Assauer: Bayern wollte mich - Hoeneß war nur zweite Wahl

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Der damalige Manager des FC Schalke 04, Rudi Assauer (r.), im Januar 2002 im Gespräch mit Bayern-Manager Uli Hoeneß.

München - Rudi Assauer als Bayern-Manager? Es hätte nicht viel gefehlt, und die Schalke-Ikone hätte diesen Posten in den 70er Jahren bekommen. In seiner Autobiographie verrät er: Uli Hoeneß war damals nur zweite Wahl. 

„Wie ausgewechselt. Verblassende Erinnerungen an mein Leben“ – so heißt Rudi Assauers heute erschienene Autobiografie (Riva Verlag, 19,99 Euro).

Rudi Assauers heute erschienene Autobiographie "Wie ausgewechselt. Verblassende Erinnerungen an mein Leben" sorgt derzeit vor allem wegen seiner darin thematisierten Alzheimer-Erkrankung für Aufsehen. Die Memoiren enthüllen aber auch eine bislang unbekannte Begebenheit aus den 70er Jahren. Im März 1979, so verrät Assauer, bekam er den Manager-Posten beim FC Bayern München angeboten.

Assauer war zu diesem Zeitpunkt Manager bei Werder Bremen, als das Angebot von der Säbener Straße kam. Er schreibt: "Bayerns Präsident Neudecker rief mich an und sagte: 'Herr Assauer, wir brauchen einen guten Manager in München.' Offenbar hatte er Uli Hoeneß den Job nicht wirklich zugetraut, denn soweit ich informiert war, liefen da im Hintergrund schon Gespräche."

"Vater Teresa vom Tegernsee": Die besten Sprüche der Hoeneß-Gala

Uli Hoeneß hat mit vielen Promis seinen 60. Geburtstag gefeiert. Klicken Sie sich durch die besten Sprüche. © Getty/Pool
“Rumpelstilzchen mache ich ja nur, wenn ich Feinde um mich sehe. Heute sehe ich relativ wenige davon. Aber wenn morgen wieder einer sagt, 'Sagen Sie mal, haben Sie jetzt Angst, dass in zwei Jahren Dortmund dem FC Bayern den Rang abläuft', dann kann es Feuer geben.“ (Auf die Bemerkung von Showmaster Thomas Gottschalk, er sei ja offenbar doch ein “friedliches Kerlchen“) © Getty/Pool
“Uli, ich wünsch„ dir, bleib„ gesund. Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Na fast: Die auf der Titanic waren alle gesund - aber sie hatten kein Glück.“(Franz Beckenbauer zu seinem Präsidenten-Nachfolger Hoeneß) © 
“Man konnte früher als Spieler schon nochmal beim Oktoberfest besoffen unter dem Tisch liegen, ohne dass es am nächsten Tag in allen Zeitungen stand. Heute fallen die Spieler nachts um 4.00 Uhr in der Disco auf.“(Hoeneß über das Leben als Bayern-Profi in den 70er-Jahren und heute) © Getty/Pool
“Mein oberstes Prinzip war immer, nicht nach oben buckeln und nach unten treten - sondern umgekehrt.“(Das Arbeitscredo des Managers Hoeneß) © Getty/Pool
“Ich hatte ein großes Problem, als ich 30 wurde. Da hatte ich das Gefühl, jetzt wirst du alt. Jetzt ist deine Karriere als Fußballer zu Ende, jetzt kommt die große Leere. Jetzt wirst du Bürohengst oder Funktionär. Seitdem habe ich nicht mehr über das Alter nachgedacht.“(Hoeneß auf die Frage zu möglichen Problemen mit dem Älterwerden und dem 60. Geburtstag) © Getty/Pool
“Wer beim FC Bayern war und sich seriös verhalten hat, hat auf Lebenszeit eine Card blanche der Hilfe.“(Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge über die Hilfsbereitschaft von Hoeneß) © Getty/Pool
“Uli ist der Vater Teresa vom Tegernsee, der Nelson Mandela von der Säbener Straße und die Mutter aller Manager.“(Rummenigge in seiner Festrede) © Getty/Pool
“Sein Geld gibt Uli fürs Verlieren beim Schafkopfen aus. Es wird erzählt, ein Spieler soll beim Schafkopfen mehr verdient haben als als Spieler.“(Rummenigge über den Kartenspieler Hoeneß) © Getty/Pool
“Paul Breitner hatte die Haare, die Uli nie hatte.“(Teamkollege Rummenigge über die vielen Haarwuchsmittel, die Hoeneß als junger Spieler ausprobiert hatte) © Getty/Pool
„Auch Spieler wie Scholl, Jeremies oder Schwabl haben sich beim Schafkopf am Manager bereichert. Was die aber gar nicht gemerkt haben: Beim Vertragspoker hat sich Uli das Geld zurückgeholt.“ (Karl-Heinz Rummenigge) © Getty/Pool
„Heute ist es schön, am Sonntag beim Spiel in Erfurt ist es auch noch schön, aber am Freitag in Gladbach ist es schon nicht mehr schön“ (Uli Hoeneß) © Getty/Pool
"Je größer wir geworden sind, desto sozialer bin ich geworden." (Uli Hoeneß) © Getty/Pool

Nach ersten Vorgesprächen in München wurde Assauer von Neudecker kurze Zeit später wieder an die Isar eingeladen. "Ich habe eingewilligt, bin runtergeflogen und habe mir das Trainingsgelände an der Säbener Straße angeschaut – natürlich unter dem Vorwand, ich wolle mich als Manager des SV Werder ein wenig umschauen und Anregungen holen. Der Plan ging auf. Kein Journalist wurde hellhörig, wir wurden auch nicht erkannt, als mir ein paar Villen in Grünwald gezeigt wurden, in die ich hätte einziehen können. Neudecker hat sogar einen Vertrag ausgearbeitet, den ich lange Zeit in meinen Unterlagen aufgehoben habe."

Uli Hoeneß, so ist in der Autobiographie ausdrücklich vermerkt, sei beim damaligen Bayern-Präsidenten Neudecker nur zweite Wahl gewesen. Neudecker wollte in Sachen Vertrag auch gleich Nägel mit Köpfen machen. Doch Assauer spielte auf Zeit, da sein aktueller Verein Werder Bremen zu diesem Zeitpunkt gegen den Abstieg kämpfte. In dieser dramatischen Situation wollte er Werder nicht verlassen.

So gratulieren Promis und Weggefährten Uli Hoeneß zum 60. Geburtstag!

Franz Beckenbauer: Ich wünsche Uli vor allem Gesundheit, das ist das Wichtigste! Und natürlich eine ordentliche Portion Schaffenskraft – auch zum Wohle des FC Bayern. Es gibt niemanden, der sich für den Verein so einsetzt wie Uli, und das mittlerweile seit 41 Jahren. Als Spieler hat er zum sportlichen Erfolg beigetragen, als Manager war er maßgeblich daran beteiligt, dass professionelle Strukturen entstanden und eine gesunde finanzielle Basis geschaffen wurde. © dpa
 Einer der schönsten Momente, die ich mit Uli erlebte, war das Endspiel im Europapokal der Landesmeister gegen Atlético Madrid 1974. Eigentlich waren es ja zwei Endspiele. Beim ersten schoss Katsche Schwarzenbeck in der letzten Minute der Verlängerung den Ausgleich zum 1:1. Das Wiederholungsspiel zwei Tage später gewannen wir klar mit 4:0, und zwei Tore davon machte Uli. © dpa
Dieter Hoeneß: Natürlich Gesundheit, das wünsche ich meinem Bruder Uli, und auch Zeit für sich selbst. Alles andere hat er ja sowieso. Ich hoffe, dass er sich die Zeit nimmt, einfach, um auch mal für sich selbst etwas zu tun. Er ist ja ständig unterwegs für alle anderen, insbesondere für den FC Bayern, und da sollte er eben aufpassen, dass er dabei nicht zu kurz kommt. © dpa
Was den Uli als Menschen auszeichnet, da ist ja sowieso alles schon gesagt worden. Er ist eine Mischung aus sehr, sehr klarem und professionellem Manager, auf der anderen Seite hat er aber auch ein Herz für die Schwachen. Heute werde ich mich mit ihm treffen und seinen Sechzigsten feiern. © dpa
Katsche Schwarzenbeck: Als ich den Uli kennengelernt habe, da war er gerade einmal 18 Jahre alt. Damals ist er gemeinsam mit Paul Breitner zum Bundesligateam des FC Bayern gekommen. Aus dieser Zeit stammen viele schöne gemeinsame Erinnerungen. Schließlich konnten wir viele Erfolge zusammen feiern und waren sehr gute Mannschaftskameraden. © dpa
Natürlich konnte damals noch keiner ahnen, was für ein großartiger und erfolgreicher Manager Uli einmal werden und wie wichtig er für den FC Bayern sein würde. Trotzdem muss ich sagen, dass mir schon damals aufgefallen ist, wie interessiert er an Neuem und Organisatorischem war. Ich habe – kurz nachdem Uli zu uns kam – zufällig ein Telefonat in einer Hotellobby mitangehört, und schon damals ging es um Aktien und die Börse. © dpa
Für so etwas hatte er schon immer ein Händchen und das hat er bewundernswert fortgeführt und seine Visionen verwirklicht – so etwas kann man nicht lernen, das muss man einfach können. Erfolg hat Uli also. Ich wünsche ihm zu seinem Geburtstag deshalb das, was auch mir das Wichtigste ist: Gesundheit. Und dann hoffe ich, dass ihm sein Job noch lange Freude macht und er seine Hand über dem Verein hat. © dpa
Bulle Roth: Gesundheit, das ist doch das Wichtigste im Leben, und das wünsche ich auch dem Uli und seiner Familie. Bisher hat er sie ja im Leben gehabt, und das soll auch so bleiben. Es ist zwar sehr leicht gesagt, aber das ist das Wichtigste für jemanden wie ihn. Man sieht es ja immer, wenn er wieder loslegt – das kann schon mal gefährlich für ihn enden, da muss er vorsichtig sein. Aber so ein richtiger Hitzkopf war er eigentlich nie, auch früher nicht. © dpa
Den Paul (Breitner, d. Red.) und den Uli haben wir uns zurechterzogen, im Training haben sie immer ein paar auf die Socken gekriegt, wenn sie frech werden wollten. Das war eine gute Schule für die Burschen, das fehlt heute ein bisschen. Und ich blicke mit einem Lächeln zurück, das war schon eine tolle Zeit damals. Und heute ist es nicht anders, der Uli ist ja nach wie vor ein toller Mensch. © dpa
Er engagiert sich, wo es nur geht, und im Grunde ist der FC Bayern Uli Hoeneß. Wenn ein Spieler in Bedrängnis oder Schwierigkeiten gerät, dann braucht er nur den Uli anzurufen. Der arbeitet sich dann für ihn auf. Er ist eben menschlich, und das ist das Entscheidende. © dpa
Alfons Schuhbeck: Der Uli hat Handschlagqualität. Das ist ganz selten heutzutage, das gibt es kaum mehr. Wenn der Uli was verspricht, dann hält er es auch, 100-prozentig. Ich kenne den Uli jetzt seit über 30 Jahren und ich würde sagen er ist ein guter Freund von mir. Einer, der nicht nur in den guten Zeiten, sondern auch in den schlechten Zeiten zu einem hält. © dpa
Und was der Ulli noch hat: Eine Riesenportion Humor, mei, was wir schon zusammen geblödelt haben! Ich wünsche ihm alles Gute zum 60. und kann nur sagen: Uli, bleib so wie du bist, weil es gibt keinen besseren Typen wie einen guten. Und du bist ein Guter! © dpa
Uwe Seeler: Seinen 60. Geburtstag kann der Uli richtig feiern, denn er hat bislang wirklich ein tolles Leben vollbracht. Das Einzige, was man vielleicht bedauern könnte, ist, dass er so jung aus gesundheitlichen Gründen als aktiver Spieler aufhören musste, andererseits hat er dann wiederum eine tolle Karriere als Manager vollbracht. © dpa
Dank ihm ist der FC Bayern sehr gut aufgestellt, konnte viele Erfolge während seiner Amtszeit einheimsen, und dieses Werk wird er jetzt festigen, bevor er sich noch mehr zurückzieht. Aber so war er ja immer schon: Sehr zielorientiert und selbstbewusst, der Uli ist immer seinen Weg gegangen und hat sich von nichts und niemandem davon abbringen lassen. Manchmal haut er zwar auch mal auf die Pauke – so kennen wir ihn ja alle – aber ich weiß, dass er immer für seine Spieler da ist und auch eine unheimlich soziale Ader hat. © dpa
Er verlangt zwar von seinen Spielern sehr viel, er selbst ist aber auch da, wenn sie ihn brauchen. Genau das macht ihn so wertvoll: Er denkt nicht nur an Erfolge von früher, sondern ist immer und überall für alle Spieler da, wenn sie denn mal in Not geraten. Das kann man in der heutigen Zeit nicht hoch genug anrechnen, und darauf kann er unheimlich stolz sein! © dpa
Campino (Sänger der Toten Hosen): Lieber Uli, ich freue mich sehr, Ihnen auf diesem Wege zu Ihrem sechzigsten Geburtstag gratulieren zu dürfen, obwohl die Formulierung dieser Wünsche kein leichtes Unterfangen ist. Die einen befürchten einen Angriff oder eine Provokation von mir, die anderen noch etwas viel schlimmeres: Hochverrat durch Annäherung und Sympathie. Ich werde versuchen, mich davon nicht irritieren zu lassen. Als beinharter Liverpool-FC- und Fortuna-Düsseldorf-Fan sind Sie mir natürlich seit Kindestagen bekannt und gefürchtet. © dpa
 Sie waren der Mann mit der Pferdelunge für Deutschland und den FC Bayern. Ich erinnere mich an die Nacht von Belgrad, aber auch an Ihren Triumph gegen Leeds Utd., die Weltmeisterschaft 1974 und vieles andere. Ihr Werdegang nach Ihrer aktiven Spielerkarriere als Leitfigur des FC Bayern ist sicherlich noch eindrucksvoller. Unter Ihrer Führung wurde der Verein zum Musterschüler und Klassenprimus der deutschen Liga und wirtschaftlich gesehen eventuell auch Europas. Gerade das ist für einen Schulflegel und zweimaligen Sitzenbleiber wie mich eine bitter zu schluckende Pille. © dpa
Hätte das Schicksal Sie zu einem meiner beiden Lieblingsvereine verschlagen – wahrscheinlich hinge heute noch ein Poster von Ihnen über meinem Bett. So ist es ja nun nicht gekommen; stattdessen sang ich mit den Toten Hosen aus vollem Hals „Wir würden nie zum FC Bayern gehen.“ Damit lösten wir deutlich mehr Ärger aus, als hätten wir den Papst beleidigt. Zu Ihrer späten Genugtuung darf ich Ihnen berichten, dass daraufhin im Süden des Landes die Verkäufe sämtlicher Tote Hosen-CDs deutlich eingebrochen sind und sich bis heute nicht erholt haben. © dpa
Durch unsere gemeinsamen Freunde Didi Hamann und Markus Babbel haben wir über die Jahre sicherlich ein wenig mehr Verständnis und Respekt füreinander bekommen und so kann ich es kaum erwarten, Sie bald wieder als echten Ligakonkurrenten in Düsseldorf willkommen zu heißen. Dann werde ich für Fortuna schreien und singen, aber nach dem Spiel reiche ich Ihnen die Hand. Oder sollten wir lieber frei nach Winston Churchill handeln: Wenn Du Deine Feinde behalten willst, versuche nicht, sie kennenzulernen. Mit sportlichen Geburtstagsgrüßen, Campino © dpa
Magdalena Neuner: Ich wünsche Uli Hoeneß zum 60. Geburtstag von Herzen alles Gute, vor allem natürlich Gesundheit und viel Glück in der Zukunft! Denn dass er beruflich erfolgreich bleibt, daran habe ich keinen Zweifel. Was er in seiner Zeit als Manager und Präsident beim FC Bayern erreicht hat, ist wirklich einzigartig. Da gebührt ihm eine Menge Respekt und Hochachtung. © dpa
Deswegen habe ich mich auch sehr geehrt gefühlt, als ich das erste Mal von seinem Jobangebot an mich gehört habe. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich Uli Hoeneß nur aus dem Fernsehen, aber in diesem Zusammenhang haben wir dann auch mal miteinander telefoniert und uns später auch getroffen. Er ist ein netter, angenehmer Mensch, ich habe schnell einen guten Draht zu ihm gefunden. Ich freue mich jetzt immer, wenn ich ihn zufällig mal auf einer Veranstaltung treffe. © dpa
Dirk Bauermann: Für mich ist Uli Hoeneß ein absoluter Gewinnertyp, aber mit einem sehr großen Herzen, dem auch die kleinen menschlichen Belange und Nöte wichtig sind. Ohne ihn, das kann man ohne jeden Zweifel sagen, gäbe es den FC Bayern so, wie er heute als Weltmarke dasteht, nicht. Uns Basketballer erst recht nicht. Unser erstes Treffen in seinem Büro war relativ kurz und informativ. © Sampics
Ich habe ihm ein wenig davon erzählt, wie Basketball, wie die Liga und der Verband funktionieren. Zwei Wochen später kam es dann zu einem intensiveren Austausch in einem Münchner Restaurant. Ich dachte immer, es wäre im Käfer gewesen, dabei war es gar nicht dort. Wie auch immer, an was ich mich noch haarscharf erinnere, ist unser erstes oder zweites Heimspiel in der Olympia-Eishalle: Wir haben damals gewonnen, und der Uli ist nach der Partie dann spontan auf das Parkett gegangen, hat sich mit unserer Mannschaft in den Mittelkreis gestellt und zusammen mit ihr gefeiert. © Sampics
Das war eine sehr starke Geste von ihm, eine Geste voller Unterstützung, Solidarität und auch Identifikation mit unserer Abteilung. Ich glaube, das war unheimlich wichtig – kleine Geste, große Wirkung! Von daher wünsche ich uns, dass der Uli noch mindestens zwanzig Jahre Präsident bleibt. Und dir, Uli, wünsche ich, dass du dir den Spaß an deiner Arbeit nicht nehmen lässt, und vor allem, dass du gesund bleibst. © Sampics
Fredi Heiß: Mit dem Uli habe ich früher mehrere Golfturniere bestritten, als sich noch der FC Bayern und der TSV 1860 zu solchen Duellen getroffen haben. Leider sind wir beide nie in einem Flight zusammengekommen, dafür aber meine Frau Ingrid mit ihm. Und die ist total begeistert von Uli, weil er beim Golfen ein richtiger Kavalier sei und sehr witzig und lustig. © Sampics
Allerdings: Meine Frau mochte auch Max Merkel, unseren Meistertrainer… Spaß beiseite: Uli Hoeneß hat meinen vollen Respekt und ich wünsche ihm alles, alles Gute. Was er aus dem FC Bayern gemacht hat, ist einfach toll. Und ich habe ihn auch als absolut fairen und korrekten Verhandlungspartner kennengelernt, als wir beide Teilnehmer einer Sitzung waren, in der es um die Nachfinanzierung der Allianz Arena ging. © Sampics
Ich hoffe deshalb, dass es zwischen den beiden Münchner Traditionsvereinen auch in Zukunft wieder ein faires und anständiges Miteinander gibt, was ja in den vergangenen Jahren nicht immer so der Fall war. © 
Ottmar Hitzfeld: Ich kenne Uli Hoeneß nun schon seit 40 Jahren. 1972 spielten wir zusammen in der deutschen Olympia-Auswahl – damals konnte niemand ahnen, wie eng wir einmal verbunden sein sollten. 1998 holte Uli mich zum ersten Mal nach München, besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber der Anruf vor meinem zweiten Engagement im Februar 2007. © getty
„Kannst du mir helfen?“, fragte mich Uli am Telefon. Ich sollte als Nachfolger von Felix Magath bis zum Saisonende einspringen. Ich habe sofort Ja gesagt, ich brauchte gar nicht überlegen. Das Besondere: Wir haben überhaupt nicht über Vertragsmodalitäten oder so etwas gesprochen. Das brauchten wir gar nicht. Ich wusste, Uli kann ich bedingungslos vertrauen. © getty
Auf sein Wort ist Verlass, er ist der Inbegriff der Seriosität. So einfach war das mit Uli manchmal. Eines möchte ich aber noch sagen: Mal ganz abgesehen vom Geschäftlichen – das wichtigste an Uli ist etwas anderes: Er hat ein riesengroßes Herz und ist ein wunderbarer Mensch. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch, Uli! © getty
Christoph Daum: Natürlich wünsche ich Uli Hoeneß alles Gute. Jeder weiß um seine Verdienste für den deutschen Fußball und auch ich möchte mich in die Reihe derjenigen einreihen, die das zu würdigen wissen! Die Hand gegeben haben wir uns ja schon mehr als einmal, die Frage ist, ob man es aus reiner Höflichkeit tut oder ob man wirklich dazu bereit ist. © dpa
Ich warte ab, was die Zukunft bringt. Auch wenn es vielleicht nicht mehr zu besonderen Begegnungen kommen sollte, gibt es doch eine friedliche Koexistenz, in der man leben kann. Ich rechne nicht mehr auf oder ab. Das ist vorbei. © dpa
Florian Holsboer: Ich erinnere mich noch genau: Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Ottmar Hitzfeld, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß saßen bei mir im Büro, und oben lag Sebastian Deisler. Ich dachte mir nur: Was mache ich denn da, wie können wir das jetzt irgendwie vertuschen? Damals kannte ich Herrn Hoeneß ja noch nicht so richtig. Ich wusste, dass er aus der Lebensmittelindustrie kam, nun Manager des FC Bayern war. Das eine oder andere Mal hatte ich ihn polternd im Fernsehen erlebt. © dpa
Ich habe mich also gefragt: Wie erkläre ich diesem Mann jetzt, dass das hier eine langfristige Geschichte wird? Und dann hat sich ja auch noch Herr Stoiber, damals noch Ministerpräsident, öffentlich über Deisler geäußert und gemeint, dass er eine riesige Fehlinvestition wäre. Darüber hatte ich mich sehr geärgert. Ich saß also mit den Herren zusammen an einem Tisch, war mir im Unklaren, wie es weitergehen soll, da hat mich Uli Hoeneß angeschaut und gemeint: © dpa
„Wissen Sie, mir ist das alles egal! Ich will nur, dass der Junge wieder gesund wird.“ Nun hatte der FC Bayern ja gerade eine erhebliche Summe bezahlt, um ihn zu kriegen, Deisler hat ja dann auch fantastisch gespielt, und plötzlich kam diese Krankheit. Aber Uli Hoeneß hat diesem Jungen so viel Halt gegeben, das war einfach nur fantastisch. Hoeneß ist die große Klammer, die den Verein zusammenhält, und bei dem auch die Spieler wissen: © 
Selbst wenn ich was anstelle, der Hoeneß steht hinter mir! Auch bei Breno: Was hat sich Hoeneß aufgeregt und die Justiz angegriffen, weil sein Spieler wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft kam. Ich konnte seinen Zorn zwar gut verstehen, aber dem Staatsanwalt zu bescheinigen, dass er Mist gebaut hat, ist schon so eine Sache. Aber das ist diese Emotionalität, diese Leidenschaft, diese Einstellung. © 
 Ich bekämpfe deinen Feind und beschütze dich, ohne zu fragen warum er dein Feind ist. Dass der FC Bayern alle Titel der Welt gewinnt, das wünschen Ihnen ja alle, das Wichtigste ist aber die Gesundheit. Daher, lieber Herr Hoeneß, genießen Sie die großen Erfolge, die Sie errungen haben, bewahren Sie sich die Freude an allen Aspekten des Lebens und bleiben Sie gesund. © 

Assauer: "Daher habe ich gesagt: 'Herr Neudecker, ich komme, sobald klar ist, dass wir nicht absteigen.' Auf keinen Fall wollte ich eine Entscheidung vor dem 4. April, als wir in München auf die Bayern trafen. Assauer zu den Bayern – und als Manager der Gäste im Olympiastadion? Wie hätte das denn ausgesehen? Das macht man nicht."

Doch Neudecker stand laut Assauer offenbar unter Zeitdruck und forderte eine schnelle Entscheidung. "Herr Assauer, das geht nicht, das muss jetzt sofort passieren: Hopp oder topp." Doch Assauer ließ sich nicht drängen: "Für mich war klar: Ich haue nicht ab. Ich will meine Bremer nicht sitzen lassen."

Deshalb sagte Assauer Neudecker per Telefon ab. Er gibt den Wortlaut des Gesprächs wieder: "'Danke für das Angebot. Mein Bauch und mein Kopf haben Nein gesagt.' Neudecker antwortete: 'Sie können es sich in den nächsten Tagen noch überlegen, Sie sind herzlich willkommen.' Ich blieb standhaft."

Die besten Sprüche von Uli Hoeneß

Uli Hoeneß über ...:... die Herbstmeisterschaft 2011: „Wenn du immer Zweiter, Dritter, Vierter mit zehn Punkten Abstand bist, macht dich das krank, und da hast du keine schönen Wochenenden. Jetzt mit so einem schönen Weihnachtsergebnis gewinnt man für zwei Monate Lebensqualität.“ © getty
... Louis van Gaal: „Mit van Gaal haben wir das Double geholt und standen im Champions-League-Finale. Dass der menschlich eine Katastrophe war, steht auf einem anderen Blatt. Fachlich war er top.“ © getty
... Jürgen Klinsmann: „Der soll hierherkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen.“ © getty
 „Da haben wir für zigtausend Euro Computer gekauft. Da hat er den Profis in epischer Breite gezeigt, wie wir spielen wollen. Wohlgemerkt wollen. Jupp Heynckes hat einen Flipchart und fünf Eddingstifte. Da kostet einer 2,50 Euro. Und da malt er auf die Tafel die Aufstellung des Gegners und sagt ein paar Takte dazu. Mit Heynckes gewinnen wir Spiele für 12,50 Euro, und bei Klinsmann haben wir viel Geld ausgegeben und wenig Erfolg gehabt.“ © getty
... sein Engagement für den FC Bayern: „Ein Uli Hoeneß lässt den FC Bayern nie im Stich. Und wenn irgendein Problem entsteht, würde ich zur Not hier sogar ein halbes Jahr den Platzwart machen.“ „Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“ © getty
... Karl-Heinz Rummenigge: „Der FC Bayern ist natürlich total modern. Karl-Heinz Rummenigge hockt den ganzen Tag vorm Computer und hat eckige Augen.“ © getty
... eine Hoeneß-Biographie: „Eine Biografie? Von mir? Nein. Never ever! Wenn ich die Wahrheit über das, was ich alles erlebt habe, schreiben würde, müsste man etwa zehn Bände machen - und ich müsste nach der Veröffentlichung nach Australien auswandern.“ © getty
... Real Madrids Bemühungen um Franck Ribery: „Nächstes Jahr kommt eher der Gerichtsvollzieher nach Madrid als Franck Ribery.“ © getty
... das Meisterrennen 2007, als Bremen den Bayern nahe kam: „Die sollen ruhig oben stehen bis Weihnachten. Aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase. Am Ende wird der FC Bayern wie immer oben stehen.“ © getty
... die eigenen Bayern-Fans 2007: „Das ist eine populistische Scheiße. Es kann doch nicht sein, dass wir kritisiert werden, die wir uns hier jahrelang den Arsch aufreißen. Was glaubt ihr, wer euch finanziert? Die Leute aus den Logen, denen wir das Geld aus der Tasche ziehen. Die Scheißstimmung, für die seid ihr doch zuständig und nicht wir.“ © getty
... Lukas Podolski: „Wenn einer zwei Tore gegen Liechtenstein schießt, dann hat das nichts zu heißen. Da würde auch unsere Drittliga-Mannschaft gut aussehen.“ © getty
... David Beckham: „Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht. Wir wollen einen haben, der beim Kicker auf Seite eins steht.“ © getty
... Bastian Schweinsteiger nach der WM 2006: „Dem wurde zu viel Puderzucker in den Hintern geblasen. Immer soll die Sonne scheinen. Aber in Zukunft regnet es auch mal, wenn die Leistung nicht stimmt.“ © getty
... Christoph Daum: „Er ist ein Selbstdarsteller mit außergewöhnlichem Hang zum Größenwahn. Daran hat sich nichts geändert.“ © getty
 „Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.“ „Wenn Daum nicht so bescheuert gewesen wäre, eine Haarprobe abzugeben, hätte ich das Spiel nie gewinnen können.“ © getty
... Lothar Matthäus: „Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.“ © getty
 „Wenn Matthäus Bundestrainer geworden wäre, das wäre, wie wenn der Chefspion des KGB Bundeskanzler geworden wäre.“ © getty
... Franz „Bulle“ Roth: „Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wusste: Wenn der `Bulle“ Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf." © getty
... den Wunschgegner für das Champions-League-Finale 2001: `For me it“s scheißegal." © getty
... über die Frauen-Fußball-WM: `Ich dachte, wir reden über Fußball.“ © getty
... Dortmund-Aktien: „Ich habe 5000 davon. Meine Frau hat sie gekauft. Ich wollte einfach mal schauen: Wie funktioniert so eine Aktie eines Fußball-Vereins? Bis jetzt habe ich viel Geld damit verloren.“ © getty
... 1860 München: „Wenn uns der TSV 1860, aus welchen Gründen auch immer, bitten sollte, aus dem jetzigen Vertrag auszusteigen, dann werde ich die Kapelle, die die Sechziger aus dem Stadion begleitet, persönlich mit dem Defiliermarsch anführen.“ © getty
... Trainerentlassungen: „Wenn einer 100 Millionen verdient, dann ist er trotzdem noch ein Mensch. Und wenn er kein Arschloch ist, dann geht ihm das nahe, wenn er seine Arbeit nicht mehr weitermachen darf.“ © getty
... die Gegner der Nationalmannschaft: „Wenn man gegen Liechtenstein spielt, kann man auch gegen den FC Tegernsee spielen.“ © getty
... Hannover und 50+1: „Auch wir sind für die Abschaffung dieser Regel, auch wenn wir sie nie anwenden wollen. Ohne Hannover zu nahe treten zu wollen, aber die Marke wird mit einem Investor auch nicht besser.“ © getty
... feiernde Profis: „Die müssen sich doch mal den Frust von der Seele saufen. Wir haben doch früher auch auf dem Oktoberfest die Maßen reingelassen.“ © getty
... über den UEFA-Cup: „Als Schalke den UEFA-Cup gewonnen hat, wollten sie dort den Notstand ausrufen. Wenn Werder im Halbfinale spielt, flippen alle aus und tragen grün-weiße Unterwäsche - aber wenn Bayern da spielt, ist es plötzlich der Verlierer-Cup.“ © getty
"Der hat doch im Saarland ein Schloss stehen, dagegen ist mein Haus am Tegernsee ein Sozialbau" (Hoeneß über Oskar Lafontaine von den Linken) © ap

Da Assauer nicht wollte, so legen es die Memoiren nahe, musste ein anderer in die Bresche springen: Uli Hoeneß. Er trat am 1. Mai 1979 seinen ersten Arbeitstag als Bayern-Manager an. Es sollte der Beginn einer sensationell erfolgreichen Ära für den Verein sein. Assauer geht davon aus, dass er selbst an der Säbener Straße niemals deratiges erreicht hätte wie Hoeneß:

"Ich hätte es in München sicher nicht so weit gebracht. Was der Uli in München erreicht hat, weiß jeder. Bayern hatte unglaublich viele Erfolge, die alle mit seinem Namen verbunden sind. Und wir immer ein sehr gutes Verhältnis, das von gegenseitigem Respekt geprägt war. Bis auf kleinere Scharmützel und Wortgefechte hat es nie größere Auseinandersetzungen gegeben, auch bei Transfers liefen die Gespräche und Verhandlungen immer fair ab. Uli Hoeneß ist zu Recht der größte, weil fähigste Manager der Bundesliga."

Assauer schlägt vor, dass Hoeneß sich nachträglich für seine Absage im Frühjahr 1979 revanchieren könne: "Vielleicht sollte er mir noch mal einen ausgeben dafür, dass ich damals Nein gesagt habe." 

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Rückblick: So schön feierte Uli Hoeneß seinen 60. Geburtstag

Mit knapp 500 geladenen Gästen feierte Uli Hoeneß seinen 60. Geburtstag. © Getty/Pool
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Uli Hoeneß mit Martin Winterkorn © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Kahn und Svenja Kahn © Getty/Pool
Lothar Matthäus mit Joanna Tuczynska. "Matthäus wird bei uns nicht mal Greenkeeper", sagte Hoeneß einst über ihn. Doch das ist vergessen. © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Kahn und Svenja Kahn © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Rene Obermann und Maybritt Illner © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Jupp Heynckes und Iris Heynckes © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Edmund und Karin Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Edmund und Karin Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Christian Seifert © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Bierhoff © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Bixente Lizarazu © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Günter Netzer und Edmund Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Stefan Effenberg © Getty/Pool
Edmund Stoiber © Getty/Pool
Nach so viel Begrüßung ... © Getty/Pool
... geht es in den Saal des Postpalastes in der Arnulfstraße © Getty/Pool
Thomas Gottschalk © Getty/Pool
Die Show-Legende ... © Getty/Pool
... huldigt der Fußball-Legende Uli Hoeneß © Getty/Pool
Dann ist Karl-Heinz Rummenigge dran © Getty/Pool
Uli Hoeneß freut sich ... © Getty/Pool
... und applaudiert ... © Getty/Pool
... und hört zu. © Getty/Pool
60 Jahre Uli Hoeneß! © Getty/Pool
Dazu hat sich Karl-Heinz Rummenigge einiges zu sagen © Getty/Pool
Man beachte auch ... © Getty/Pool
... das tolle Ambiente © Getty/Pool
Alle lauschen gebannt © Getty/Pool
Die besten Passagen finden Sie hier im Wortlaut © Getty/Pool
Ein Handschlag © Getty/Pool
Und eine herzliche Umarmung © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Wolfgang Niersbach und Clemens Tönnies © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Wolfgang Niersbach und Clemens Tönnies © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Jupp Heynckes und Iris Heynckes © Getty/Pool
Der Saal wurde zur kleinen Allianz Arena © Getty/Pool
Gerhard Mayer-Vorfelder und Margit Mayer-Vorfelder mit Franz Beckenbauer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Gerhard Mayer-Vorfelder und Margit Mayer-Vorfelder © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Otto Rehhagel und Beate Rehhagel © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Hans-Ulrich Jörges und Christiane Jörges © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Matthias Sammer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Herbert Hainer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Herbert Hainer und Angelika Hainer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Peter Löscher und Marta Löscher © Getty/Pool
Hoeneß genießt das Ambiente © Getty/Pool
60 Jahre! © Getty/Pool
Dann ist Uli Hoeneß dran © Getty/Pool
Thomas Gottschalk ... © Getty/Pool
... ruft ihn auf die Bühne © Getty/Pool
Zeit für einen Plausch © Getty/Pool
Hoeneß hat einiges zu erzählen © Getty/Pool
Ein Blick in den Saal © Getty/Pool
Da wäre man gern dabei © Getty/Pool
Danach darf Hoeneß die Bühne wieder verlassen © Getty/Pool
Es stehen ... © Getty/Pool
... nämlich immer wieder ... © Getty/Pool
... verschiedene Aufführungen an. © Getty/Pool
Ode auf Uli Hoeneß! © Getty/Pool
Zünftig © Getty/Pool
Sehr zünftig! © Getty/Pool
Fesch © Getty/Pool
Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Oliver Bierhoff mit Clara Bierhoff © Getty/Pool
Eine passend gekleidete Bedienung © Getty/Pool
Happy birthday! © Getty
Der "Schwabe" Uli Hoeneß bekommt diese Einbürgerungsurkunde © Getty/Pool
Horst Seehofer überreicht Hoeneß das "Dokument" © Getty/Pool
Franz Beckenbauer und Thomas Gottschalk © Getty/Pool
Mario Gomez und Silvia Meichel © Getty/Pool
Oliver Kahn mit Ehefrau Svenja und Claudia Effenberg © Getty/Pool
Oliver Kahn mit Ehefrau Svenja, Claudia Effenberg und Michael Ballack © Getty/Pool
Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Der Tischplan © Getty/Pool
Ein Blick in den Saal © Getty/Pool
Reinhard Rauball und Günter Netzer © Getty/Pool
Alfons Schuhbeck tanzt mit Susi Hoeneß © Getty/Pool
Das Ganze wurde natürlich auch gefilmt © Getty/Pool
Raimond Aumann, Rudi Völler, Lothar Matthäus und Joanna Tuczynska © Getty/Pool
Uli Hoeneß ist der FC Bayern © Getty/Pool
Jean-Marie Pfaff mit Manuel Neuer © Getty/Pool
Thorsten Fink, Bixente Lizarazu und Stefan Effenberg © Getty/Pool
Mario Gomez und Freundin Silvia mit Darius Hall © Getty/Pool
Gegen Ende des Abends ... © Getty/Pool
... wird die Party ausgelassener © Getty/Pool
Da wird gesungen © Getty/Pool
Und gejubelt © Getty/Pool
Und gesungen © Getty/Pool
Und gejubelt © Getty/Pool
Wieso auch nicht? © Getty/Pool
Es gibt ja Anlass zum Feiern © Getty/Pool
Uli Hoeneß ist ein "Sechziger" © Getty/Pool
Eine herrliche Party © Getty/Pool
Alles Gute weiterhin! © Getty/Pool

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