potenzielle Interessenten gab es viele - auch der FC Bayern soll den Weltmeister auf der Liste gehabt haben.
  • Antoine Griezmann wird in der kommenden Saison beim FC Barcelona spielen.
  • Atletico Madrid hält Summe für „unzureichend“.
  • Update vom 23. Juli, 16.10 Uhr: Alain Griezmann, der Vater von Barca-Neuzugang Antoine Griezmann, hat sich zu Wort gemeldet und ergreift Partei für seinen Sohn, der zuletzt für seinen Wechsel in die Kritik geraten war.

    „Ich habe da keine Angst. Wie auch Antoine schon sagte, wird er das auf dem Platz regeln. Er hat Fehler gemacht und weiß das auch, aber das wird sich alles auf dem Platz klären“, sagte Alain Griezmann bei Barca Inside.

    Sein Sohn hätte vergangenes Jahr schon wechseln können, entschied sich aber für einen Verbleib bei Atlético. „Als er im letzten Jahr seine Entscheidung getroffen hat, wollte ich zu 200 Prozent, dass er bei Barça unterschreibt. Aber es war sein Entschluss, er ist professionell“, sagte sein Vater, der jetzt auf gute Jahre beim FC Barcelona hofft – und dass sein Sohn sich nicht verletzt: In seinem ersten Spiel für die Katalanen wäre es aber fast dazu gekommen. Antoine Griezmann wurde bei seinem ersten Auftritt im Barcelona-Trikot sauber abgeräumt: Es gab einen heftigen Zusammenprall mit Chelseas Jorginho.

    Griezmann musste danach behandelt werden, konnte aber weiterspielen. Die Blues gewannen die Partie am Ende mit 2:1.

    FC Barcelona präsentiert Antoine Griezmann - Ob ihm seine neue Trikotnummer gefällt?

    Update vom 14. Juli, 21.51 Uhr: Jetzt ist es also fix: Antoine Griezmann spielt in der kommenden Saison beim FC Barcelona. Die Katalanen stellten den französischen Weltmeister nun offiziell vor. Im Camp Nou unterschrieb der 28-Jährige medienwirksam seinen Fünfjahresvertrag, in dem eine Ausstiegsklausel von 800 Millionen Euro festgelegt ist. 

    Im Anschluss präsentierte er zusammen mit Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu sein neues Trikot mit der Rückennummer 17 und posierte gemeinsam mit Ehefrau Erika Choperena, Töchterchen Mia und dem im April geborenen Sohn Amaro für Fotos. Die 17 ist für ihn eine Umstellung - jahrelang war „Grizou“ sowohl bei Atletico Madrid als auch in der französischen Nationalmannschaft mit der 7 auf dem Rücken aufgelaufen. Die ist bei Barca aber an Philippe Coutinho vergeben.

    Antoine Griezmann und Barcelonas Präsident Josep Maria Bartomeu.

    „Es ist eine neue Herausforderung. Ich versuche, mich zu verbessern, indem ich meine Komfortzone verlasse“, sagte Griezmann, der von Atletico Madrid nach Barcelona gewechselt ist. „Ich möchte für das Team wichtig sein und den Pokal, die Liga und die Champions League gewinnen.“ Der Weltmeister freut sich vor allem auch auf das Zusammenspiel mit dem argentinischen Superstar Lionel Messi. „Das wird ein großer Spaß, an seiner Seite zu spielen“, sagte Griezmann. Der FC Bayern, der lange mit Griezmann in Verbindung gebracht worden war, muss sich dagegen anderweitig umsehen: Vielleicht wird man beim OSC Lille fündig?

    Wechsel von Antoine Griezmann endgültig fix - aber Atletico protestiert

    Update vom 12. Juli 2019, 17.15 Uhr: Der FC Barcelona hat den Transfer von Antoine Griezmann zwar schon verkündet, Atletico Madrid scheint jedoch nicht ganz einverstanden zu sein. Die festgeschriebene Ablösesumme von 120 Millionen Euro sei „nicht ausreichend“, um Griezmanns Vertrag, der noch bis 2023 läuft, in Madrid aufzulösen. Das erklärte Atletico in einer Pressemitteilung. 

    Der Grund für die Proteste sei, dass sich Griezmann schon vor dem 1. Juli mit dem FC Barcelona auf einen Wechsel verständigt habe. Vor dem 1. Juli betrug die festschriebene Ablösesumme noch 200 Millionen Euro. Erst zum Beginn des Juli war sie auf 120 Millionen Euro gefallen. Schon zuvor hatte Atletico Barcelona vorgeworfen, unseriöse Verhandlungstaktiken einzusetzen. Griezmann habe schon im Februar mit den Katalenen verhandelt. Die Einigung soll bereits im März erfolgt sein. Jetzt erneuern die „Rojiblanco“ ihre Unmutsbekundungen. Die scheinbar ewige Transfer-Saga um den französischen Weltmeister ist also womöglich doch noch nicht beendet. 

    Endgültig fix: Antoine Griezmann schließt sich europäischem Topklub an

    Update vom 12. Juli 2019, 15.14 Uhr: Jetzt ist alles klar! Antoine Griezmanns Wechsel ist fix. Er verlässt Atletico Madrid und schließt sich dem FC Barcelona an. Das vermeldeten die Katalanen am Freitagnachmittag über ihre vereinseigenen Kanäle.

    Auf Twitter schrieb der Klub: „Darauf habt ihr gewartet.“ In der Tat: Der Transfer von Atletico Madrid zum FC Barcelona zog sich wie Kaugummi, monatelang war spekuliert worden. Ist das der berühmte Dominostein, von dem Karl-Heinz Rummenigge gesprochen hat? Jetzt könnte Barcelona für Ousmane Dembélé keine Verwendung mehr haben - und ihn vielleicht zum FC Bayern ziehen lassen.

    Antoine Griezmann: Fan-Ärger befürchtet? Barcelona plant ungewöhnliche Präsentation

    Update vom 12. Juli 2019, 13.11 Uhr: Noch steht eine offizielle Bestätigung der beiden Vereine aus - weder Atletico Madrid noch der FC Barcelona wollten am Freitag bekanntgeben, dass die Gerüchte von Donnerstagabend wahr sind. Die französische Sportzeitung L'Equipe hatte berichtet, dass Antoine Griezmann zu den Katalanen wechselt.

    Es dürfte aber klar sein, dass es am Transfer nichts mehr zu rütteln gibt. Seit Monaten geht es zwischen den beiden spanischen Topklubs hin und her. Den Fans des FC Barcelona dürfte es allerdings nicht unbedingt gefallen, dass „Grizou“ künftig für die Blaugrana stürmt. Wie die spanische Fachzeitschrift Marca berichtet, sollen die Anhänger noch sauer sein - weil Griezmann dem Messi-Klub einst einen Korb gegeben hatte.

    Antoine Griezmann: Anwälte schon beim Sitz der Liga gesichtet

    So viel ist jetzt schon klar: Eine Stadion-Präsentation wird der Franzose laut Marca nicht bekommen. Nicht etwa, weil die Barca-Verantwortlichen wütende Fans befürchten - nein, der Rasen im legendären Camp Nou wird ausgetauscht. Zuletzt war dort noch der Ajax-Neuzugang Frenkie de Jong vorgestellt worden. Griezmann wird also ohne Publikum vorgestellt.

    Schon im Laufe des Vormittags solle ein Anwalt des Franzosen der spanischen La Liga die nötigen Transfer-Unterlagen vorlegen. Jedoch müssten die Unterlagen zunächst eingehend geprüft werden, bevor der Wechsel offiziell gemacht werde, schrieb Sport. Jedoch: „Es handelt sich um eine Frage von Stunden.“ Griezmann selbst stehe in der Startlöchern, den nächsten Flieger nach Barcelona zu besteigen.

    Für den FC Bayern würde das bedeuten, dass man sich anderweitig umsehen muss. Steht eine Entscheidung bei Leroy Sané vielleicht bevor? Währenddessen wurde bekannt, dass sich Serge Gnabry nun auf einem Level mit Lionel Messi befindet - zumindest in dieser Hinsicht.

    Wechsel von Antoine Griezmann angeblich fix - Wurden bereits 120 Millionen gezahlt?

    Update vom 11. Juli 2019, 20.44 Uhr: Der FC Barcelona hat laut eines Berichts der französischen Sportzeitung L'Equipe die festgeschriebene 120-Millionen-Euro-Ablöse für Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann bezahlt. Demnach wird der französische Weltklassestürmer erwartungsgemäß von Atletico Madrid zum Klub von Lionel Messi wechseln. Laut L'Equipe wird die bereits angewiesene Ablösesumme im Laufe des Freitags den Atletico-Konten gutgeschrieben, woraufhin Griezmann einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen soll. Damit wäre der erste große "Dominostein", von dem Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zuletzt gesprochen hatte, auf dem internationalen Transfermarkt gefallen.

    Der Deal könnte auch unmittelbar auf den FC Bayern Einfluss haben. Angeblich zeigt der deutsche Rekordmeister neben Leroy Sane (Manchester City) auch Interesse an Weltmeister Ousmane Dembele. Dessen Freigabe durch Barca würde deutlich wahrscheinlicher.

    Griezmann (28) hatte zuletzt das Training bei Atletico verweigert. Auch Brasiliens Superstar Neymar (27) von Paris St. Germain soll unbedingt zum FC Barcelona wechseln wollen. Er war ebenfalls nicht zum Trainingsauftakt seines Vereins erschienen.

    Antoine Griezmann will den Transfer: Weltmeister schwänzt Training von Atletico Madrid

    Update vom 9. Juli 2019, 19.51 Uhr: Wie geht es weiter mit Weltmeister Antoine Griezmann? Dass er Atletico Madrid verlassen will, ist kein Geheimnis. Auch nicht, dass er künftig für den FC Barcelona auflaufen will. Zuletzt schwänzte der Franzose sogar den Trainingsauftakt bei den Madrilenen.

    Nach Informationen von ESPN haben die Rojiblancos nun vor, Griezmann für sein Fernbleiben zu bestrafen: Offenbar wurde bereits ein Disziplinarverfahren eingeleitet, die mögliche Folge: Der 28-Jährige müsste eine Strafe von 200 000 Euro bezahlen - die größtmögliche Sanktion, die sein Kontrakt zulässt. So oder so: „Grizou“ will unbedingt zu Barca. Glaubt man verschiedenen Medienberichten, wird der Transfer sogar noch in dieser Woche bekannt gegeben. Dann müsste sich der FC Bayern anderweitig umsehen. Vielleicht gerade deshalb in Katalonien? Wenn Griezmann kommt, ist für Ousmane Dembélé möglicherweise kein Platz mehr.

    „Wäre toll, ihn hier zu haben“: Lucas Hernandez wirbt für Griezmann-Wechsel nach München

    Update vom 8. Juli 2019, 15.56 Uhr: Der FC Bayern startet am Montag in die neue Saison. Niko Kovac bittet seine Mannschaft zum Trainingsauftakt auf den Rasen. Beim Double-Gewinner will man die kommenden Wochen nutzen, um wieder bestens gerüstet auf Trophäenjagd gehen zu können.

    Die Bayern werden dafür aber wohl auch noch auf dem Transfermarkt zuschlagen müssen - vor allem in der Offensive besteht nach den Abgängen von Arjen Robben und Franck Ribéry noch Bedarf. Namen werden viele gehandelt, auch Antoine Griezmann. 

    Sein Kumpel Lucas Hernandez, der auf einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt wurde, würde sich natürlich darüber freuen, wenn sein ehemaliger Atletico-Teamkollege ebenfalls an die Isar wechselt. Auf die Frage aus der Medienrunde, ob es denn keine Chance für einen Griezmann-Transfer zum FC Bayern gebe, antwortete Hernandez: „Klar wäre es toll, ihn hier zu haben. Er ist ein großer Spieler und es ist ein großer Verein.“

    Antoine Griezmann beim FC Bayern? Hernandez macht sich für Transfer stark

    Allerdings wisse der Defensivspezialist gar nicht, ob der Rekordmeister an Griezmann interessiert ist - derzeit werde ja viel über Barcelona gesprochen. Ob es in Katalonien für Grizou passen würde? „Ich weiß nicht, ob Barcelona perfekt ist für ihn oder ob er hierher kommen kann.“ 

    Für Hernandez ist nur eine Sache sonnenklar: „Wenn es die Chance gebe, dass er hierher kommen könnte, dann könnte er hier natürlich Großes machen. Vielleicht sogar der großartigste Spieler der Welt werden.“

    Ein französischer Offensivspieler im Trikot des FC Bayern - es wäre nicht das erste Mal, dass diese Kombination zu einer Erfolgsgeschichte wird. Die prestigeträchtige Nummer Sieben von Ribéry wäre ja auch noch frei. Auf der PK sprach FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge auch noch über andere Namen - zum Beispiel Mats Hummels.

    Transferstreit zwischen Atletico und Barca: Antoine Griezmann greift selbst ein

    Update vom 7. Juli 2019, 21.44 Uhr: Antoine Griezmann hat seine Drohung wahr gemacht und den Trainingsauftakt von Atletico Madrid sausen lassen. Damit droht dem Franzosen eine Geldstrafe. Derweil sorgt der Weltmeister spanischen Zeitungsberichten zufolge offenbar selbst dafür, dass der Transfer zum FC Barcelona doch noch über die Bühne gehen kann. Demnach zahlt Griezmann die bei 120 Millionen Euro liegende Ausstiegsklausel selbst. Laut der Sporttageszeitung AS werde die Summe voraussichtlich am Montag oder Dienstag am Sitz der Liga hinterlegt - damit könnte der Deal am Mittwoch über die Bühne gehen. Griezmanns Vorstellung bei Barca sei demnach für Freitag geplant, zwei Tage später solle er das Training beim Meister aufnehmen.

    Griezmann-Deal zwischen Barca und Atletico droht zu platzen - Kann der FC Bayern der Nutznießer werden?

    Update vom 6. Juli 2019, 20.59 Uhr: Eigentlich schien alles klar zwischen dem FC Barcelona und Antoine Griezmann. Die Katalanen waren bereit seine Mega-Ausstiegsklausel von 120 Millionen Euro zu bezahlen, wollten nur noch mit Atletico über eine mögliche Ratenzahlung diskutieren. Das vermeldeten spanische Medien Einstimmig.

    Doch nun gibt es auf einmal riesen Zoff und der ganze Deal droht zu platzen. Atletico ist stocksauer auf Barca, weil diese schon im Frühjahr mit dem Franzosen gesprochen haben sollen. Verhandlungen mit einem Spieler sind allerdings nicht legal, so lange sein Vertrag noch länger gültig ist als ein halbes Jahr. Griezmanns Arbeitspapier in Madrid läuft bis 2020. 

    Wie die Marca berichtet, fordern die Colchoneros jetzt sogar eine Entschädigung von Barcelona. Sie werfen ihnen vor, den Spieler mit den Verhandlungen abgelenkt und so Meisterschaft und Champions League maßgeblich beeinflusst zu haben. 

    „Respektlos behandelt“: Atletico stocksauer auf Barcelona und Antoine Griezmann

    Angeblich sollen die Blaugrana auch noch versucht haben, die Ablösesumme zu drücken. Das lehnten die Madrilenen ab, weil, so das offizielle Statement des Vereins, „der Spieler und Barcelona unseren Klub und unsere Fans respektlos behandelt haben.“ Die Fronten sind mittlerweile also komplett verhärtet, dass sich alles in Wohlgefallen auflösen wird, schier unmöglich. 

    Atletico Madrid beordert Antoine Griezmann ins Training - doch der sagt ab

    Nachdem also eine Einigung in die Ferne gerückt ist, verlangten die Atleti-Bosse, dass ihr Superstar am Sonntag im Training erscheint. Doch Griezmann reagiert mit Streik. Laut AS drücke der Franzose seine „Traurigkeit und persönliche Enttäuschung“ aus, spricht von einer Mail seines Anwalts, in der er das Training absagt, weil er emotional zu sehr belastet sei. 

    Atletico streitet mit Griezmann und Barca: Kommt jetzt der Moment für den FC Bayern?

    So scheint nun auch das Band zwischen Atletico und Griezmann gerissen, dem FC Barcelona kommt man in Madrid ohnehin auf keinen Fall mehr entgegen. Damit könnte die Stunde für den FC Bayern geschlagen habe. Kaum vorstellbar, dass Griezmann nach diesem Zoff in Madrid bleiben will, aber wenn sich Barcelona aus dem Poker verabschieden müssen sollte, bräuchte er zwingend eine andere Anlaufstelle.

    Die könnte auf einmal wieder München heißen. Dem FC Bayern wurde Interesse am französischen Wunderstürmer nachgesagt, das Gehaltsniveau des FC Barcelona will man an der Isar aber nicht bieten. Der Streit um Griezmann und Barca könnte das jetzt vielleicht möglich machen. 

    Scheiden die Katalanen aus dem Rennen aus, wird Griezmann wahrscheinlich nicht ein Jahr bei dem Verein bleiben wollen, der ihn als „respektlosen“ Söldner betrachtet. Als einzige Lösung bleibt dann die Flucht, Gehaltseinbußen würden zur Nebensache. Am Ende könnte der FC Bayern so tatsächlich als lachender Dritter dastehen.

    Griezmann-Deal perfekt? Sein neuer Klub legt noch was drauf - und zahlt auf Raten

    Update vom 29. Juni 2019, 15.40 Uhr: Antoine Griezmann wechselt zu Barca. Der FC Barcelona greift dabei tief in die Tasche, der FC Bayern geht leer aus. Die Katalanen zahlen Griezmanns bisherigem Verein, Atletico Madrid sogar mehr Ablöse, als gefordert. 126 Millionen Euro macht Barca für den Franzosen locker. Die geforderte Summe von 120 Millionen wird um fünf Prozent aufgestockt, dafür darf Barcelona die Ablöse für seinen Neuzugang in Raten abbezahlen, berichtet die französische l‘Équipe. Und auch beim Gehalt wird in Katalonien nicht gekleckert, 17 Millionen Euro wird Griezmann bei seinem neuen Klub pro Jahr einstreichen. Der Vertrag läuft über fünf Jahre. 

    Barcelona kauft Griezmann auf Raten: Finanz-Trick für Neymar?

    Spanische Medien spekulieren, ob der FC Barcelona mit der Raten-Version finanziellen Spielraum für den Rest der Transferphase schaffen möchte. Die Gerüchte um eine spektakuläre Rückholaktion von Superstar Neymar halten sich hartnäckig. Doch im Werben um den Brasilianer gilt es gegen das bestens gefüllte Portmonnaie des Scheich-Klubs Paris Saint-Germain anzukommen. Da muss sich sogar Mega-Klub Barcelona einen Finanz-Trick einfallen lassen.

    Griezmann nicht zum FC Bayern? Dieses Video verrät wohl, wo er hingeht

    Update vom 27. Juni 2019, 15.42 Uhr: Hatte sich der FC Bayern zuletzt noch Hoffnungen auf einen Wechsel von Antoine Griezmann an die Säbener Straße gemacht, so könnte ein Video diesen Traum ad acta gelegt haben. 

    Im offiziellen Werbespot des LaLiga-Spielballs von Ausrüster Puma sind viele Stars der spanischen Primera Division zu sehen. So zeigen sich in dem Video unter anderem Luis Suarez, Samuel Umtiti oder Santi Cazorla im lässigen 90er-Look. 

    Außerdem fett im Bild: Antoine Griezmann! Da der Franzose ja bereits angekündigt hatte, dass er Atletico verlassen werde und der FC Barcelona als das naheliegenste Ziel gilt, darf man eigentlich davon ausgehen, dass Griezmann zu den Katalanen wechselt. 

    Warum sollte Puma sonst einen teuren Werbespot zum offiziellen Spielball der spanischen Liga mit Griezmann drehen, wenn der Superstar die Liga verlassen sollte? Und ein Wechsel zu Real Madrid kann man als Atletio-Spieler eigentlich ausschließen.

    Beim FC Barcelona könnte er mit Leo Messi, Luis Suarez und möglicherweise Neymar die Mega-Offensive bilden.      

    Dadurch könnte ein Superstar tatsächlich Barca verlassen - und vielleicht zum FC Bayern wechseln? Angeblich hat man Ousmane Dembélé im Visier.

    Griezmann doch zum FC Bayern? Mega Transfer-Karussell könnte Barca-Wechsel verhindern

    Antoine Griezmann verlässt Atlético Madrid - sein Wechsel steht endgültig fest.

    Update vom 19. Juni 2019: Zuletzt sah alles danach aus, als würde Antoine Griezmann von Atlético Madrid zum FC Barcelona wechseln. Die Blau-Grana soll bereit gewesen sein, die Ausstiegsklausel über 120 Millionen zu ziehen. Doch nun könnte ein anderer Wechsel den Barca-Transfer von Griezmann doch noch verhindern: Superstar Neymar will nach Berichten verschiedener spanischer Medien zurück zu seiner alten Liebe, dem FC Barcelona. Sogar Lionel Messi soll sich laut El Mundo für eine Rückkehr stark gemacht haben.

    Allerdings soll der Traumsturm Messi, Neymar, Suarez, Griezmann ein Traum bleiben: Wie das Blatt weiter berichtet, soll Barca nicht Griezmann und Neymar verpflichten wollen. Der Fokus soll nun auf dem Brasilianer liegen, während man sich aus dem Poker um den Franzosen zurückziehen wolle. 

    Das würde auch bedeuten, dass Griezmann, der seinen Abschied von Atlético bereits verkündet hat, wieder zu haben wäre. Somit könnte sich auch für den FC Bayern wieder die Tür für den Top-Transfer öffnen. Allerdings soll unter anderem auch der PSG interessiert sein, der bei einem Neymar-Abgang Ersatz bräuchte.

    Video: Transfermarkt: Antonie Griezmann wird vielleicht nicht zum FC Barcelona wechseln

    Antoine Griezmann: Barca-Präsident überrascht mit Aussage - Neue Chance für den FC Bayern? 

    Update vom 18. Juni 2019: FC Barcelona? FC Bayern? Oder doch etwas komplett anderes? Im Transferpoker um Antoine Griezmann ist nach wie vor keine Entscheidung gefallen. Dabei hatte es zuletzt schon stark danach ausgesehen. Schließlich hatte Miguel Ángel Gil Marín, Chef von Griezmanns bisherigem Klub Atletico Madrid verkündet, dass der Weltmeister schon bald für den FC Barcelona auf Torejagd gehen wird.

    Die Katalanen scheinen von ihrem Glück noch nichts zu wissen - zumindest, wenn man Präsident Josep Maria Bartomeu Glauben schenkt. Er sagte bei RAC1: „Wir haben immer gesagt, dass wir nicht mit ihm gesprochen haben. Wir werden sehen, wie sich der Markt in diesen Tagen und Wochen entwickelt.“ Griezmann hatte zuletzt verkündet, schon zu wissen, wo er künftig spielen wird. Sein bisheriger Teamkollege Rodrigo will ebenfalls wechseln. Der ehemalige UEFA-Präsident Michel Platini steht dagegen unter Beschuss - er wurde festgenommen.

    Bayern-Ziel Antoine Griezmann: Entscheidung gefallen? Atletico-Boss verkündet neuen Klub

    Update vom 12. Juni 2019: Ist jetzt alles klar im Transferpoker um Antoine Griezmann? Glaubt man den Worten von Atletico-Boss Gil Marin, ist es nun sicher: „Wir wissen seit März, dass Griezmann zu Barça wechseln wird“. 

    Das sagte er gegenüber Sport. Der renommierte Journalist Fabrizio Romano verkündete dazu auf Twitter, dass Gil Marin den Transfer bestätigt habe. Geht nun alles ganz schnell, nachdem sich der Transfer über Monate gezogen hatte?

    Ein Wechsel zu Barcelona stand schon einmal im Raum, allerdings waren die Katalanen zuletzt offenbar sogar schon raus aus dem Rennen - aufgrund der Tatsache, dass die Spieler ein Veto eingelegt haben und Griezmann nicht bei den Blaugrana sehen wollten.

    Griezmann: „Ich weiß, wo ich nächste Saison spielen werde“ - Ein Bayern-Konkurrent ist aus dem Rennen

    Update vom 9. Juni 2019: Antoine Griezmann und sein Wechsel - die Geschichte zieht sich weiter. Der französische Weltmeister hatte bereits angekündigt, dass er Atletico Madrid im Sommer verlassen wird. Aber in welche Richtung? Interessenten gibt es genügend, darunter der FC Barcelona, Paris St. Germain und der FC Bayern. 

    Während Griezmann und die Equipe Tricolore am Samstag in der EM-Quali mit 0:2 gegen die Türkei verloren, behielt die DFB-Elf gegen Weißrussland die Oberhand. Im Zuge der Länderspiel-Berichterstattung wurde ein Interview mit „Grizou“ vorbereitet: Darin macht der Stürmer weiterhin ein Geheimnis aus seiner Zukunft. 

    Er sagte in der TV-Sendung Télématin: „Ich weiß, wo ich nächste Saison spielen werde.“ Näher ausführen wollte er diese Aussage nicht - nur ein verschmitztes Lächeln gab es oben drauf. Und dann doch noch eine kleine Info: Miami wird es nicht. Der Franzose war zuletzt immer wieder mit der MLS-Franchise Inter Miami in Verbindung gebracht worden, die 2020 erstmals am Spielbetrieb teilnimmt. Gegründet wurde sie von keinem geringeren als David Beckham. Auch von Bayern-Ziel Nicolas Pépé gibt es Neuigkeiten. Ist der Wechsel schon fix?

    Kehrtwende im Griezmann-Poker - Barca erteilt wohl Absage: Chance für den FC Bayern?

    Update vom 30. Mai 2019: Was für eine Kehrtwende im Griezmann-Poker! Laut dem spanischen Sportblatt Marca hat der FC Barcelona kein Interesse mehr am französischen Weltmeister. Die Katalanen galten bislang als der Top-Favorit auf eine Verpflichtung von Griezmann, nachdem der Stürmer eine Vertragsverlängerung bei Atletico Madird ausgeschlagen und seinen Abgang verkündet hatte. Doch ein Wechsel zu Barcelona scheint nach den jüngsten Aussagen des Barca-Präsidenten Josep Maria Bartomeu mehr als unwahrscheinlich. Bartomeu erklärte, Barcelona habe "keinerlei Absicht", den 28-Jährigen zu den Katalanen zu holen. Eine Verpflichtung des Torjägers habe "keine Priorität mehr", hieß es.

    Bartomeu habe aus zwei Gründen Zweifel bekommen, so Marca: Zum einen sei ihm die Ablösesumme von 120 Millionen Euro zu hoch, nachdem Griezmann im vergangenen Jahr - als ein Transfer zu Barcelona bereits angepeilt worden war - noch 100 Millionen Euro gekostet hätte. Zum anderen habe die Mannschaft es Griezmann nicht verziehen, dass dieser 2018 den geplanten Wechsel in die katalanische Metropole abgelehnt und seinen Vertrag mit dem Ligarivalen Atlético zunächst bis 2023 verlängert hatte. Auch die Barcelona-Fans seien noch immer wütend auf ihn wegen seines damaligen "Nein" zu den Blaugrana.

    Besteht also doch noch eine Chance für den FC Bayern? Der deutsche Rekordmeister hat bislang ausschließlich Transfers für die Defensive getätigt und sucht noch nach Nachfolgern für die scheidenden Arjen Robben und Franck Ribery. Favoriten auf die frei gewordenen Offensivpositionen scheinen zwar eigentlich der Argentinier Paulo Dybala sowie der deutsche Nationalspieler Leroy Sané zu sein: Für den Stürmer von Juvenuts Turin soll der FC Bayern ein Mega-Angebot vorbereiten und auch die Verhandlungen über den Flügelstürmer von ManCity scheinen fortgeschritten zu sein. Doch nach der klaren Barca-Absage an Griezmann könnte auch der französische Weltmeister von 2018 wieder ein Thema für die Bayern werden. 

    Der Franzose wurde in dieser Saison mit Atlético in der spanischen Liga Zweiter hinter Barca. Berichten zufolge soll aber auch Manchester United nach wie vor Interesse an ihm haben. Die Bayern sind also nicht konkurrenzlos. Sollten die Transfers von Sané und Dybala allerdings scheitern, wäre Griezmann eine hochklassige Alternative.

    Griezmann-Interesse vom FC Bayern! Hat sich der Weltmeister schon entschieden? 

    Update vom 23. Mai 2019: Noch immer steht nicht fest, wo Weltmeister Antoine Griezmann in der kommenden Saison spielen wird. Fest steht nur: Er verlässt Atletico Madrid.  

    Ein Wechsel zum FC Barcelona gilt als wahrscheinlichste Variante - auch dem FC Bayern wird ein Interesse nachgesagt.

    Doch die gibt es offenbar nicht! So hat sich nach tz-Informationen der FC Bayern nicht mit einem Transfer des französischen Angreifers befasst. 

    Man rechnet auch in der Chefetage des Rekordmeisters damit, dass es Griezmann im Sommer zum FC Barcelona zieht.

    Einen Spieler von Atletico konnte die Bayern immerhin an die Säbener Straße holen. Bei Lucas Hernandez gibt es nun gute Neuigkeiten zu vermelden. 

    Top-Klub sieht wohl von Griezmann-Verpflichtung ab - die Chance für den FC Bayern?

    Update vom 17. Mai 2019: Antoine Griezmann wird seinen Verein Atlético Madrid zu Saisonende für die festgeschrieben Ablösesumme von 120 Millionen Euro verlassen. Seit das bekannt ist, kursieren in der Gerüchteküche so einige internationale Topklubs als zukünftige Arbeitgeber - darunter neben dem FC Bayern auch Paris Saint-Germain und der FC Barcelona. Ein Interessent scheint nun allerdings von einer Verpflichtung des Weltmeisters von 2018 abzusehen. 

    Nun erklärte PSG-Coach Thomas Tuchel, ein Transfer des Offensivspielers sei „nicht realistisch“. Darüber hinaus betonte der ehemalige Bundesliga-Trainer: „Griezmann kann bei jedem Verein der Welt spielen. Es würde jedem Trainer gefallen, ihn zu haben“. Paris benötige aber Defensivsspieler - „und damit müssen wir starten.“

    Der FC Bayern scheint im Werben um den 28-Jährigen also einen Konkurrenten weniger zu haben. Dennoch gilt wohl weiterhin der FC Barcelona als Favorit auf eine Verpflichtung des französischen Superstars.

    Update vom 16. Mai 2019: Während sich viele Gerüchte um Antoine Griezmann drehen, gibt es wohl auch Neuigkeiten zur Causa Robert Lewandowski. Wie das Sportmagazin kicker erfahren haben will, sollen Paris Saint-Germain und Manchester United beim FC Bayern wegen des Stürmers angeklopft haben. Geht der Pole, sollte Griezmann kommen? Bisher reine Spekulation. Der Vertrag von Lewandowski läuft noch bis 2021 - Bayern will bis 2022 verlängern. Wie wird sich der Stürmer entscheiden?

    Sollte der Rekordmeister 120 Millionen Euro für Griezmann locker machen, bräuchte er erstens Geld und zweitens einen Platz im Team. Bei beidem könnte der Pole eine Rolle spielen. Transfermarkt.de schätzt den Marktwert von Lewandowski auf 70 Millionen Euro. 

    FC Bayern soll bei Griezmann angeklopft haben - kommt er im Sommer?

    Update vom 15. Mai 2019: Erst am Dienstagabend gab Antoine Griezmann offiziell bekannt, dass er Atlético Madrid zum Saisonende verlassen wird. Ein genaues Ziel gab er aber noch nicht an. Klar, dass in dieser Situation viele europäische Top-Klubs hellhörig werden. Und auch der FC Bayern soll erste Schritte auf Griezmann zugemacht haben.

    Nach einer Aussage des spanischen Radio-Moderators Arancha Rodriguez, der bei Cope tätig ist, ist der FCB sehr interessiert an einer Griezmann-Verpflichtung. Die Münchner sollen demnach sogar schon Kontakt mit Griezmanns Beraterin und Schwester Maud Griezmann aufgenommen haben. Neben dem FCB sollen auch Paris und Barcelona an dem Franzosen dran sein, der Atlético im Sommer für festgeschriebene 120 Millionen verlassen kann.

    Dem Bericht nach hätte der Weg nach München für Griezmann einen großen Vorteil: Bei den Bayern müsste er im Gegensatz zu den anderen Bewerbern keine Gehaltseinbußen befürchten. Demnach soll der Franzose bei seinem jetzigen Arbeitgeber knapp 21 Millionen Euro im Jahr verdient haben. 

    Griezmann verkündet Abschied von Atlético Madrid - greift der FC Bayern zu?

    Update vom 14. Mai 2019: Frankreichs Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann wird Atlético Madrid nach dieser Saison verlassen. Das verkündete der Offensivspieler am Dienstagabend in einem vom spanischen Spitzenclub über Twitter verbreiteten Video. „Es waren fünf unglaubliche Jahre, vielen Dank für alles, ich trage euch in meinem Herzen“, sagte der 28-Jährige unter anderem in der rund zweiminütigen Botschaft.

    Für welchen Club er künftig spielen wird, ließ Griezmann offen. Als Interessent gilt der FC Barcelona. Die Transfersumme dürfte über 100 Millionen Euro liegen.

    Video: Transfermarkt-Hammer - Antoine Griezmann verlässt Atlético Madrid

    Update vom 19. März 2019: Hollywoodreif verkündete Antoine Griezmann im letzten Sommer in der eigens kreierten Dokumentation „LaDecision“, dass er seinen Vertag bei Atletico Madrid verlängern werde. Damit erteilte der Stürmer den Avancen des FC Barcelona eine Absage. "Die Liebe und das Herz waren die Hauptgründe, um zu bleiben", erzählte Griezmann damals. Ob der Franzose mittlerweile bereut, auf sein Herz gehört zu haben? Offenbar ja. Denn das unrühmliche Aus im Champions League-Achtelfinale scheint ihn seine grenzenlose Zuneigung vergessen zu lassen. Griezmann soll sich nun intensiv mit einem Wechsel beschäftigen. Allerdings ist der FC Barcelona wohl nicht mehr am Weltmeister interessiert, wie ESPN berichtet. 

    Griezmann-Transfer: FC Bayern scheiterte bereits in der Vergangenheit

    Somit wäre die Bahn frei für die Konkurrenz, zählt dazu auch der FC Bayern? Fakt ist: Der Rekordmeister hatte bereits 2014 einen Transfer des Franzosen realisieren wollen. Der damalige Knackpunkt war die Ablöseforderung der Spanier, wie Michael Reschke, ehemaliger Technischer Direktor beim FC Bayern, im Sport1-Fußballtalk „Doppelpass“ offenbarte: „Wir haben gesagt, wir wären eventuell bereit, 40 bis 45 Millionen Euro für den Spieler zu bieten. Der Spieler kostete aber 75 Millionen." Außerdem wurde der FC Bayern im letzten Sommer mit dem Franzosen in Verbindung gebracht. Dann folgte jedoch das Liebesgeständnis des 27-Jährigen, dessen momentane Aussagekraft allerdings bezweifelt werden darf.

    Antoine Griezmann: Ablösesumme liegt bei 120 Millionen Euro

    Doch ein großes Problem bleibt weiterhin die Ablösesumme, die heutzutage gleich um ein Vielfaches höher ausfallen würde. Schließlich müsste der FC Bayern im Sommer 120 Millionen Euro berappeln, um die Ausstiegsklausel des Torjägers ziehen zu können. Ein schwindelerregender Betrag, welcher jegliche Transferrekorde des Rekordmeisters sprengen würde. Bleibt ein möglicher Wechsel von Antoine Griezmann deshalb nur reine Illusion? Zumindest die Worte von Uli Hoeneß, der für den Sommer eine nie dagewesene Shopping-Tour ankündigte, lassen Spielraum für Spekulationen. Es ist somit durchaus denkbar, dass auch der Name Griezmann auf seinem Einkaufszettel steht.

    Irgendwann in Deutschland? Griezmann mit überraschender Aussage über die Bundesliga

    News vom 6. November 2018: Atletico Madrids Stürmerstar Antoine Griezmann sieht die zuletzt viel kritisierte Bundesliga auf Augenhöhe mit der Premier League und schwärmt vom offensiven Fußball in Deutschland. Im internationalen Vergleich sehe er die spanische Liga ganz vorne, allein schon wegen der vielen Teams in den Champions-League-Playoffs, sagte der französische Weltmeister dem Fachmagazin „Kicker“ (Montag). „Danach folgt die Bundesliga oder die Premier League. Die Premier League ist zwar populärer und wird weltweit am meisten angeschaut, da steht die Bundesliga etwas im Schatten, man spricht weniger über sie. Aber was Talente und die Mannschaften anbetrifft, nehmen sich diese beiden Ligen nicht viel.“

    Antoine Griezmann: „Die Bundesliga ist sehr attraktiv“

    In Deutschland suchten zudem relativ wenige Vereine ihr Heil in der Defensive, dem könne er viel abgewinnen. „Die Bundesliga ist sehr attraktiv, es wird Angriffsfußball gespielt, es fallen viele Tore, wie wir neulich in Dortmund erleben mussten“, sagte der 65-fache Nationalspieler. Vor knapp zwei Wochen war Griezmann mit Atletico beim Champions-League-Vorrundenspiel bei Borussia Dortmund mit 4:0 (1:0) unter die Räder gekommen.

    Auf die Frage, ob die Bundesliga für einen Angreifer wie ihn als Wirkungsstätte reizvoll wäre, entgegnete Griezmann laut „Kicker“: „Das könnte sein.“ Allerdings fühle er sich sehr wohl in Madrid und habe noch große Ziele mit Atletico. Seinen Vertrag bei den Rojiblancos hatte er vor der Fußball-WM im Sommer bis 2023 verlängert. Sein angeblicher Jahresverdienst: 20 Millionen Euro.

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    dpa

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