Die Ungewissheit ist das Schlimmste

Robben fühlt mit verletztem Ribery

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Ein Bild aus besseren Zeiten: Arjen Robben jubelt gemeinsam mit Franck Ribéry.

München - Für seinen seit fünf Monaten verletzten Teamkollegen Franck Ribéry hat Arjen Robben großes Mitgefühl. Er kann sich gut in die Lage des Franzosen hineinversetzen.

Arjen Robben von Bayern München kann sich bestens in die Lage seines derzeit verletzten Mannschaftskollegen Franck Ribery hineinversetzen. „Für Franck ist es eine ganz schwierige Zeit, aber ich glaube, am Ende wird er zurückkommen, und darum geht es jetzt. Er muss fit werden, er muss gesund werden“, sagte der Niederländer.

Ribery laboriert seit Monaten an Problemen im Sprunggelenk, eine Rückkehr ins Training soll nun Anfang September möglich sein. Robben erklärte, aufgrund seiner einstigen Probleme am Schambein, die mit Monaten der Ungewissheit verbunden waren, könne er sich in Ribery hineinversetzen. Diese Ungewissheit sei für einen verletzten Spieler „das Schlimmste“.

„Du kannst dir besser ein Bein brechen, da weißt du, was du hast und weißt, in drei, vier Monaten bist du wieder dabei“, sagte er. Die Phase, die Ribery durchmache, sei daher „die schwierigste“ für einen Spieler: „Du willst Klarheit haben, aber das ist in diesem Fall nicht so. Das ist frustrierend, für ihn ist das momentan ganz schwierig.“

SID

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