Barcelona wohl aus dem Rennen 

Atlético-Star Griezmann will wohl weg - schlägt der FC Bayern zu?

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Antoine Griezmann bald im Bayern-Dress?

Antoine Griezmann soll einen Wechsel in Betracht ziehen, aber der FC Barcelona soll das Interesse am Stürmer verloren habe. Die große Chance für den FC Bayern? 

Update vom 19. März 2019: Hollywoodreif verkündete Antoine Griezmann im letzten Sommer in der eigens kreierten Dokumentation „LaDecision“, dass er seinen Vertag bei Atletico Madrid verlängern werde. Damit erteilte der Stürmer den Avancen des FC Barcelona eine Absage. "Die Liebe und das Herz waren die Hauptgründe, um zu bleiben", erzählte Griezmann damals. Ob der Franzose mittlerweile bereut, auf sein Herz gehört zu haben? Offenbar ja. Denn das unrühmliche Aus im Champions League-Achtelfinale scheint ihn seine grenzenlose Zuneigung vergessen zu lassen. Griezmann soll sich nun intensiv mit einem Wechsel beschäftigen. Allerdings ist der FC Barcelona wohl nicht mehr am Weltmeister interessiert, wie ESPN berichtet. 

Griezmann-Transfer: FC Bayern scheiterte bereits in der Vergangenheit

Somit wäre die Bahn frei für die Konkurrenz, zählt dazu auch der FC Bayern? Fakt ist: Der Rekordmeister hatte bereits 2014 einen Transfer des Franzosen realisieren wollen. Der damalige Knackpunkt war die Ablöseforderung der Spanier, wie Michael Reschke, ehemaliger Technischer Direktor beim FC Bayern, im Sport1-Fußballtalk „Doppelpass“ offenbarte: „Wir haben gesagt, wir wären eventuell bereit, 40 bis 45 Millionen Euro für den Spieler zu bieten. Der Spieler kostete aber 75 Millionen." Außerdem wurde der FC Bayern im letzten Sommer mit dem Franzosen in Verbindung gebracht. Dann folgte jedoch das Liebesgeständnis des 27-Jährigen, dessen momentane Aussagekraft allerdings bezweifelt werden darf.

Antoine Griezmann: Ablösesumme liegt bei 120 Millionen Euro

Doch ein großes Problem bleibt weiterhin die Ablösesumme, die heutzutage gleich um ein Vielfaches höher ausfallen würde. Schließlich müsste der FC Bayern im Sommer 120 Millionen Euro berappeln, um die Ausstiegsklausel des Torjägers ziehen zu können. Ein schwindelerregender Betrag, welcher jegliche Transferrekorde des Rekordmeisters sprengen würde. Bleibt ein möglicher Wechsel von Antoine Griezmann deshalb nur reine Illusion? Zumindest die Worte von Uli Hoeneß, der für den Sommer eine nie dagewesene Shopping-Tour ankündigte, lassen Spielraum für Spekulationen. Es ist somit durchaus denkbar, dass auch der Name Griezmann auf seinem Einkaufszettel steht.

Irgendwann in Deutschland? Griezmann mit überraschender Aussage über die Bundesliga

News vom 6. November 2018: Atletico Madrids Stürmerstar Antoine Griezmann sieht die zuletzt viel kritisierte Bundesliga auf Augenhöhe mit der Premier League und schwärmt vom offensiven Fußball in Deutschland. Im internationalen Vergleich sehe er die spanische Liga ganz vorne, allein schon wegen der vielen Teams in den Champions-League-Playoffs, sagte der französische Weltmeister dem Fachmagazin „Kicker“ (Montag). „Danach folgt die Bundesliga oder die Premier League. Die Premier League ist zwar populärer und wird weltweit am meisten angeschaut, da steht die Bundesliga etwas im Schatten, man spricht weniger über sie. Aber was Talente und die Mannschaften anbetrifft, nehmen sich diese beiden Ligen nicht viel.“

Antoine Griezmann: „Die Bundesliga ist sehr attraktiv“

In Deutschland suchten zudem relativ wenige Vereine ihr Heil in der Defensive, dem könne er viel abgewinnen. „Die Bundesliga ist sehr attraktiv, es wird Angriffsfußball gespielt, es fallen viele Tore, wie wir neulich in Dortmund erleben mussten“, sagte der 65-fache Nationalspieler. Vor knapp zwei Wochen war Griezmann mit Atletico beim Champions-League-Vorrundenspiel bei Borussia Dortmund mit 4:0 (1:0) unter die Räder gekommen.

Auf die Frage, ob die Bundesliga für einen Angreifer wie ihn als Wirkungsstätte reizvoll wäre, entgegnete Griezmann laut „Kicker“: „Das könnte sein.“ Allerdings fühle er sich sehr wohl in Madrid und habe noch große Ziele mit Atletico. Seinen Vertrag bei den Rojiblancos hatte er vor der Fußball-WM im Sommer bis 2023 verlängert. Sein angeblicher Jahresverdienst: 20 Millionen Euro.

Lesen Sie auch:  „Offenbarungseid“ - „Sieht nicht gut aus“: Reif und Basler mit deutlichen Worten zur Bayern-Leistung

dpa

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