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Neuer Vertrag

Laporte wäre für die Bayern jetzt noch teurer

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Aymeric Laporte (r.).

München - Aymeric Laporte gilt als einer der Kandidaten, die der FC Bayern als Transfer in der Sommerpause in Erwägung zieht. Doch jetzt hat der Franzose in Bilbao ein neues Arbeitspapier unterschrieben.

Die Bayern und ihre vermeintliche Suche nach einem neuen Innenverteidiger! Nach dem Abschied von Daniel van Buyten scheint klar, dass die Münchner einen Innenverteidiger von internationalem Formal verpflichten wollen. Selbst wenn Holger Badstuber ab der neuen Saison wieder voll mitmischen können wird und Javi Martinez mit seiner Glanzvorstellung im Pokalfinale Werbung in eigener Sache betrieb: Ein neuer Mann für den Defensivverbund scheint gewünscht an der Säbener Straße.

Namen kursierten in den vergangenen Wochen viele. Angefangen bei David Luiz (wwechselt nun aber vom FC Chelsea zu Paris St. Germain)über Diego Godin (Atletico Madrid) und Ezequiel Garay (Benfica Lissabon) bis zu Aymeric Laporte. Der 20-jährige Franzose von Athtletic Bilbao soll besonders auf Grund seines Alters und seiner Klasse ein interessanter Kandidat sein, schließlich gilt er bereits jetzt als einer der besten Verteidiger der Primera Division. Und junge Spieler, denen erst noch der entscheidende Schliff verpasst werden muss, die liebt Bayern-Trainer Pep Guardiola ja besonders ...

Alle Bayern-Gerüchte des Transfer-Sommers

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Doch möglicherweise muss der FC Bayern das Defensiv-Talent nun von seiner Liste streichen, wenn er denn überhaupt einmal darauf stand. Denn Laporte hat seinen Vertrag bei den Basken nach spanischen Medienberichten angepasst. Wohlgemerkt: Das bis 2018 laufende Arbeitspapier wurde nicht verlängert, allerdings erhält der Linksfuß nun ein besseres Salär. Außerdem, und das ist der entscheidende Faktor für alle interessierten Vereine, wurde die Ausstiegsklausel von 36 Millionen auf 42 Millionen Euro erhöht.

Die Taktik der Basken scheint klar: Kurzfristig möchte man den Franzosen auf jeden Fall noch halten, schließlich hat sich das Team von Trainer Ernesto Valverde für die Champions League qualifiziert. Doch man ist sich offenbar bewusst, dass man einen Wechsel des Rohdiamanten über kurz oder lang nicht verhindern kann. Daher der Kniff mit der Gehaltsaufbesserung, die im Gegenzug mit der Erhöhung der Ausstiegsklausel abgegolten wird.

Ein Transfer Laportes in diesem Sommer scheint daher mehr als unwahrscheinlich, auch wenn der Franzose vor kurzem noch mit dem Interesse der Bayern und des FC Barcelona kokettierte. Aber auch das war vielleicht nur Taktik, um sich ein besseres Gehalt bei seinem Verein zu sichern.

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