Ex-Bayern-Star über die ersten Wochen im Ausland

Schweinsteiger: So ist mein Verhältnis zu Pep

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Bastian Schweinsteiger ist von seinem neuen Klub begeistert.

Manchester - In einem Interview spricht Bastian Schweinsteiger über seine ersten Wochen bei Manchester United und erklärt, warum dieser Sommer der ideale Zeitpunkt für einen Wechsel war. 

Drei Spiele, drei Einwechslungen, drei Siege - die Bilanz von Bastian Schweinsteigers ersten Wochen bei Manchester United liest sich gut. Und auch abseits des Fußballplatzes fühlt er sich im neuen Umfeld bereits wohl, wie er der "Bild" im Interview erzählte. Sowohl das Wetter als auch die Restaurants in der Stadt seien gut - zudem berichtet der gebürtige Oberbayer, es sei "beeindruckend zu sehen, wie sehr sich die Menschen mit Manchester United verbunden fühlen".

Mit "hundertprozentiger Überzeugung" ins Ausland

Auch zu seinem Abgang vom FC Bayern äußert sich Schweinsteiger, der nicht müde wird, von der großen Tradition in seinem neuen Verein zu schwärmen. Bereits 2010 hätte er den FC Bayern verlassen können, es hätte sich damals jedoch "unvollendet" angefühlt. Erst mit dem Triple-Sieg 2013 im Rücken konnte er den Verein mit dem Gefühl, "abgeliefert" zu haben, verlassen. Das vieldiskutierte Verhältnis zu seinem Ex-Trainer Pep Guardiola sei "ganz normal". Der Bayern-Trainer habe ihm nach der Wechsel-Bestätigung geschrieben.

Eine besondere Beziehung zu United hatte Schweinsteiger schon in seiner Kindheit: Sein älterer Bruder Tobias (mittlerweile Co-Trainer bei der U17 des FC Bayern) "hatte zu Hause einen Wecker, der mit der Manchester-United-Hymne klingelte".

FH  

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