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„Etwas überrascht“: Diesen Rat gibt Wenger dem FC Bayern

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Derzeit ohne Trainerjob: Arsene Wenger genießt seine neue Freiheit.
Derzeit ohne Trainerjob: Arsene Wenger genießt seine neue Freiheit. © AFP / GLYN KIRK

Seit dem Sommer ist Arsene Wenger vereinslos. Da hat der Franzose genug Zeit, um sich auch Gedanken über den FC Bayern zu machen. Und somit hat er auch einen Ratschlag parat für die Roten.

Hannover - Trainerlegende Arsene Wenger hat dem FC Bayern München den Ratschlag gegeben, gelassen mit der aktuellen sportlichen Krise in der Fußball-Bundesliga umzugehen. „Ich bin wie viele in Deutschland etwas überrascht über diese Situation, aber ich mache mir keine Sorgen um den FC Bayern“, sagte der 68 Jahre alte Franzose am Samstagabend nach dem Abschiedsspiel seines langjährigen Spielers Per Mertesacker in Hannover. „Das Wichtigste ist jetzt, dass man innerhalb des Vereins Ruhe und Stabilität behält.“

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Wenger trainierte von 1996 bis 2018 den FC Arsenal in England. In dieser Zeit arbeitete er auch sieben Jahre mit Mertesacker zusammen. Ob und wann er noch einmal auf die Trainerbank zurückkehren wird, ließ Wenger am Samstag offen. „Ich habe 35 Jahre lang als Trainer gearbeitet, ohne eine Pause zu haben. Da sind zwei, drei Monate Ruhe vielleicht nicht schlecht“, sagte er. „Aber wann ich wieder arbeiten werde und wo ich wieder arbeiten werde, kann ich nicht sagen.“ In den vergangenen Tagen war Wenger als möglicher neuer Sportdirektor bei Paris St. Germain gehandelt worden. Beim französischen Serienmeister würde er mit dem deutschen Trainer Thomas Tuchel zusammenarbeiten.

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dpa

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